Call for Papers: 25. Jahrestagung der ITUG mit dem Rahmenthema „Von der Textdatenverarbeitung zu den Digitalen Geisteswissenschaften: Herausforderungen, Werkzeuge und Entwicklungstendenzen“

via Ute Recker-Hamm, Trier

 

Kennen Sie eine Software, die seit 50 Jahren in geisteswissenschaftlichen Projekten erfolgreich eingesetzt wird? Eine Nutzergemeinschaft, die seit 25 Jahren allgemeine Fragen der Digitalen Geisteswissenschaften diskutiert und die Entwicklung der Software aktiv begleitet?

Die International TUSTEP User Group (ITUG) e.V. feiert ihr 25-jähriges Bestehen vom 3. bis 6. Oktober 2018 in Potsdam mit einer Tagung zum Rahmenthema “Von der Textdatenverarbeitung zu den Digitalen Geisteswissenschaften: Herausforderungen, Werkzeuge und Entwicklungstendenzen”.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9765

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ITUG Jahrestagung 2017: Call for Papers / Call for Participation

Call for Papers / Call for Participation
Semantics, Services, Open Data

ITUG Jahrestagung 2017 am 28.-29.9.2017 Darmstadt
Pre-Conference Workshops & TUSTEP-Café am 26.-27.9.2017

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

auch im Jahr 2017 wird die ITUG-Jahrestagung stattfinden, diesmal vom 26.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8253

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21. Jahrestagung der International TUSTEP User Group zum Thema Digitale Geisteswissenschaften: Entwicklungen und Perspektiven, 1.-3. Oktober 2014 in Amsterdam (NL)

Während die frühen Geisteswissenschaften einer hermeneutischen Perspektive folgten, um Texte und Sachverhalte zu verstehen und zu interpretieren, rückte in den frühen E-Humanities das Aufdecken von Mustern und Regelhaftigkeiten durch den Einsatz von Computerprogrammen in den Mittelpunkt. Rens Bod, Professor für Computational and Digital Humanities der Universität Amsterdam und Keynote-Sprecher der diesjährigen ITUG-Jahrestagung, fordert eine Zusammenführung der technischen Methoden und des hermeneutischen Paradigmas hin zu Digitalen Geisteswissenschaften.

Das Tübinger System von Textverarbeitungsprogrammen (TUSTEP) stellt einen umfangreichen, bewährten, flexiblen und stetig weiterentwickelten Werkzeugkasten zur Analyse und Verarbeitung von Texten bereit, um so die wissenschaftliche Interpretation und Präsentation zu ermöglichen. Das Interesse der International TUSTEP User Group (ITUG) gilt seit über 20 Jahren der Entwicklung und Verbreitung von TUSTEP. Dazu gehören die jährlich stattfindenden Tagungen, deren Inhalte stets über TUSTEP-bezogene Themen hinausgehen. Gastgeberin der diesjährigen Tagung ist das Eep Talstra Center for Bible and Computer an der Universität Amsterdam.

Die Organisatoren und die ITUG laden ein zur Teilnahme an der 21. Jahrestagung mit dem Rahmenthema Digitale Geisteswissenschaften: Entwicklungen und Perspektiven. Beiträge zum Rahmenthema in Form von Referaten und Werkstattberichten sind herzlich willkommen (Anmeldung bis 14. September 2014). TUSTEP-bezogene Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene im Vorfeld der Tagung sind geplant. Nähere, ständig aktualisierte Angaben finden sich auf der Homepage der ITUG unter http://itug.de/Jahrestagung2014.html.

Dieser Text wurde zur Verfügung gestellt von Ute Recker-Hamm.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3945

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40 Jahre “EDV in den Geisteswissenschaften”

zdv

Vor circa 40 Jahren fand am 17.11.1973 zum ersten Mal das ”Kolloquium zur Anwendung der EDV in den Geisteswissenschaften an der Universität Tübingen” statt. Das vom  Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen organisierte Kolloquium fungierte als Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit und für die Entwicklung des Programms TUSTEP, welches der wissenschaftlichen Bearbeitung von Textdaten dient. Die Protokolle aller 90 Kolloquien, die bisher stattfanden, sind nun frei zugänglich unter: http://www.tustep.uni-tuebingen.de/kolloq.html#top.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=2607

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20. Jahrestagung der International TUSTEP User Group zum Thema “Vernetzte Geisteswissenschaften. Projekte – Werkzeuge – Lösungen”

Bereits seit der Mitte der 1960er Jahre stellt sich das Tübinger System von Textverarbeitungsprogrammen (TUSTEP) in den Dienst der wissenschaftlichen Textverarbeitung, indem es einen Baukasten von frei konfigurierbaren Werkzeugen zum Vergleichen, Zerlegen, Annotieren, Umorganisieren und Setzen von Texten anbietet. Die Design-Prinzipien von TUSTEP ermöglichten die ständige Weiterentwicklung des Programmpakets, das heute über vielfältige Funktionen zum Erzeugen und Bearbeiten von XML-Daten ebenso verfügt wie über ein integriertes CGI-Interface. Seit 2011 steht TUSTEP als Open-Source-Produkt zur Verfügung. Bisher wurden zahlreiche gedruckte und digitale Editionen, Register, Glossare, Konkordanzen, Bibliographien und Wörterbücher mit TUSTEP-Unterstützung erarbeitet und/oder publiziert.

Die TUSTEP-Nutzerschaft ist seit 1993 in der International TUSTEP User Group (ITUG) organisiert, die vom 16.-18. September 2013 ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Tagung zum Rahmenthema “Vernetzte Geisteswissenschaften. Projekte – Werkzeuge – Lösungen” feiert. Die Tagung findet statt in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Mainz) und wird ausgerichtet von der Arbeitsstelle für das Mittelhochdeutsche Wörterbuch.

Im Vorfeld der Tagung finden vier Workshops statt, die das Scripting mit TUSTEP, die Nutzung von TUSTEP aus dem XML-Editor <Oxygen/> und spezielle Tipps zum Setzen mit TUSTEP behandeln. In allen Workshops sind noch einige Plätze frei; die Teilnahme ist kostenfrei, eine formlose Anmeldung ist erbeten.

Das Tagungsprogramm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter http://www.uni-trier.de/index.php?id=48817

Dieser Text wurde zur Verfügung gestellt von Ute Recker-Hamm.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=2200

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19. ITUG-Tagung: Jahrestagung der International TUSTEP User Group

Vom 8.-10. Oktober findet im Essener Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte die 19. ITUG Jahrestagung statt.

ITUG-Jahrestagung: Literatur- und Kulturwissenschaften digital: Standards, Werkzeuge, Ergebnisse

Die ITUG ist die International TUSTEP User Group,  TUSTEP das Tübinger System vonTextverarbeitungs-Programmen. TUSTEP wurde am Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen entwickelt, ist seit mehr als 30 Jahren im Einsatz und wird ständig weiterentwickelt, seit 2003 auf Initiative der ITUG mit finanzieller Unterstützung durch akademische Partnereinrichtungen. Seit Juni 2011 steht TUSTEP  als Open-Source-Produkt unter der “Revised BSD Licence”.

Programm

Montag, den 8.10.2012

Registrierung
15.00 Michael Brocke (StI) – Begrüßung
15.15 Regina Roth (BBAW): MEGAdigital – Neue Einblicke in die Werkstatt für “Das Kapital” von Karl Marx im Internet
16.00 Harald Lordick (StI): DARIAH – Digitale Infrastruktur für Geisteswissenschaftler
16.45 Wilhelm Ott (Uni Tübingen): TXSTEP – Stand der Entwicklung
17.45 Kurzpräsentation: Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece, 28. Auflage – Kurzer Blick hinter die Kulissen der Satzherstellung

Dienstag, den 9.10.2012

09.15 Gottfried Reeg: Alte Sachen neu gestalten – Export von hebräischen Handschriftendaten nach TEI
09.45 A. Houtman, J.M. Tanja (Kampen/NL): A Jewish Targum in a Christian World
10.30 Thomas Kollatz (StI): 10 Jahre epigraphische Datenbank epidat (2002-2012).
Ein Digital Humanities Langzeitprojekt – tustepbased
11.30 Ute Recker-Hamm (Trier): Philologischer Textvergleich mit TXSTEP
- Bericht eines Selbstversuchs
12.00 Lukas Georgieff (FH Worms): XML-Print 1.0
14.15 ITUG – Mitgliederversammlung
16.30 ITUG – Beiratssitzung

Mittwoch, den 10.10.2012

09.15 Friedrich Seck: SATZ, Modus Edieren
10.00 Hannelore Ott (pagina): Heinrich Bullingers Tigurinerchronik – Workflow zum automatisierten Satz der Edition
10.30 Wilhelm Ott: Neues von TUSTEP
11.00 Wünsche an TUSTEP
11.30 Abschlussdiskussion: TUSTEP als OpenSource Projekt – Neue Aufgaben für die ITUG
13.00 Exkursion zum Jüdischen Friedhof Essen Segeroth, unter fachkundiger Leitung von Nathanja Hüttenmeister (StI) – abhängig von Wetterlage und Interesse
Weitere Informationen zum Programm finden sich hier:
http://steinheim-institut.de/wiki/index.php/ITUG-Jahrestagung_2012
Wegbeschreibung:
http://steinheim-institut.de/wiki/index.php/Wegbeschreibung


Mit Dank an Thomas Kollatz für die Meldung.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=947

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