#eLearning From Web to Web 2 .0 and E-Learning 2.0, aus: Handbook of Research on Practices and Outcomes in E-Learning

https://www.academia.edu/1250980/ The authors analyze issues and ideas regarding the next generation of e-Learning, which is already known as e-Learning 2.0 or social e-Learning. They will look at the new learning tools that have emerged from the evolution of the Web, to the Web 2. 0 paradigm, discussing their potential for supporting modern and independent lifelong […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/12/10814/

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Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: PROTESTFOTOGRAFIE

Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: PROTESTFOTOGRAFIE

Im Anschluss an die Studentenbewegung entstanden seit den 1970er Jahren neue Protestbewegungen: etwa die Anti-AKW-Bewegung, die Ökologie-, die Frauen- oder die Schwulen- und Lesbenbewegungen. Sie alle entwickelten neue Bildmotive, fotografische Praktiken und Gebrauchsweisen, die zur Mobilisierung, Dokumentation und Erinnerung des Protests eingesetzt wurden. In den letzten Jahren verlagerte sich der fotografische Protest ins Internet und in die sozialen Medien.

Dieses Themenheft untersucht, welche Rolle die Fotografie innerhalb der Protestbewegung spielte und spielt. Autorinnen und Autoren aus Kunst-, Kultur- und Mediengeschichte, Kulturanthropologie und Soziologie spannen den Bogen von der Protestkultur der 1970er Jahre bis zum Online-Aktivismus der Gegenwart.

Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“. Foto: Anonym: Christopher Street Day, Bremen, 30. Juni 1979 [Privatarchiv Rüdiger Lautmann] ©



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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/12/30/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-protestfotografie/

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#Web3 Der Anfang vom Ende der Plattformökonomie ist dezentral

https://t3n.de/news/web-3-der-anfang-vom-ende-der-plattformoekonomie-ist-dezentral-982153/ Die Rufe nach dem Web 3 werden immer lauter: Tim Berners-Lee, der Vater des Internets, die Mozilla Foundation und andere fordern ein dezentrales Internet. Die Blockchain könnte dabei eine wichtige Rolle spielen.

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/12/10807/

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GAG222: Das Voynich-Manuskript

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs222/

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Ein antisemitisches Gespenst im Advent

Ein antisemitisches Gespenst im Advent

Mit einer Figur, die in Reinform klassische Merkmale des modernen Antisemitismus trägt, rechnet man im Adventskalender der „Deutschen Apotheker Zeitung“ (DAZ) zunächst einmal nicht. Hat sich ein Gespenst aus der Vergangenheit in die Gegenwart verirrt? Oder liegt das Problem im Auge der Betrachter*in, in einer Déformation professionelle, die in einer aktuellen Karikatur ein altes antisemitisches Bild sieht und so Vergangenheit und Gegenwart zu schnell in einen Topf wirft? Der Historiker David Nirenberg warnt in seinem Buch „Anti-Judaismus“ vor solchen vereinfachenden Kontinuitätserzählungen des Antisemitismus: „Wir wissen […], dass Historiker uralte Haken finden können, um darauf neue Hüte zu hängen.“[1] Betrachtet man jedoch den „DAZ-Adventskalender“ von 2019, hat man den Eindruck, die Apotheker*innen hätten den uralten Haken der Judenfeindschaft gefunden, um Probleme ihres Standes daran aufzuhängen.

Der Adventskalender 2019 der „Deutschen Apotheker Zeitung“ lag der DAZ-Ausgabe Nr. 48/2019 bei; online findet er sich als zweite Abbildung weiter unten auf der Website © DAZ

Eine Geisterbahn versinnbildlicht im Adventskalender der DAZ die Lage der Apotheker*innen in Deutschland. Drei Wagen sind auf dem Weg durch das Gruselkabinett.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/12/23/ein-antisemitisches-gespenst-im-advent/

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