#durchsichten A New Nationalist Europe Under Hitler. Concepts of Europe and Transnational Networks in the National Socialist Sphere of Influence, 1933–1945

durchsichten-online.de/va89p Nazis, fascists and völkisch conservatives in different European countries not only cooperated internationally in the fields of culture, science, economy, and persecution of Jews, but also developed ideas for a racist and ethno-nationalist Europe under Hitler. The present volume attempts to combine an analysis of Nazi Germany’s transnational relations with an evaluation of the […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2020/01/10826/

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Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins

Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins

Titelbild/Flyer der Ausstellung: „Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940-1945“ © Stiftung Topographie des Terrorsc/ Sammlung Joods Historisch Museum

„Alle sind glänzend gelaunt und lächeln“, schreibt die polnisch-jüdische Verlegerin und Schriftstellerin Monika Sznajderman beim Anblick eines Familienfotos aus der Vorkriegszeit. „Und trotzdem erfüllt mich das Bild mit Trauer und Bangen, weil ich mehr weiß als ihr, obwohl ihr da wart und ich nicht.“[1] Von den abgebildeten Personen, elf sind es insgesamt, ist einzig ihr Vater nicht ermordet worden. Ihre Geschichten aber hat Sznajderman in ihren Familienmemoiren, „Die Pfefferfälscher“, minutiös nachgezeichnet. Immer wieder zieht sie dabei die fotografischen Vermächtnisse ihrer Vorfahren heran. Sie dienen ihr gleichsam als Ausgangspunkt der Erzählung und als Kontrast zu ihr, sind die Bilder doch – anders, als die Menschen auf ihnen – unversehrt geblieben. „Nur auf diesen Fotos“, schreibt sie gleich zu Beginn, „haben sie überlebt.“[2] Sie zu zeigen, heißt nicht nur, ihre Erinnerung am Leben zu halten.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/12/10/die-unertraegliche-leichtigkeit-des-scheins/

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Shoah und Film – Wie jüdische Filmemacher den Massenmord erzählen

Shoah und Film – Wie jüdische Filmemacher den Massenmord erzählen

Sonntag, 22. September 2019, 11 Uhr

Buchvorstellung und Gespräch

Torsten Musial/Nicky Rittmeyer (Hg.), Karl Fruchtmann. Ein jüdischer Erzähler
Rolf Aurich und Dr. Ruth Preusse im Gespräch mit Professor Karl Prümm, Medienwissenschaftler und Co-Autor des Buches

in der Zeit des Nationalsozialismus als Jude mehrfach in Konzentrationslagern inhaftiert. 1937 gelang ihm die Flucht nach Palästina. Zwanzig Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für verschiedene Fernsehanstalten.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/09/19/shoah-und-film/

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Wolhynien im Zweiten Weltkrieg. Wie der Film „Wołyń“ den polnisch-ukrainischen Erinnerungskonflikt in die breite Öffentlichkeit trug

„Und dass wir darüber reden, ist mir sehr wichtig.“ Wojciech Smarzowski, am 18. Mai...

Quelle: https://erinnerung.hypotheses.org/2751

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„Where the line of decency is drawn“. Imaginationen des Holocaust in digitalen Spielen

von Eugen Pfister Der hier folgende Text basiert auf meinen Vortrag im Rahmen des 10. Dialogforums ...

Quelle: https://spielkult.hypotheses.org/1844

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Die Gedenkstätte Malyj Trostenec in Belarus: eine Vision für eine europäische Erinnerung

Die Präsidenten Alexandr Lukaschenko und Frank Walter Steinmeier bei der feierlichen Eröff...

Quelle: https://erinnerung.hypotheses.org/2083

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Die Gedenkstätte Malyj Trostenec in Belarus: eine Vision für eine europäische Erinnerung

Die Präsidenten Alexandr Lukaschenko und Frank Walter Steinmeier bei der feierlichen Eröff...

Quelle: https://erinnerung.hypotheses.org/2083

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Immersive Räume und empathische Begegnungen: Hologramme und Zeitzeugenvideos als Medien der Holocausterinnerung

Bild 1: Still aus The last goodbye (https://www.wired.com/2017/04/vr-holocaust-history-preservation/)

Pinchas Gutter ist ein letztes Mal nach Majdanek zurückgekehrt. Er führt Besucher*innen über das Gelände (Bild 1), durch Baracken (Bild 8) und die ehemaligen Gaskammern: “I have come to this place – to Majdanek – to convey the truth of what actually happened.” Ein Holocaustüberlebender, der durch eine Gedenkstätte führt, das ist nichts Neues. Allerdings befinden sich die Besucher*innen während der Führung tausende von Kilometern von der Gedenkstätte Majdanek entfernt. Das Lager und Pinchas Gutter sehen sie durch eine Virtual Reality Brille. Die Virtual Reality Animation The Last Goodbye ist eines der neuesten Projekte der 1994 von Steven Spielberg gegründeten USC Shoah Foundation.

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Quelle: https://moralicons.hypotheses.org/545

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