Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“

Blaugelbes, gezeichnetes Plakat in Form von Computerpapier mit Schrift und zwei Zeichnungen
1969 nahm mit dem R300 die erste EDV-Anlage im Stahl- und Walzwerk Brandenburg den Betrieb auf. Der Comic „Das blaue Wunder“ erzählt von den Erinnerungen dieser Menschen, von ihrer Arbeit mit den neuen Rechenmaschinen in den späten 1970er Jahren bis in die Zeit der Wende hinein.

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/

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„Das Weite suchen“ – Eine Ausstellung in bildsprachlicher Stringenz

Plakat mit Schwarzweiß-Fotografie einer jungen Frau in einem Hinterhof vor Mülltonnen und Schrift
Die von Isabel Enzenbach und Anja Tack vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) konzipierte Schau ist deshalb sehenswert, weil sie das Talent der Kuratorinnen belegt, fotografische Positionen und entsprechende Werke punktgenau auszuwählen, Bilder in ihrem Wirkpotenzial zu erkennen und nicht gehirnakrobatische Verrenkungen zu vollführen, um lediglich diskurskonforme Projektionen zu illustrieren.

Quelle: https://visual-history.de/2026/02/02/tannert-das-weite-suchen/

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Privatfotografien der „Dritten Generation Ostdeutschland“ in der historisch-politischen Bildungsarbeit

Ein größerer und ein kleinerer Junge vor einem Gebäude mit Säulen und einem Soldaten davor
Im Rahmen des Pilotprojekts „Ich sehe was, das du nicht siehst – Bilder vom Erwachsenwerden in zwei politischen Systemen“ wurde das Potenzial des Mediums Fotografie für die Bildungsarbeit aktiviert, insbesondere für eine Auseinandersetzung mit der deutschen Teilungs- und Vereinigungsgeschichte.

Quelle: https://visual-history.de/2025/06/23/gatter-lorenz-pohlmann-privatfotografien-der-dritten-generation-ostdeutschland-in-der-historisch-politischen-bildungsarbeit/

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„Das Ende der DDR ist nicht das Ende der Bilder“

Rötliches Cover mit schwarzer Schrift
Gäbe es einen Preis für den raffiniertesten Titel einer Ausstellung, der gekonnt Poesie und Metapher miteinander kombiniert, dann stünde „An den Rändern taumelt das Glück“ wohl auf der Shortlist. Der gleichlautende Begleitband zur Ausstellung überträgt diesen feinsinnigen Titel zudem in ein visuelles und haptisches Erlebnis.

Quelle: https://visual-history.de/2025/06/17/tack-das-ende-der-ddr-ist-nicht-das-ende-der-bilder/

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Motion Comics als Medium für einen emotional-globalhistorischen Perspektivwechsel

Zeichnung eines Mannes inmitten von Menschen auf einer Treppe
Das Medium Motion Comic kann in der historisch-politischen Bildungsarbeit vielseitig genutzt werden, um junge Menschen für die Zeitgeschichte zu interessieren. Denn das Medium ermöglicht Perspektivwechsel auf verschiedenen Ebenen und emotionale Zugänge – Aspekte, die in der Vermittlung von komplexen und historischen Zusammenhängen neben der reinen Wissensvermittlung grundlegend sind.

Quelle: https://visual-history.de/2025/05/05/hoelscher-motion-comics/

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Installation: neubelichtung. Ein Album mit Bitterfeld-Wolfen

Ein schwarzer Tisch von oben fotografiert, auf den Personen einzelne Fotografien legen.
Welches Bild zeichnen private Fotografien von unserem Leben und den Umwälzungen der Geschichte? Wie haben die Menschen in Bitterfeld-Wolfen ihre Welt fotografisch festgehalten? Dank zahlreicher Beiträge konnte die Künstlerin Anke Heelemann die unterschiedlichsten persönlichen Perspektiven zusammentragen – aus Fotoalben, Erinnerungskisten und Brigade-Tagebüchern, querbeet durch das letzte Jahrhundert. Die Bilder zeigen das Alltägliche des Lebens, zugleich […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/01/22/installation-neubelichtung-ein-album-mit-bitterfeld-wolfen/

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