„Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter“

Plakat zur Ausstellung „Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter“ im LVR-LandesMuseum Bonn, Foto: Ungarisches Nationalmuseum, Budapest.
Der vorliegende Band hängt der gleichnamigen, in gewohnter Qualität präsentierten Ausstellung im LVR LandesMuseum Bonn, einer Kooperation im Rahmen des CEMEC-Projekts und COBBRA Museum Consortiums[1], an. Er beschäftigt sich vorrangig aus archäologischer und kunsthistorischer Perspektive mit dem frühmittelalterlichen Europa zwischen den Jahren 300 und 1000 hinsichtlich seiner „Kontinuitäten, Veränderungen und Verflechtungen am Wendepunkt von der Antike zum Mittelalter“ (S. 7).
Drei Abteilungen des Bandes setzen sich mit den unterschiedlichen Aspekten von ‚Vielfalt‘, ‚Verbindungen‘ und dem ‚frühmittelalterlichen Europa heute‘ auseinander. Über 30 mehr oder weniger umfangreiche Beiträge stellen, mit vielfältigem Bild- und Kartenmaterial versehen, mancherlei Facetten des frühmittelalterlichen Europa vor, wobei neben der Präsentation einiger gentes der Zeit besonders die Vorstellung von zehn prominenten ‚Reisenden‘ den hohen Grad individueller Mobilität veranschaulicht. Ergänzend verschaffen diachrone Artikel, wie etwa von Peter Heather (S.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/europa-in-bewegung/
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Quelle: https://hse.hypotheses.org/1668
DH-Kolloquium an der BBAW, 14.2.2019, „The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“
Der nächste Termin des DH-Kolloquiums an der BBAW findet nicht wie gewohnt am ersten Freitag des Monats statt, sondern am 14. Februar 2019 um 18 Uhr und wird zusammen mit dem Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ veranstaltet. Gemeinsam möchten wir Sie herzlich zu folgendem Vortrag einladen:
„The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“
Alex Frym, Psycle / Hieroglyphics Initiative
Roy Gardner, Psycle / Hieroglyphics Initiative
Donnerstag, 14.02.2019, 18 Uhr
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin
Can we train a machine to translate Egyptian hieroglyphs? This is the question the independent production company Psycle explored in a Ubisoft research project.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10910
Archiv der International Mathematical Union, Berlin
Korrespondenz des ersten Präsidenten der 1951 wiedergegründeten IMU, Marshall H. Stone, mi...
Ghostwriter, welche “perfectionism”, “theatricality” und “antisocial” als Merkmale psychischer Krankheiten definieren? – Wahnsinn oder Wirklichkeit? Der ICD- 10.
In diesem Blogbeitrag geht es mir darum, einige grundlegende Probleme von Klassifikationssystemen wi...
„10 Fragen an Viola König“
Prof. Dr. Viola König ist Ethnologin und Altamerikanistin. Nach Stationen an unterschiedlichen ...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/4221
Die Rheinische Landesgeschichte stellt sich vor
Am 19. Januar hat die Rheinische Landesgeschichte ihre Bonner Türen der Öffentlichkeit geöffnet – und großen Zulauf gefunden! Am Tag der offenen Tür, der in den Räumlichkeiten der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft stattfand, nutzten zahlreiche Interessierte die Gelegenheit, sich über aktuelle Bonner Projekte zur Rheinischen Landesgeschichte zu informieren.Den BesucherInnen bot sich von vormittags bis nachmittags ein vielfältiges Angebot aus dem Bonner Landesgeschichtsprogramm: Vor Ort vertreten waren – neben dem gastgebenden Lehrstuhl – der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und das Wissenschaftsblog Histrhen.
Das LVR-Institut stellte seine breite Palette langfristiger und jubiläumsbezogener Forschungen und Präsentationen zur Landesgeschichte vor.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/die-rheinische-landesgeschichte-stellt-sich-vor/

