Am 12. Oktober 2020 hielt Prof. Dr. Silke Schwandt, seit Januar 2020 W2-Professorin für Digital...
Work in Progress. An Interim Editorial
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Antwort auf Dieter Simon
von Inga Markovits „Humboldt University“ by Sarah Rose is licensed under ...
Nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch – eine Kritik zum überarbeiteten Archivportal „Archive in NRW“
Durch Pressemitteilung des Landesarchivs NRW wurde am 1. Oktober 2020 das Archivportal „Arc...
Tagung: Private Blicke in Diktatur und Demokratie: Schmalfilme und Fotos im 20. Jahrhundert
Während Tagebücher und Briefe eher seltene Zeugnisse bilden, die vor allem im Bürgertum überliefert sind, sind private Fotos und Filme aus dem 20. Jahrhundert ubiquitär verfügbar. Doch obgleich die meisten Familien über Zäsuren hinweg ihre Sicht auf die Welt durch private Fotos und Filme dokumentierten und erinnerten, sind sie bisher wissenschaftlich kaum erschlossen. Dabei versprechen sie eine andere Sichtweise auf das 20. Jahrhundert.
Indem die privaten Kameras unterschiedliche Akteur*innen, Handlungen, Ereignisse und Orte sicht- und unsichtbar machten, waren sie aktiv involviert in die Konstruktion dessen, was als „Realität“, als „Familie“ oder als „Privatsphäre“ wahrgenommen wurde und erinnert wird. Neutrale Dokumentationsinstrumente sind Fotografie und Schmalfilm nicht. Die privaten Bildpraktiken konnten sich zwar selbst in den Diktaturen weitgehend politischer Kontrolle entziehen, sind aber deutlich durch soziale Konventionen gekennzeichnet. Gerade dies macht sie zu einer wichtigen Quelle für eine Alltagsgeschichte des 20.
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Wandlungen im Geschlechterverhalten jüdischer Familien (1933-1939)
Autorin: Marion Kaplan Article in English Das Hannah-Arendt-Institut v...
Vincent Christlein: Automatische Schreiberidentifizierung in historischen Dokumenten
Schreiberidentifizierung ist ein bekanntes Problem in den Geschichtswissenschaften bzw. der Palä...
Ungewisse Zukunft – Übersiedler aus der DDR in Stuttgart
Als die DDR am 9. November 1989 ihre Grenze öffnete, begann eine Zeit voll Ungewissheit, aber a...
Wissenschaft als Invektive
Oder: Wo Dieter Nuhr recht hat. Im Corona-Jahr 2020 steht die Wissenschaft mehr denn je im Zentru...
Call for Participation: vDHd2021 „Experimente“
Die 8. Jahrestagung des Verbands “Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.” in Potsdam wird auf das Jahr 2022 verschoben. Um 2021 dennoch Raum zum Austausch, Zeit für Reflexion, Vertiefung und Diskussion von Forschungsthemen zu bieten, wollen wir mit einem Alternativformat experimentieren, der vDHd2021! Das übergeordnete Thema dieser virtuellen DHd lautet “Experimente”.
Die vDHd2021 wird von der Community für die Community und mit Unterstützung der DHd e.V. organisiert.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14648
