DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 9

Jesse Sharpe, Fachreferent für Englisch und Sprachwissenschaft und sein Kollege Joshua Been, Data Librarian für die Sozialwissenschaften an den University of Houston Libraries erzählen in einer Reihe von kurzen Beiträgen, welche Angebote die Bibliothek im vergangenen Jahr geschaffen hat um Forschende im Umgang mit ihren Forschungsdaten zu unterstützen und welche Rolle die Digital Humanities in ihrem Arbeitsalltag spielen.

Die gesamte Playlist Digital Humanities and Data Storytelling (8 Kurzstatements) gibt es natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5942

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 8

Nach der Vorstellung von EHRI gestern, geht es heute gleich mit dem nächsten Infrastrukturprojekt weiter:

CENDARI steht für Collaborative European Digital Archive Infrastructure. Das von der europäischen Kommission im Rahmen von FP7 geförderte Projekt hat zum Ziel digitale Archive und Ressourcen zum ersten Weltkrieg und zum Mittelalter (nein, ich weiß auch nicht, wie diese Auswahl zustande gekommen ist :-) ) zusammenzuführen bzw. zu erschließen.

Ziel ist eine Virtuelle Forschungsumgebung aufzubauen, die Forschenden Zugang zu historischen Quellen über Institutionen und Ländergrenzen hinweg ermöglicht.

The core of the VRE is the Note Taking Environment, along with the Archival Directory and Archival Research Guides, and an advanced search functionality that includes standard, faceted and semantic search. Upon completion of the project, the Note Taking Environment, the Archival Directory and Archive Research Guides will be integrated in the Virtual Research Environment. (Quelle: http://www.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5984

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 7

Das EU-Projekt EHRI, European Holocaust Research Infrastructure, baut eine digitale Infrastruktur für die Holocaust-Forschung auf und fördert den Austausch der Forschenden durch ein aktives Netzwerk.

This short film was premiered at the Presentation of the European Holocaust Research Infrastructure on 26 March 2015 in Berlin. During this presentation the EHRI online portal was launched. The EHRI portal gives access to dispersed Holocaust sources and is a growing resource. At the time of the launch it already provided access to rich information about more than 1,800 Holocaust-related archival institutions in 51 countries, and to descriptions of tens of thousands of archival materials. Please visit the portal for online searching and more info, https://portal.ehri-project.eu/. (Quelle: https://www.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5988

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 6

Spricht man über Infrastrukturen für die Geisteswissenschaften, darf man natürlich Bibliotheken nicht vergessen. Diese haben inzwischen auf den digitalen Wandel reagiert – auf unterschiedliche Weise und mit ganz verschiedenen Angeboten. Glücklicherweise haben sie dazu auch Filmbeiträge veröffentlicht, einige habe ich in den DH-Videoclip Adventskalender 2015 gepackt.

Immer wieder schön, das Thema Retrodigitalisierung – im folgenen Video stimmungsvoll von den Bodleian Libraries in Szene gesetzt: An eye-opening look at how and why the digitisation of old materials is so much more than just taking photographs, and how it opens up whole new fields of research. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GcJhyd9n6vE&feature=youtu.be)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5981

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 5

Zum Wochenende informiert Christine Borgman, Professorin für Informationswissenschaften an der University of California, Los Angeles über Scholarship in the Digital Age: Information, Infrastructure, and the Internet.

Todays research and scholarship is data- and information-intensive, distributed, interdisciplinary, and collaborative. However, the scholarly practices, products, and sources of data vary widely between disciplines. Some fields are more advantaged than others by the array of content now online and by the tools and services available to make use of that content. UCLA Professor of Information Studies Christine Borgman provides an overview of new developments in scholarly information infrastructure, including policy issues such as open access and intellectual property, and addresses the implications of e-science for cyberlearning. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=A9CDYWw8qIc&feature=youtu.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5976

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 4

Türchen Nummer 4 gewährt einen Blick auf das Humanities Research Centre der Universität York, wo sich Digital Humanists und alle die es werden wollen, kreativ entfalten können:

The Humanities Research Centre is a spectacular place of interdisciplinary belonging for academics and postgraduates in the University of York’s eight arts and humanities departments: Archaeology, English and Related Literature, History, History of Art, Language and Linguistic Science, Music, Philosophy and Theatre, Film and Television.

But the Humanities Research Centre is significantly more than just a building: it’s a dynamic and inclusive community and a wonderful place for postgraduate study in the arts and humanities. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Yu8Zn69eIns&feature=youtu.be)

Das Imagevideo „The Humanities Research Centre at the University of York“ gibts natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5972

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 3

Beim heutgen Video wird einem trotz des tristen Novemberwetters gleich ganz warm ums Herz :-)

Das Team von Hypothes.is stellt seine Vision von Open Annotation vor, mit der Informationen im Internet besser vernetzt und für alle zugänglich gemacht werden soll: These dreamers envision a more clear and honest world where comment is free. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QCkm0lL-6lc)

In diesem Sinne viel Spaß beim Anschauen und herzlichen Dank an meinen Kollegen Mathias, der mich auf dieses Video aufmerksam gemacht hat! Das „Hypothes.is Animated Intro“ gibts natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5967

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 2

Zwei geisteswissenschaftliche ESFRI-Projekte gibt es derzeit: CLARIN und DARIAH. In den Niederlanden hat man daraus eine Initiative CLARIAH gemacht – José van Dijck stellt sie auf dem roten Konferenz-Sofa vor:

At the Third eScience Symposium, recently held at the ArenA in Amsterdam, The Netherlands, Primeur Magazine had the opportunity to talk with José van Dijck, President of the Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences (KNAW). José van Dijck is Professor of Media Studies at the University of Amsterdam. She is very interested in digital humanities as a new branch of the humanities that has become interested in digital sources. Her team is working with digital text but also with digital images and sounds. They work with structured data and they are interested in how the digital data becomes a new material from which they draw new interpretations. All this data is putting a lot of new challenges to the team as researchers. (Quelle: https://youtu.be/fZBv1rna1pI)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5947

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 1

Um die Vorweihnachtszeit wieder etwas vergnüglicher zu gestalten, habe ich mich erneut auf YouTube umgesehen und allerlei spannendes, lustiges, interessantes und kurioses Video-Material zu Digital Humanities Themen, diesmal mit einem leichten Fokus auf Digitalen Infrastrukturen, aufgestöbert. Jeden Tag gibt es hier im Blog und parallel dazu auf dem von DARIAH-DE und TextGrid betriebenen YouTube Kanal ein anderes Video.

Den Anfang macht der Film „Research Infrastructures – Why so important?“ des EuroRIs-Netzwerks, der verschiedene im FP7-geförderte europäische Infrastrukturprogramme vorstellt. Die Informationswissenschaften sind mit DRIVER II Digital Repository Infrastructure Vision for European Research ab Minute 5:37 dran.

ResearchInfrastructures

 

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5922

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Heidelberger Forum Edition: Videointerview zu Early Chinese Periodicals Online

An der Universität Heidelberg, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Hochschule für Jüdische Studien gibt es eine Vielzahl renommierter Editions-, Kommentierungs- und Übersetzungsprojekte. Die Initiative »Heidelberger Forum Edition« setzt sich zum Ziel, diese Editionsprojekte in einen gemeinsamen Diskussionszusammenhang zu bringen und diesen der Öffentlichkeit zu vermitteln.

Das »Heidelberger Forum Edition« versteht sich als wissenschaftliche und zugleich kulturelle Initiative, die zwischen literarisch-historischen Quellen und der Gegenwart vermitteln will. Die Initiative der drei Träger gliedert sich in das von der Stadt Heidelberg als »Unesco City of Literature« geförderte Programm ein und erhält zudem über den Forschungsbereich »Kulturelle Dynamik in globalisiertem Welten« (Field of Focus 3) Mittel aus der Exzellenzinitiative der Universität Heidelberg.

Im Zuge einer Vortragsreihe stellen Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Editionsaktivitäten der Öffentlichkeit vor. Die Breite und Intensität der editionsphilologischen Aktivitäten in Heidelberg wird außerdem auf dieser eigens eingerichteten Website dokumentiert und der Öffentlichkeit allgemeinverständlich präsentiert. Videointerviews mit den Projektleitern und Mitarbeitern der Heidelberger Editionsprojekte beleuchten exemplarisch die Hintergründe der editorischen Arbeit.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5346

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