In eigener Sache: Keine Kommentare mehr zu Wikipedia

Da in den letzten Tagen das Niveau einzelner Beiträge in unseren Kommentarspalten einen bedenklichen Tiefstand erreicht hat, ist die Kommentarfunktion bei den einschlägigen Posts nun abgeschaltet. Ich bedaure es, dass es soweit hat kommen müssen, aber nachdem nun zusätzlich zum Haber-Bashing auch ehrverletzende Kommentare gegen andere Personen – wie so oft bei Wikipedia anonym – [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/4566

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1000 Artikel in 5 Jahren weblog.histnet – der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang?

Was vor 5 Jahren als bescheidener Selbstversuch begonnen hat, hat vor kurzem eine beachtliche Marke erreicht. Unser Weblog, gestartet am 25. September 2005 mit dem obligaten Eröffnungspost zur Frage «warum dieser Blog?», hat gestern den 1000. Artikel publiziert – verfasst von Kollega Haber, der mich mittlerweile in punkto Publikationsfleissigkeit und Publikumsinteresse auf diesem Weblog1 schon [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/4549

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Ten Simple Rules for Editing Wikipedia

Manchmal ist es ja ganz nützlich, das Wichtigste in markige Worte zu fassen. Darren W. Logan, Massimo Sandal, Paul P. Gardner, Magnus Manske und Alex Bateman taten dies zum Thema «Schreiben für Wikipedia» kürzlich im OA-Journal PLoS Computational Biology (auch als PDF): Rule 1: Register an Account Rule 2: Learn the Five Pillars Rule 3: [...]

Quelle: http://weblog.histnet.ch/archives/4532

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Identifikationsnummern in Island

Spannender Artikel:

Watson, Ian: A short history of national identification numbering in Iceland, in: Bifröst Journal of Social Science, 4.2010 (PDF)

Abstract: Iceland created national identification numbers in the early 1950s as part of the process of automating civil registration. Numbers were based on a person's birthdate. In 1959, an additional “name number” for each person was created, based on the position of the person's name in alphabetical order. After Iceland began to issue personal identity cards showing the name number in 1965, the practice of using the name number as a unique personal identifier slowly penetrated through all of society. By the 1980s, the name number space became exhausted, and in 1987-1988 the name number was replaced by the birthdate-based number, rechristened the “kennitala.” Compared to other countries, the kennitala is very widely used, and its status approaches that of an alternative name. As well, the databases that allow conversion between a given person's name and kennitala are publicly accessible. Some individuals and data protection organizations have expressed concerns about the wide use of identification numbers in Iceland, as well as the transparent use of the birthdate in the kennitala. However, others have successfully argued against any major changes, and the system seems to enjoy general acceptance. The Icelandic numbering system is unusual by international standards and the article attempts to bring its history to a larger audience.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/8387056/

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SdK 1: Monika Ankele über Psychiatrie-Geschichte


Den Anfang der Podcast-Reihe “Stimmen der Kulturwissenschaften” macht die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Monika Ankele. Sie erzählt über Alltagspraktiken von PsychiatriepatientInnen um 1900. Einem Alltag, dem sie sich anhand von Selbstzeugnissen und Krankenakten von Frauen angenähert hat.  Selbstzeugnisse, die faszinierend und verstörend zugleich sind, wenn die Frauen zum Beispiel Gegenstände aus ihren Haaren nähten oder Botschaften und Notizen verfassten, die nie bei den EmpfängerInnen ankamen.

Linkliste: Alltag und Aneignung in Psychiatrien um 1900. Selbstzeugnisse von Frauen aus der Sammlung Prinzhorn, erschienen im Böhlau-Verlag, Sammlung PrinzhornSelbstzeugnisseRoy PorterSchwestern BrüllManifest der Schwestern Brüll, MUMOK, Wien, Lehrveranstaltung an der Uni Wien: Frauen in Psychiatrien um 1900, Steinhof (Wien), Einer flog über das KuckucksnestEmil Kraepelin

Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/kulturwissenschaften/~3/ig_L8hkCtd8/sdk1

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SdK 1: Monika Ankele über Psychiatrie-Geschichte


Den Anfang der Podcast-Reihe “Stimmen der Kulturwissenschaften” macht die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Monika Ankele. Sie erzählt über Alltagspraktiken von PsychiatriepatientInnen um 1900. Einem Alltag, dem sie sich anhand von Selbstzeugnissen und Krankenakten von Frauen angenähert hat.  Selbstzeugnisse, die faszinierend und verstörend zugleich sind, wenn die Frauen zum Beispiel Gegenstände aus ihren Haaren nähten oder Botschaften und Notizen verfassten, die nie bei den EmpfängerInnen ankamen.

Linkliste: Alltag und Aneignung in Psychiatrien um 1900. Selbstzeugnisse von Frauen aus der Sammlung Prinzhorn, erschienen im Böhlau-Verlag, Sammlung PrinzhornSelbstzeugnisseRoy PorterSchwestern BrüllManifest der Schwestern Brüll, MUMOK, Wien, Lehrveranstaltung an der Uni Wien: Frauen in Psychiatrien um 1900, Steinhof (Wien), Einer flog über das KuckucksnestEmil Kraepelin

Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/kulturwissenschaften/~3/o2LKmXZyvU4/sdk1

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SdK 1: Monika Ankele über Psychiatrie-Geschichte


Den Anfang der Podcast-Reihe “Stimmen der Kulturwissenschaften” macht die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Monika Ankele. Sie erzählt über Alltagspraktiken von PsychiatriepatientInnen um 1900. Einem Alltag, dem sie sich anhand von Selbstzeugnissen und Krankenakten von Frauen angenähert hat.  Selbstzeugnisse, die faszinierend und verstörend zugleich sind, wenn die Frauen zum Beispiel Gegenstände aus ihren Haaren nähten oder Botschaften und Notizen verfassten, die nie bei den EmpfängerInnen ankamen.

Linkliste: Alltag und Aneignung in Psychiatrien um 1900. Selbstzeugnisse von Frauen aus der Sammlung Prinzhorn, erschienen im Böhlau-Verlag, Sammlung PrinzhornSelbstzeugnisseRoy PorterSchwestern BrüllManifest der Schwestern Brüll, MUMOK, Wien, Lehrveranstaltung an der Uni Wien: Frauen in Psychiatrien um 1900, Steinhof (Wien), Einer flog über das KuckucksnestEmil Kraepelin

Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/kulturwissenschaften/~3/AlhWfx-4NWw/

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SdK 1: Monika Ankele über Psychiatrie-Geschichte

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Den Anfang der Podcast-Reihe “Stimmen der Kulturwissenschaften” macht die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Monika Ankele. Sie erzählt über Alltagspraktiken von PsychiatriepatientInnen um 1900. Einem Alltag, dem sie sich anhand von Selbstzeugnissen und Krankenakten von Frauen angenähert hat.  Selbstzeugnisse, die faszinierend und verstörend zugleich sind, wenn die Frauen zum Beispiel Gegenstände aus ihren Haaren nähten oder Botschaften und Notizen verfassten, die nie bei den EmpfängerInnen ankamen.

Linkliste: Alltag und Aneignung in Psychiatrien um 1900. Selbstzeugnisse von Frauen aus der Sammlung Prinzhorn, erschienen im Böhlau-Verlag, Sammlung PrinzhornSelbstzeugnisseRoy PorterSchwestern BrüllManifest der Schwestern Brüll, MUMOK, Wien, Lehrveranstaltung an der Uni Wien: Frauen in Psychiatrien um 1900, Steinhof (Wien), Einer flog über das KuckucksnestEmil Kraepelin

Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/kulturwissenschaften/~3/Ep-UrGJCZIQ/

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