Citizen Science mit Aktualitätsbezug. Das Projekt „Alltagswissen zu Populismus“ der Universität Siegen
von Luisa Fischer (Projektleiterin) Das Citizen Science-Projekt „Alltagswissen zu Populismus&l...
Quelle: https://bkw.hypotheses.org/1166
Über ein Manifest und das Unbehagen an ihm
Vom 4. bis 7. Januar 2018 veranstaltete das sogenannte „Gebetshaus Augsburg“ unter der L...
Volk – Geschichte seiner Zurichtungen
In der Frühen Neuzeit galt das "Volk" als notorisch unbotmäßig; in der Aufklärung wurde es zum Staatsvolk zugerichtet, heute wird es im Populismus zu einem Häuflein Angst geschrumpft. Zeit für einen historischen Überblick!
Der Beitrag Volk – Geschichte seiner Zurichtungen erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/volk/
Interview: „Das Thema der populistischen Parteien war für Österreich und Italien schon seit langem ein Thema“
Im Vorfeld zu unserer Veranstaltung „Einfache Antworten auf schwierige Fragen? Populismus heute und gestern“ hat uns Podiumsteilnehmer PD Dr. Lutz Klinkhammer vom Deutschen Historischen Institut in Rom einige Fragen zu Populismus in Italien beantwortet.
Bereits im Oktober 2015 beschäftigte sich eine Tagung am Deutschen Historischen Institut in Rom mit dem Thema „Populismus, Populisten und die Krise der Parteien.
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Quelle: http://gid.hypotheses.org/1578
Über den Umgang mit Populisten: Ausgrenzung oder Annäherung? | Blogreihe Populismus #12
− von Christoph Dierking
Weltweit erzielen Populisten Wahlerfolge. Sowohl in der Forschung als auch in den Medien wird vor diesem Hintergrund darüber debattiert, ob Populisten aus der politischen Debatte ausgeschlossen werden sollten oder ob es angemessen ist, einen Dialog mit ihnen zu eröffnen. Der Autor erläutert mögliche Strategien im Umgang mit Populisten und skizziert, welche Konsequenzen diese in Schweden, Dänemark und Norwegen gehabt haben. Die Fallbeispiele verdeutlichen, dass der Umgang mit Populisten immer mit einer Gratwanderung einhergeht. Sowohl die Ablehnung als auch die Aufnahme eines Dialogs ist mit Chancen und Risiken verbunden.
Über den Umgang mit Populisten: Ausgrenzung oder Annäherung?
Von der norwegischen Fortschrittspartei (Fremskrittspartiet) über die Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) bis hin zur Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti) – nicht nur in Skandinavien stehen Akteure, die mit dem Adjektiv „populistisch“ beschrieben werden, auf der politischen Bühne. Überall in Europa hat der Populismus Hochkonjunktur. Und mit Donald Trump ist ein Mann zum 45.
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Lassen sich Zusammenhänge zwischen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes und einer populistischen Regierung feststellen? | Blogreihe Populismus #8
− Nachdenken über Italien unter Silvio Berlusconi − von Ralf Hocke Wie können wir wirtschaftliche und soziale Auswirkungen populistischen Regierungshandelns feststellen? Anhand welcher Indikatoren können wir Veränderungen erfassen? Wie denken wir darüber nach? Um diesen Fragen nachzugehen, muss zunächst eine Definition von Populismus gefunden werden, die einen…
„Trump, der Populist? Stresstest eines Begriffs“ | Blogreihe Populismus #3
– von Alex Holzienkemper English version of this article [from 02/07/17] Wohl selten erwuchs aus einer US-Wahl so viel Ungewissheit und Sorge wie aus der Präsidentschaftswahl im Jahr 2016. US-Amerikanische Liberale und die europäischen Beobachter_innen können im Moment nur ratlos den Kopf schütteln angesichts der Rätselhaftigkeit sowohl…
Populismus, Demagogie und die „Wut von unten“. Ein Interview mit Walter Ötsch | Blogreihe Populismus #2
− das Interview führte Laura Porak, Mitglied der Redaktion des Soziologiemagazins, am 21.12.2016
Walter Otto Ötsch (www.walteroetsch.at) ist Professor für Ökonomie und Kulturgeschichte an der Cusanus-Hochschule in Bernkastel-Kues (Rheinland-Pfalz). Seine Schwerpunkte sind politische Kommunikation, die Kulturgeschichte des Denkens über die Wirtschaft und die Wirkungsgeschichte der Ökonomik.
SozMag: Herr Professor Ötsch, was versteht man unter Populismus bzw. populistischem Diskurs?
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Zuviel Konsens in Europas Politik?
Vor einem Jahr, am 25. April 2015, ging dieser Europablog an den Start. Heute wird der 50. Blogeintrag veröffentlicht. Er ist der aktuellen Debatte gewidmet, ob wir in der politischen Kultur Europas an Stelle von Konsens wieder mehr Streit und Kontroverse brauchen.
Der Beitrag Zuviel Konsens in Europas Politik? erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
