Durch die Mainzer Domprotokolle erfahren wir von einer Tat des Trechtingshäuser Friedrich Schwa...
„darvon er zulest[!] gestorben“
Durch die Mainzer Domprotokolle erfahren wir von einer Tat des Trechtingshäuser Friedrich Schwa...
Needed thing #2: A logo and our own design
The facts all contribute only to setting the problem, not to its solution.
Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico Philosophicus 6.4321
The FactGrid still needs its own cohesive design. The name is a modest allusion to Wittgenstein’s Tractatus and his idea that we see the world through a grid of factual statements. It was not that difficult to correlate this thought with images – looking backwards and a across cultural borders. The blog’s main page uses these changing images with humour and as inspiration.
That, however, is all we have at the moment – leaving a lot to be done. The different software platforms – our blog (WordPress), the Wikibase installation (Wikimedia design), and Magnus’ Manske’s Reasonator child do not really go together design-wise.
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Die Geistes- und Sozialwissenschaften müssen mit einer Stimme sprechen
von Elisabeth Heinemann Die European Open Science Cloud (EOSC) wurde von Europas geistes- und sozial...
Die Geistes- und Sozialwissenschaften müssen mit einer Stimme sprechen
von Elisabeth Heinemann Die European Open Science Cloud (EOSC) wurde von Europas geistes- und sozial...
Kollaborativ online-Interpretieren – ein Fazit
Im Zuge des Fellow-Programms Freies Wissen und innerhalb des Forschungsprojektes „Nutzung digi...
Die Welt von morgen und die Grundlagenforschung heute
Der Blick der Wissenschaft auf die „Welt von morgen“ verortet sich in Gestalt der Grundlagenforschung zwischen einerseits empirisch fundierten Prognosen mit Bodenhaftung und andererseits Science-Fiction.
Der Beitrag Die Welt von morgen und die Grundlagenforschung heute erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Vortrag zur Geschichte der Sojabohne in Österreich
Vortragender: Georg Weissenböck
Ort und Zeit: 18.06.2018, 14:00-15:30, St. Pölten, NÖ Landesarchiv, Seminarraum (Erdgeschoß)
Vom wundertätigen Fremdling zur deutschen Ölbohne. Die Sojabohne in Österreich 1870 bis 1950
Die Sojabohne gelangte mit der Wiener Weltausstellung 1873 erstmals in das Blickfeld einer sich etablierenden agrarisch-industriellen Wissensgesellschaft in Österreich. Es erfolgten mehrere Versuche, sie als Kulturpflanze in die Landwirtschaft und als Nahrungsmittel auf den Tellern zu integrieren. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen spiegelten sich in ihr verschiedene Hoffnungen und Absichten vom billigen Volksnahrungsmittel für die Massen bis zur Ermöglichung agrarwirtschaftlicher Autarkie. Das am Institut für Geschichte des ländlichen Raumes angesiedelte Dissertationsprojekt rekonstruiert grundlegende Entwicklungsstränge des Umgangs mit der ursprünglich aus Asien stammenden Sojabohne sowie deren Auswirkungen aus einer wissenshistorischen Perspektive. Im Rahmen des Vortrags werden verschiedene Forschungsansätze sowie erste kontextualisierte Teilergebnisse präsentiert
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022652778/
Digital Past: ”Historical Desire” revisited
A few weeks ago, an interesting debate about digital games involving historical subjects took place during the “History Talk in the Super 7000.” According to historian Angela Schwarz, the average German gamer is 40 years old and almost half of all gamers are female.
The post Digital Past: ”Historical Desire” revisited appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-21/games-digital-past-historical-desire/
Welt(weit) spielen: Erste Gedanken zu Digitalen Spielen und Globalgeschichte
[Es handelt sich im folgenden um eine adaptierte Version der Einleitung des soeben im Mandelbaum-Ver...