Ausschreibung der Europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Kulturen & Technologien”

“Kulturen & Technologien” – Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften 28. Juli bis 07. August 2015, Universität Leipzig  http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Interessierte sich schon einen Account bei ConfTool einrichten können und dass die Phase der Bewerbung um einen Platz bei der Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Kulturen & Technologien” am 28. Februar 2015 beginnt.

Die Sommeruniversität wird dieses Jahr zusammen mit CLARIN-D, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Infrastrukturprojekt für die Geisteswissenschaften, und dem Humboldt Chair in Digital Humanities der Universität Leipzig ausgerichtet.

Nicht nur der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unterstützt die Teilnahme an der Europäischen Sommeruniversität großzügig mit Stipendien, sondern auch die Universität Leipzig, die über ihr Akademisches Auslandsamt Stipendien für Mitglieder ihrer osteuropäischen Partneruniversitäten zur Verfügung stellt, und das Electronic Textual Cultures Lab der University of Victoria (etcl), das zusammen mit dem Digital Humanities Summer Institute  die Teilnahmegebühren für bis zu 5 TeilnehmerInnen übernimmt (vgl. http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/node/480).

Die Sommeruniversität richtet sich an 60 TeilnehmerInnen aus ganz Europa und darüber hinaus. Sie will Studierende, DoktorandInnen und (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen aus den Geisteswissenschaften, den Bibliothekswissenschaften, den Sozialwissenschaften, den Ingenieurwissenschaften und der Informatik als gleichwertige PartnerInnen zu einem wirklich interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem mehrsprachigen und mehrkulturellen Kontext zusammenführen und so die Voraussetzungen für künftige projektorientierte Kooperationen und Netzwerkbildungen über die Grenzen der Disziplinen, Länder und Kulturen hinweg schaffen.

Die Sommeruniversität will einen Raum zum Diskutieren, Erwerben und Ausbauen von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Methoden und Technologien schaffen, die im Bereich des Humanities Computing eine zentrale Rolle spielen und immer mehr die Arbeit in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in Verlagen, Bibliotheken, Archiven, Museen und ähnlichen Bereichen bestimmen. Die Beschäftigung mit diesen Methoden und Technologien will sie in den größeren Kontext der Digital Humanities stellen, die nach den Konsequenzen und Implikationen der Anwendung computationeller Methoden und Tools auf Artefakten aller Art fragen.

Bei all dem setzt sich die Sommeruniversität auch das Ziel, dem sogenannten Gender Divide zu begegnen, das heißt der Unterrepräsentation von Frauen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland und Europa. Statt aber die Hard Sciences als solche zu stärken, indem sie wie so viele Maßnahmen die sogenannten MINT-Fächer fokusiert und versucht, Mädchen und Frauen von der Attraktivität und Bedeutung der Informatik oder der Ingenieurwissenschaften zu überzeugen, setzt die Sommeruniversität auf die Herausforderung, die die Geisteswissenschaften im weitesten Sinne mit ihren überaus komplexen Daten und ihrem Reichtum an Frauen für die Informatik und die Ingenieurwissenschaften und deren Weiterentwicklung bieten, auf die Überwindung der Grenzen zwischen den sogenannten Hard und Soft Sciences sowie auf die Integration von Geisteswissenschaften, Informatik und Ingenieurwissenschaften.

Die Sommeruniversität dauert volle 11 Tage. Ihr intensives Programm setzt sich aus Workshops, hochschulöffentlichen Vorlesungen, regelmäßig stattfindenden Projektpräsentationen, einer Postersession und einer Podiumsdiskussion zusammen. Was spezifisch das Workshop-Programm betrifft, so werden die folgenden parallel laufenden Kurse angeboten:

  • XML-TEI encoding, structuring and rendering
  • Methods and Tools for the Corpus Annotation of Historical and Contemporary Written Texts
  • Comparing Corpora
  • Spoken Language and Multimodal Corpora
  • Python
  • Basic Statistics and Visualization with R
  • Stylometry
  • Open Greek and Latin
  • Digital Editions and Editorial Theory: Historical Texts and Documents
  • Spatial Analysis in the Humanities
  • Building Thematic Research Collections with Drupal
  • Introduction to Project Management

Jeder Workshop umfasst insgesamt 16 Sitzungen oder 32 SWS. Die Zahl der TeilnehmerInnen eines Workshops ist auf 10 begrenzt. Die Workshops sind so strukturiert, dass entweder beide Blöcke eines Workshops oder zwei Blöcke verschiedener Workshops besucht werden können.

Informationen zur Bewerbung um einen Platz in einem oder zwei Workshops sind unter http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/ zu finden.

Bevorzugt werden Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen, die ein Technologie-gestütztes Forschungsprojekt planen bzw. schon an einem solchen Projekt arbeiten und dieses qualifiziert beschreiben. Von den InteressentInnen aus den Ingenieurwissenschaften und der Informatik wird erwartet, dass sie ihre (bisherigen) Schwerpunkte und Interessen so beschreiben, dass auch Fachfremde sie verstehen, und dass sie ihre Erwartungen an die Sommeruniversität begründet darlegen.

Bewerbungen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt. Die Bewerbungen werden vom wissenschaftlichen Komitee und den Workshop-LeiterInnen begutachtet.

Die Teilnahmegebühren sind die gleichen wie 2014.

Alle wichtigen Informationen sind im Web-Portal der Europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Kulturen & Technologien” http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/ zu finden. Das Portal wird fortwährend aktualisiert und mit weiteren Informationen angereichert.

Elisabeth Burr

Prof. Dr. Elisabeth Burr
Französische / frankophone und italienische Sprachwissenschaft
Institut für Romanistik
Universität Leipzig
Beethovenstr. 15
D-04107 Leipzig
http://www.uni-leipzig.de/~burr

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4766

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MOOC on Digital Art & Culture

An Open Online Course about identification, documentation and conservatory understanding of digital art and culture

June 4th to  October 19th 2014

The BUA-MOOC on Digital Art and Culture provides insight into the digital net culture, the aspects of its historical development and its current challenges. MOOC means Massive Open Online Course and is a public learning format, which is accessible via internet for free to whom it may concern.

The BUA-MOOC on Digital Art and Culture shows where Digital Art and Culture can be found on the net and how it actually looks like. It explains how “digital culture” (as art) can be read and learnt and how this engagement in artistic works and interventions help us understand contemporary art.

Theoretical inputs and fundamental techniques like identification and documentation, as well as, applied approaches to preservation will be presented. The MOOC illustrates the important stages in the digital lifecycle, production, reception and preservation, clearly showing how, where and with whom the introduced issues are debated.

The BUA-MOOC is divided into three thematic sections

Finding & Identifying artistic & cultural activities on the Internet.

  • Identifying places on the internet where digital culture can be found
  • Learning how to qualify relevance and understanding the basic structure of digital curation & preservation lifecycles
  • Learning from examples and case studies of others

Reading & Documenting artistic & cultural activities of digital art and culture.

  • Reading technologies – approaching to web-based content from the users side
  • Identification tools and technologies
  • Describing and documenting experiences in a clearly structured and reproducible way

Living & Understanding artistic & cultural activities.

  • Database based artworks / Artistic Examples
  • Maintaining and safe-guarding of complex digital objects
  • Databases to store knowledge on cultural heritage objects

The MOOC shows the state of the art and presents different perspectives, techniques and level of depths. Apart from general reference materials and an overview of information portals, journals and platforms, individual exercises are available to revise your daily work practices. Helpful tools and standards e.g. CIRDOC CRM are introduced.

Course Structure

The MOOC is open from June 4th to October 19th 2014. During the course case studies and other research activities can be presented. Collaboration in smaller learning groups is intended.

Webinars: We will start with a series of 3 live online seminars (webinars) (90-min). The three online seminars (webinars) introduce the three thematic sections with the use of input presentations. Subsequent to the presentations a moderated discussion takes place, where the questions posted by the audience over the virtual seminar chat room, are addressed and discussed.

Date: June 4th, 5th and 6th 2014 each at 04:30 pm

Access: online https://collab.switch.ch/bua_mooc/.

Technical requirements: Web browser and Internet connection, speakers/headphones.

No pre-registration necessary.

When entering the room you will be asked to provide your name.

Online Videos

The contents of the webinars are extracted and bundled into short video sequences and then each set of extract made available successively. The contents are linked to youtube and the MOOC website: http://mooc.pdach.ch/index.php/Moocvideos.

Advanced online course

After the webinars an e-learning platform gives you the opportunity to enhance the acquired knowledge. For this purpose the e-learning platform provides comprehensive references, which are regularly updated and amended during the MOOCs.

Instructions for the Login

Target Audience

The MOOC is aimed at anyone involved in the fields of culture and/or media, whereby the focus is clearly set on rather classical art works. The core aim is to address questions on conservation.

Condition of participation

Access is free of charge, no previous knowledge required. It is solely your decision when and what you look up online and how actively you want take part.

Course registration and enrolment is now open. Enrolled users will receive timely reminders on webinars and will be updated and informed of any alterations.

Additional Information

Courses are held in English.

Announcement_engl

http://mooc.pdach.ch

 

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3504

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“Digitale Geisteswissenschaften & Sprachressourcen” – Europäische Sommeruniversität, Leipzig 22.07.-01.08.2014

von Elisabeth Burr, Universität Leipzig

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass nicht nur das Electronic Textual Cultures Lab der University of Victoria (etcl) und der  Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD)  die Teilnahme an der gemeinsamen Europäischen Sommeruniversität von  “Kulturen & Technologien” und CLARIN-D 2014 “Digitale Geisteswissenschaften  & Sprachressourcen”, deren Ziel es ist die Digitalen Geisteswissenschaften und den Sektor der Sprachressourcen zusammenzuführen, großzügig unterstützen, sondern auch die Universität Leipzig, die durch ihr Akademisches Auslandsamt Stipendien für Mitglieder ihrer osteuropäischen und außereuropäischen Partneruniversitäten zur Verfügung stellt  (siehe: http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/node/365).

Die Vorlesungen  werden unter anderem die digitale Kunstgeschichte und minder ausgestattete Sprachen fokusieren.

Alle Informationen, unter anderem zur Bewerbung um einen Platz in einem der Workshops, stehen im Web-Portal der Europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Kulturen & Technologien” unter http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/ . Das Portal wird fortwährend aktualisiert und mit weiteren Informationen angereichert.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3446

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Jetzt bewerben: Europäische Sommeruniversität 2014 in Leipzig

von Elisabeth Burr, Universität Leipzig

Die Bewerbungsfrist um einen Platz bei der von “Kulturen & Technologien” und CLARIN-D gemeinsam ausgerichteten europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Digitale Geisteswissenschaften & Sprachressourcen” [Wir berichteten; Anm. d. Red.] ist eröffnet.

Die Sommeruniversität richtet sich an 60 TeilnehmerInnen aus ganz Europa und darüber hinaus. Sie will Studierende, DoktorandInnen und (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen aus den Geisteswissenschaften, den Bibliothekswissenschaften, den Sozialwissenschaften, den Ingenieurwissenschaften und der Informatik als gleichwertige PartnerInnen zu einem wirklich interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem mehrsprachigen und mehrkulturellen Kontext zusammenführen und so die Voraussetzungen für künftige projektorientierte Kooperationen und Netzwerkbildungen über die Grenzen der Disziplinen, Länder und Kulturen hinweg schaffen.

Die Sommeruniversität dauert volle 11 Tage. Ihr intensives Programm setzt sich aus Workshops, hochschulöffentlichen Vorlesungen, regelmäßig stattfindenden Projektpräsentationen, einer Postersession und einer Podiumsdiskussion zusammen. Folgende parallel laufende Workshops werden angeboten:

Informationen zur Bewerbung um einen Platz in einem der Workshops sind unter http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/ zu finden. Die Bewerbungen werden vom wissenschaftlichen Komitee und den Workshop-LeiterInnen begutachtet.

Es werden außerdem eine Reihe von Stipendien vergeben: Das Electronic Textual Cultures Lab der University of Victoria fördert bis zu 5 Stipendien für Graduierte und Promovierte, die den für die Lehre zu entrichtenden Anteil an den Teilnahmegebühren decken. Das DAAD kommt zudem für die Reise- und Aufenthaltskosten von bis zu 15 Alumni / Alumnae deutscher Universitäten auf.

Alle Informationen sind im Web-Portal der Europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften “Kulturen & Technologien” unter http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T/ zu finden. Das Portal wird fortwährend aktualisiert und mit weiteren Informationen angereichert.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=3370

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Sommeruniversität des DHIP zum Thema “Akademische Freiheit oder akademische Frechheit?” (Anmeldung bis 15.04.14)

Geht man als Student demonstrieren, wenn man Studiengebühren bezahlt – und scheut Konflikte, wenn man von einem Stipendium abhängig ist? Verschwinden gewaltsam ausgetragene Konflikte, wenn ein studentisches Ideal sich anstatt an adeligen an bürgerlichen Werten orientiert? Widersprechen Studenten ihren Dozenten … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/6348

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Sommeruniversität: Initiations? L’experience de la guerre moderne (1853-2013)

Noch bis zum 31. März besteht die Möglichkeit sich für die Sommeruniversität “Initiations? L’experience de la guerre moderne (1853-2013)” zu bewerben. Die Sommeruniversität wird vom 30. Juni bis zum 5. Juli in Péronne statt und wird vom DHI Paris, dem Centre international de recherche de l’Historial de la Grande Guerre, der EHESS und den Universitäten Luxemburg, Blaise-Pascal (Clermont-Ferrand) und Picardie Jules-Verne (Amiens) organisiert.

Während der Sommeruniversität, die sich an 30 junge WissenschaftlerInnen richtet, wird vom 30. Juni bis zum 2. Juli die Konferenz “Initiations? First Moments in the First World War” 30 Spezialisten, die sich mit dem Ersten Weltkrieg beschäftigt haben, versammeln. Die Sommeruniversität möchte mit ihrer Themenstellung den zeitlichen Fokus erweitern und sich mit allen modernen Konflikten beschäftigen: von den Krimkriegen bis zu den Kriegen des 21. Jahrhunderts.

Voraussetzungen

Interessierte Studierende oder Promovierende sollten ihre aktuelle Forschung und ihren Lebenslauf auf jeweils einer Seite zusammenfassen. Diejenigen, die für die Sommeruniversität ausgewählt werden, werden an allen Veranstaltungen teilnehmen und ein Poster im A1-Format vorstellen. Bei der Erstellung des Posters wird Hilfe angeboten. Beiträge und Plakate, die sich mit Fragen zu den “anderen Fronten” beschäftigen, sind besonders erwünscht.

Die Arbeitssprachen der Universität werden Französisch, Englisch und Deutsch sein. TeilnehmerInnen müssen eine dieser Sprachen fließend beherrschen und über eine gute Kenntnis mindestens einer der beiden anderen Sprachen verfügen. Das Alter der TeilnehmerInnen ist auf 35 Jahre begrenzt. Die KandidatInnen müssen entweder in einem Masterstudiengang oder als DoktorandInnen an einer Universität eingeschrieben sein. 25 TeilnehmerInnen werden über diesen Call ausgesucht, die fünf weiteren Plätze werden an die diesjährigen GewinnerInnen des Gerda Henkel Research Grant des Centre international de recherche de l’Historial de la Grande Guerre vergeben. Die Abstracts müssen bis zum 31. März 2014 per E-mail an peronne2014@ehess.fr eingereicht werden.

Weitere Informationen

Die TeilnehmerInnen erhalten Kost und Logis. Reisekosten nach Péronne können für TeilnehmerInnen aus Frankreich in Höhe von bis zu 150 Euro, für TeilnehmerInnen aus dem Ausland in Höhe von bis zu 200 Euro erstattet werden. Teilnahmegebühren für die Sommeruniversität oder die Konferenz werden nicht erhoben. Teilnahmebescheinigungen, um etwa ECTS erhalten zu können, werden ausgestellt, wenn sie vorher beantragt werden.

Mehr zur Sommeruniversität unter 1418.hypotheses.org.

Quelle: http://grandeguerre.hypotheses.org/1490

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Schon heute an den Sommer denken: Sommeruniversität 2014 in Leipzig

Vom 21. Juli bis zum 02. August 2014 findet an der Universität Leipzig eine vom ESU DH “Kulturen & Technologien” und Clarin-D organisierte Sommeruniversität statt. Inhaltlich wird es vor allem um die Nutzung von Sprachressourcen in den digitalen Geisteswissenschaften gehen. Aufgrund der Förderung durch den DAAD und das Electronic Textual Culture Lab der University of Victoria können Stipendien für Graduierte, Promovierte und Alumni/Alumnae vergeben werden.

Nähere Informationen werden demnächst hier veröffentlicht.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=2803

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Tagungsbericht zur ersten Digital Humanities Summer School Bern

Die (Inter-)Disziplin der digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities) konturiert sich auch in der Schweiz immer deutlicher. Nach einer Reihe regionaler und nationaler Fachtagungen, erster Berufungen an Universitäten und eines ersten THATCamps – einer relativ informellen und stark partizipaitven Unconference –, das auch in die Nachbarländer und teilweise darüber hinaus ausstrahlte, fand vor wenigen Tagen mit der ersten Digital Humanities Summer School an der Universität Bern (26.-29. Juni 2013) ein weiterer bedeutender DH-Anlass statt. Wie das Lausanner THATCamp (2009) wurde die DH-Summer School durch ein bewährtes Konsortium aus Vertretern der Geschichtsplattformen infoclio.ch (als Hauptorganisator) und hist.net, des Vereins Geschichte und Informatik (also der Hausherren dieses Blogs), des DODIS-Editionsprojekts sowie von Forschenden der Universitäten Bern und Lausanne (LADHULDHLab) organisiert und durchgeführt. Dank eines attraktiven Programms mit Präsentatoren und Workshop-Leitern von internationalem Ruf waren die gut hundert Plätze im Frühjahr in kürzester Zeit an Teilnehmer aus zwanzig verschiedenen Ländern vergeben. 

Die viertägige Summer School begann am Mittowch, 26. Juni, mit einem Eröffnungsvortrag durch Ray Siemens, Universität Victoria CA und ADHO-Direktor, der das Verhältnis der Digital Humanities zu den hergebrachten Disziplinen und dem Spannungsfeld zwischen ihnen auszuleuchten versuchte, wobei seine wichtigsten Referenzpunkte Cathy Davidsons Begriff ‚Digital Humanities 2.0‘ und Willard McCartys ‚Methodological Commons‘ (ibi p. 118-119) waren. Erscheinen die Digital Humanities von aussen betrachtet verhältnismässig positivistisch geprägt, eröffnen sich aus der Innenperspektive vielerlei kritische Aspekte und unscharfe Grenzziehungen. Siemens plädiert dafür, den definitorischen Problemen nicht auszuweichen, da diesbezüglich eine gewisse Standfestigkeit notwendig sei, um die disziplinäre und interdisziplinäre Forschung voranzubringen.

Susan Schreibman, Trinity College Dublin, lieferte im nächsten Vortrag historischen Kontext zur Genese der Digital Humanities und den wechselnden Selbstverständnissen der Akteure, wobei sich der Bogen von Roberto Busas Lochkarten-basierter Thomas von Aquin-Konkordanz bis hin zu virtuellen Welten spannte, welche die Beantwortung ganz konkreter Fragestellungen ermöglichen sollen, letzteres veranschaulicht durch das laufende Easter Rising-Projekt und dessen virtuelles Strassenpanorama, das, situative Begebenheiten und das Potential der verwendeten Waffen berücksichtigend, Aufschluss über mögliche Opferzahlen während des Dubliner Osteraufstandes von 1916 geben soll. Die Anekdote des zunächst irrtümlicherweise online frei zugänglich gemachten Bandes ‚Digital Humanities‘, welche den Verkauf des Werks erst recht angekurbelt hat, ermöglichte einen interessanten Bezug zu den im Wandel begriffenen Publikationsmodellen und den damit einhergehenden Fragen nach wissenschaftlicher Anerkennung und in der Verlängerung zur viel diskutierten Wertfrage des ‚building and making‘ im Gegensatz zu ‚reading and critique‘. Durch sich verschiebende Gewichte und den postulierten ‚object life cycle‘ bzw. genereller durch die Bestrebungen zur langfristigen Kuration von Forschungsdatenbeständen deutet sich nach Schreibman eine gewisse Konvergenz der bis anhin disparaten Arbeitsfelder von Forschern und Dokumentalisten (Bibliothekaren, Archivaren) an.

Vermochten diese beiden einführenden Referate die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung einigermassen abzustecken, blieb das inspirierende Moment vielleicht etwas hinter den Erwartungen zurück. Illustrieren lässt sich dies beispielsweise am (zu) verbreiteten Visualisierungstyp der Begriffswolke (word cloud, wordle; bisweilen auch als Vokuhilas des Internets bezeichnet), den Siemens wie Schreibman in ihren Präsentationen verwendeten, was aus dem Publikum prompt hinterfragt wurde und einer Diskussion über den Einsatz von Werkzeugen Weg bereitete, deren Mechanismen häufig nicht evident sind und die folglich Resultate verzerren können.

UmstritteneBegriffswolken-300x223Claire Clivaz, Ray Siemens; Bild: Martin Grandjean

 

Elena Pierazzo, Kings College London, verband in ihrem Vortrag kommunikations- und texttheoretische Aspekte konzise mit den vielfältigen praktischen Herausforderungen, die digitale Editionsprojekte mit sich bringen. Ausgehend von der grundlegenden Unterscheidung der linguitischen Konstruktion (Text) vom physischen Objekt (Dokument) erörterte sie das editorische Spektrum, das von einfachen, evident gegliederten, neoplatonischen Texten über Leseausgaben, kritische Editionen und diplomatische Editionen hin zu dokumentnahen Faksimile-Editionen reicht. Seit mehreren Jahrzehnten kommt dabei besonders der materiellen Dimension von Texten grössere Bedeutung (critique génétique, material/new philology) zu, was die — ohnehin komplexe und konventionalisierte — editorische Praxis weiter ausdifferenziert hat. Mit dem Transfer der zugehörigen Editionsformen in den digitalen Raum stellen sich viele Fragen, deren wichtigste Pierazzo schlaglichtartig tangierte und mit zugleich illustrativen und beeindruckenden Beispielen veranschaulichte. Ihr eigener vor dem Hintergrund der Arbeit der TEI Manuscripts SIG entstandener Proust-Prototyp lässt den Leser durch die sequentielle Anzeige von Textpassagen beispielsweise gleichsam dem Autor bei der Entstehung des Texts über die Schultern blicken. Zur Sprache kam mehrfach auch die Position des Editors, dessen Textverständnis im Encoding manifest wird und dessen Rolle und Autorität gerade auch bei Crowdsourcing-Editionsprojekten definiert werden sollte. Zum Themenkreis digitaler Editionsformen vgl. aktuell und ausführlich Sahle (2013) und dann vor allem auch Pierazzos neues Werk zu digital scholarly editions, das in absehbarer Zeit verfügbar sein wird.

In seinem zweiten Vortrag, der sich mit der sozialen Wissenskonstruktion und -produktion (in den Literaturwissenschaften) befasste, äusserte Ray Siemens die These, dass grössere Datenmengen, beschleunigte Arbeitsweisen, unmittelbarere und dichtere Kommunikation sowie verstärkte Teilhabe des Publikums in der Datenerzeugung und im wissenschaftlichen Diskurs das Potential hätten, Forschungsfragen und Forschungsprozesse wesentlich zu beeinflussen. Anknüpfend an die Arbeit des Electronic Textual Cultures Lab (ETCL, U Victoria), und vor dem Hintergrund, dass Wissen in der Regel in chaotischen Strukturen und unter sehr unterschiedlichen Bedingungen entsteht, wobei gerade die informelle Forschungskommunikation bedeutsam ist, beschrieb Siemens eine Umdeutung der Rolle der Forschenden im digitalen Umfeld von didaktischen Autoritäten hin zu Wissensermöglichern (facilitators of knowledge). Kollaborative Werkzeuge, welche grundlegende Funktionen wie die Bereitstellung von Materialien, deren Annotation, Verzeichnung und Analyse ermöglichen — durch Siemens anhand einer Fülle von Beispielen dargelegt, etwa zur Honorierung freiwilliger Partizipation (Gamification), ergänzt durch eine hervorragende annotierte Bibliographie –, sind in diesem Kontext für die Wissensproduktion elementar. Wissen entsteht vor einem grösseren Publikum und durch mehr Akteure, seine Produktion verlagert sich im akademischen Kontext wie in anderen Bereichen (z.B. Journalismus) ausserhalb institutioneller Strukturen. Aus diesen Überlegungen leitet Siemens eine Reihe von Forderungen an zeitgenössische Forscher ab: Damit (Geistes-)Wissenschaftler die Entwicklung neuer Methodologien und Kommunikationsformen mitprägen können, müssen sie die Potenziale neuer Medien untersuchen, um sie bestmöglich zu verstehen, die Mechanismen kollaborativer Arbeitsinstrumente kennen, Grenzen ausloten, unterliegende Ideologien freilegen und einfache positivistische Ansätze in Frage stellen. Neben engagiertes Gestalten und Kreieren soll eine kritische Theorie treten, welche ethische und disziplinäre Standards ständig reflektiert.

Viele der zuvor anklingenden Implikationen der Erweiterung geisteswissenschaftlicher Disziplinen um neue Ansätze und Methoden auf theoretische, moralische und gesellschaftliche Belange bündelte David Berry, Swansea University, in einem dicht befrachteten Vortrag zu DH und Kulturkritik bzw. den Critical Digital Humanities. Auch er setzt bei der Definition und Abgrenzung des Feldes an, dabei er Stephen Ramsays DH-Typisierung aufnehmend, die der vorab praktisch orientierten und relativ institutionalisierten Community wie sie sich in den frühen 1990er Jahren unter dem Schlagwort Computing in the Humanities formierte (DH-Typus I), eine neuere weniger klar umrissene Bewegung entgegenstellt, deren Interessen breit gefächert sind und die mit bisweilen revolutionärer Gesinnung eine eigentliche Erneuerung der Geisteswissenschaften anstrebt (DH-Typus II; Medientheoretiker, Kulturkritiker, Digitalkünstler). Der Frage, was sich in der Konfiguration der geisteswissenschaftlichen Forschung wirklich verändert, näherte sich Berry aus den Perspektiven der Quantifizier- und Kalkulierbarkeit, der Organisation und des Beschleunigungspotenzials. Mit der Überhandnahme eines metrischen Paradigmas, das Hermeneutik durch Mathematik ersetzt und die Formalisierung der Forschung befördert, verändert sich auch der organisatorische Rahmen: Forschung wird projektbezogen betrieben und Administratoren und Projektleiter machen Professoren das Terrain streitig. Zugleich beschleunigt sich die Forschungstätigkeit durch effiziente Analyseformen, hochgradig responsive Kommunikationsmittel und eine in manchen Fällen ausbeuterische Arbeitsteilung. Vorwürfe, die Digital Humanities seien zuvörderst eine opportunistische und marktanbiedernde Ausrichtung der Forschung nach Kosten-Nutzen-Forderungen lassen sich nach Berry nicht kategorisch von der Hand weisen, gibt es doch deutliche Parallelen zwischen DH-Diskursen und Managementfloskeln. Näher betrachtet handle es sich aber um genuin geisteswissenschaftliche Betätigung, die keineswegs bewährte Forschungsprinzipien leichtfertig gegen die gerade angesagtesten Technologien und Ansätze eintauscht. Dafür, dass „digital“ in der politischen Ökonomie der Universitäten längst ein Schlüsselwort im Erschliessen neuer Geldquellen ist, gibt es jedoch zahllose Belege. Berry fordert zurecht mehr Anerkennung für die bereits geleistete kritische Arbeit und mehr Unterstützung für ihren Ausbau. Der möglicherweise resultierende Verlangsamungseffekt könne durchaus produktiv sein, indem die Forschung durch verstärkte Reflexion profitiere, gerade auch jenseits der Projektebene in der längerfristigen Perspektive.

Im Gegensatz zu Berrys übergreifendem Vortrag konzentrierte sich jener von Claire Lemercier, CNRS-Sciences Po, Paris, über Netzwerkanalyse auf eine spezifische Forschungsmethode, ohne es aber zu missen, Bezüge zu quantitativen Methodolgien zu schaffen. Im Vordergrund standen dabei nicht konkrete analytische Werkzeuge, sondern die formalen Möglichkeiten, Forschungsdaten einer Linse gleich aus verschiednen Winkeln und Distanzen zu untersuchen. Das Potential der Methode liege weniger in attraktiven Visualisierungen komplexer (und oftmals wenig aussagekräftiger) Netzwerke als in der Möglichkeit, vorhandene und fehlende Bezüge auf verschiedenen Ebenen zu betrachten und isolierte Effekte aufzuspüren. Der Forschungsprozess soll dabei von der Datensammlung in einem Archiv bis zur Publikation der Resultate von formalen Überlegungen begleitet werden, die es durch eine vorausschauende, der Dimensionalität bewusste Datensatzmodellierung erlauben, einengende Abhängigkeiten im weiteren Forschungsprozess zu vermeiden. Genaue Kenntnisse über den Aufbau eines Datensatzes und daraus abgeleitet mögliche interessante Fragestellungen beeinflussen die Auswahl des Analysewerkzeuges grundsätzlich. Der Netzwerkanalyse verwandte Methoden wie die geometrische Analyse, die multiple Korrespondenzanalyse, die Sequenzanalyse oder auch klassische deskriptive Statistik sind für manche Forschungszwecke besser geeignet als die soziale Netzwerkanalyse, die ihrerseits eigentlich eine Vielfalt von Spielarten umfasst. Die Netzwerk-Sichtweise kann in vielen Bereichen produktiv sein — als Netzwerke aufgefasst werden können Beziehungen unter und zwischen Personen und Organisationen aber auch historischen Ereignissen und Quellen oder linguistischen Einheiten –, um Korrelationen und Beziehungsmuster aufzudecken, sie sollte aber immer auch durch einen qualitativen Blickwinkel auf die Daten ergänzt werden.

Im letzten Vortrag der Summer School präsentierte Frédéric Kaplan, EPFL Lausanne, das kürzlich angelaufene Venice Time Machine-Projekt von EPFL und Universität Ca’Foscari (Digital Humanities Venice) und mithin seine Vision, durch effiziente Digitalisierung und Datenextrapolation vergangene Zeiten virtuell zu erschliessen und durch die Erkenntnisse wesentlich zu einer temporalen Kartografierung von Städten, Ländern und Kontinenten beizutragen. Erste Voraussetzung für die Kreation einer solchen ‚Zeitmaschine‘ ist die Anhäufung zuverlässiger Daten über die Vergangenheit. Wir verfügen nämlich über eine enorme Datendichte in der Gegenwart, die aber bereits für die vorhergehende Dekaden und mehr noch für vergangene Jahrhunderte sehr viel bescheidener ist. Im Venedig-Projekt sollen zu diesem Zweck im Verlauf der nächsten zehn Jahre rund 80 Laufkilometer Archivalien mit über 100 Millionen Dokumenten, die aus einem Zeitraum von über 1000 Jahren stammen und in verschiedenen Sprachen und Dialekten verfasst wurden, digitalisiert und interoperabel aufbereitet werden, so dass dereinst geschätzte 10 Milliarden ‚Ereignisse‘ (Datenpunkte, factlets) abgefragt werden können. Kaplan und sein Team sehen einer Vielzahl von Stolpersteinen entgegen, denen sie mit innovativen Methoden begegnen wollen: optimierte Scan-Roboter (Vision einer Abtastung der Information in geschlossenen Büchern), verbesserte Texterkennung durch Kontextwissen (analog der Spracherkennung), Nutzung der frei erhältlichen Mithilfe tausender motivierter Studenten gegen Akkreditierung von Kursleistungen in massive open online courses (MOOCs), graphbasierte semantische Informationsmodellierung (RDF), Extrapolation und Simulation fehlender Informationen. Der geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten eigenen Ungenauigkeit und Unsicherheit soll durch die Zuweisung ‚fiktiver Räume‘, die in Aggregation Wahrscheinlichkeitsaussagen zulassen, begegnet werden, so dass unter einer Vielzahl potentiell möglicher Vergangenheiten die plausibelsten eruiert werden können. Es handelt sich zweifellos um ein hochinteressantes Projekt mit viel Potential für verschiedene Bereiche. Ob die angestrebte effiziente semantische Erschliessung aber in den nächsten Jahren Realität wird und zufriedenstellende Resultate liefern kann, vermag aus heutiger Warte jedoch gewisse Zweifel zu wecken.

Die sieben vielseitigen und interessanten Vorträge wurden durch zwölf Workshops und sieben Unconference-Sessionen ergänzt, die erfreulicherweise oftmals mit einem direkten Bezug zu den Vortragsthemen angeboten wurden und theoretische (Critical Digital Humanities, Zugänglichkeit und Quellenkritik digitaler/digitalisierter Quellen), disziplinäre (DH und die akademische Lehre) und methodische Belange (Datenaufbereitung, Textanalyse, digitale Editionen von Text und Musik, Visualisierungsmethoden, individuelle und kollektive Arbeitspraktiken) sowie deren Überschneidung (semantisch modellierte Forschungsumgebungen) vertieften. Aufgrund der begrenzten verfügbaren Zeit blieb es in vielen Workshops bei der Demonstration und Diskussion, vereinzelt konnten die Teilnehmer aber erfreulicherweise auch durchaus selber aktiv werden, etwa in den Workshops zu TEI-Editionen (E. Pierazzo), Textanalyse (S. Schreibman), Literaturverwaltung (N. Chachereau) oder Gephi-Visualisierungen (M. Grandjean). Für künftige Veranstaltungen sind diese Tutorien-ähnlichen Blöcke sicher sehr wünschenswert, vielleicht auch in ausgedehnter Form über mehrere Zeiteinheiten hinweg oder als eigenständige Hands-on-Tagesveranstaltungen.

Im Rahmen eines Project Slams stellten rund ein Drittel aller Teilnehmer in Kürzestpräsentationen ihre aktuelle Tätigkeit oder ihr hauptsächliches Forschungsinteresse vor, was eine grosse Bandbreite disziplinärer und thematischer Herkunft offenbarte, die sich zuvor schon in den Diskussionen angedeutet hatte. Mit einem ungezwungenen Diner, gemütlichen Abendstunden in der Bundesstadt, einem spontan organisierten Erfahrungs- und Hintergrundbericht von den Taksim Gezi-Park-Protesten in Istanbul durch zwei Teilnehmer und schliesslich einem Abschluss-Picknick, das aufgrund der Witterung leider nicht draussen durchgeführt werden konnte, bot die Summer School gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen und Visionen zu teilen. Es bleibt zu hoffen, dass der ersten Digital Humanities Summer School in der Schweiz weitere folgen werden, woran dank der zunehmenden Verankerung der Digital Humanities auch hierzulande eigentlich kaum zu zweifeln ist. Mit der Ausrichtung der DH 2014 in Lausanne (6.-12. Juli) zeichnet sich für nächstes Jahr bereits ein hervorragender Anknüpfpunkt ab!

 

Cross-posting: http://blog.ahc-ch.ch/2013/07/tagungsbericht-zur-ersten-digital-humanities-summer-school-bern

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1952

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Kulturen & Technologien — Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften, 22.7. bis 2.8.2013 in Leipzig

http://www.culingtec.uni-leipzig.de/ESU_C_T Um auch Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern eine aktive Teilhabe an den Digital Humanities zu ermöglichen, richtet die Universität leipzig ein wiederholtes Mal eine Sommeruniversität zu den Digitalen Geisteswissenschaften aus. Das Programm besteht aus der Teilnahme an Vorträgen, einem Workshop sowie eigenen Präsentationen und kann zertifiziert werden. Das Programm bietet hierbei sowohl die Möglichkeit, sich durch […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/06/4482/

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