Fast unbemerkt haben sich unsere „Hefte“ zur Tür herausgeschlic...
NFDI 4Memory: Aufruf zum Einreichen von „Problem Stories“
Die Errichtung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und die Planungen zur Etablierung eines eigenen Konsortiums für die historisch arbeitenden Fächer schreiten voran. Nach zwei Corona-bedingten digitalen Community-Treffen, die Ende März stattfanden, organisiert das geplante 4Memory-Konsortium nun eine weitere Aktion, um die Community der Anwender mit ihren Wünschen und Bedarfen in die Entwicklung mit einzubeziehen.
Diesmal geht es darum, „Problem Stories“ zu teilen, d.h. kurz und knapp jene ganz praktischen Probleme und Hindernisse mitzuteilen, mit denen man in der täglichen Arbeit bei der Erhebung, Analyse, Publikation und Nachnutzung von Forschungsdaten konfrontiert ist. Damit soll das beschrieben werden, was derzeit die Entwicklung einer digitalen Geschichtswissenschaft und konkret einer datengetriebenen Forschung hemmt, um dafür in einem nächsten Schritt Lösungsansätze erarbeiten zu können. Das können Fragen der Datenqualität sein, fehlende Standards oder fehlende Schnittstellen und Datenrepositorien, aber auch Probleme in Bezug auf Ausbildung und Qualifikation, Integration in der Lehre, oder auch Autorschaft und Zitation, fehlende Offenheit und Bereitschaft zum Teilen von Daten, wie allgemein der Anerkennung und Wertschätzung datengetriebener historischer Forschung und ihrer Bewertung.
Diese kurzen „Problem-Stories“ können bis zum 1.
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Partizipative Medien- und Materialsammlung zu „Religion und Corona“
Vor knapp einem Monat haben wir hier eine erste Medienschau zum Umgang verschiedener Religionsgemein...
GAG243: Aeneas Coffey und eine kleine Geschichte des irischen Whiskeys
Vergemeinschaftung von zu Hause? Interaktionsrituale in Zeiten räumlicher Neuordnung
Von Anna Baatz und Luca Reinold Nachdem der Soziologie lange vorgeworfen wur...
Der erste Band des Thüringer Pfarrerbuchs (1500–1920) als Wikibase-Datensatz
In einer gewaltigen Arbeitsleistung überführte Heino Richard von der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V., Gothaer und Eisenacher Land, im letzten Jahr den ersten Band des Thüringischen Pfarrerbuchs, den Band für das ehemalige Herzogtum Gotha, in eine Version von über 13,300 Datenbankobjekten, die nun ganz neue Auswertungen erlauben und die vielleicht damit interessante Kooperationen nahelegen. Dass das Datenbankangebot die weitere Arbeit an den Pfarrerbüchern erübrigen wird, steht nicht zu befürchten. Vielleicht aber wird sich das FactGrid den Bearbeitern der Bände als unerwartetes Hilfsmittel anbieten.
Die bisher erstellten acht Bände erfassen von der Reformation bis ins 20. Jahrhundert alle Pfarreien der ehemaligen Thüringer Territorien.
In einem ersten Part sind jeweils die Amtsinhaber nach Pfarreien chronologisch aufgelistet.
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Kommentar: Architektur statt Antibiotika
(Bild: www.karmin.info/patientenzimmer) Kommentar zum Artikel «Architektur statt Antibiotika&...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/666
Demokratie der Zukunft – Zukunft der Demokratie (1)
Teil 1: Zukunft der Demokratie? Am 16.05.2020 fand von 12 bis 19 Uhr die Online-Konferenz Demokra...
Bildbedeutungen und ihre soziale Konstruktion
Rezension:Aiello, Giorgia; Parry, Katy: Visual Communication. Understanding Images in Media Culture,...
„Sie trieben einen kleinen Finsternis-Handel.“ (Fallstudie 14: Darkest Dungeon.)
von Arno Görgen und Eugen Pfister Düstere Sphärenklänge, dazu eine tiefe M&au...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1076