Buchvorstellung: „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation“

Buchumschlag mit Stempeln und Vermerken und dem Buchtitel
Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos wird erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg erzählt.

Quelle: https://visual-history.de/2026/02/20/buchvorstellung-inszenierung-schnappschuss-dokumentation/

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Doing Images – Doing Displays

Filmstill eines Animationsfilms: Ein Junge in KZ-Kleidung zertritt ein Bild.
Den Animationsfilm „Am Lagertor“ über die Befreiung des KZ Sachsenhausen kann jede Person heute über die Plattform YouTube abrufen – unabhängig davon, ob sie in der Schule oder im Zug auf ihre Handy-App guckt, am Schreibtisch oder in einem Café arbeitet oder müde auf dem Sofa sitzt:

Quelle: https://visual-history.de/2025/04/28/jung-diestelmeier-doing-images-doing-displays/

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Neue Perspektiven auf die Geschichte des Massakers von Gardelegen

Ein Mann führt ein Pferd, das einen Pritschenwagen voll mit Menschen zieht.
Neue Perspektiven können dort eröffnet werden, wo Überlieferungslücken den Blick auf die Geschichte einschränken oder das vorhandene Quellenmaterial aus didaktischen Erwägungen nicht präsentiert werden sollte.

Quelle: https://visual-history.de/2025/04/07/busche-neue-perspektiven-auf-die-geschichte-des-massakers-von-gardelegen/

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Tagung: Gewaltbilder im Fokus

Flyer mit drei unscharfen Fotos und Schrift
Die Auseinandersetzung mit Gewaltbildern stellt eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah dar. Fotografien und Filmaufnahmen der NS-Verbrechen – insbesondere die fotografischen und filmischen Aufnahmen der Alliierten aus den befreiten Lagern – dienten u.a. in den Nachkriegsprozessen als historische Beweise. Sie wurden in Ausstellungen und dokumentarischen Filmen verwendet und […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/03/11/tagung-gewaltbilder-im-fokus/

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Ansichtskarten ausstellen

Ansichten von Ansichtskarten und Schrift
Im Rahmen unseres Praxisprojekts im Masterstudiengang Public History haben wir uns intensiv mit der Sammlung Peter Plewka auseinandergesetzt und auf Basis der über 5500 digitalisierten Ansichtskarten aus Berlin-Kreuzberg vor 1945 eine digitale Ausstellung kuratiert.

Quelle: https://visual-history.de/2025/02/25/elspass-gaertner-helwig-kochedyshkina-stolt-ansichtskarten-ausstellen/

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Zigarettensammelalben der Firma Reemtsma im Dienst des Nationalsozialismus

Drei Buchansichten: links: Bild von Quadriga und Hakenkreuzfahne und Schrift; Mitte: Zeichnung eines Soldaten und Schrift; rechts: nur Schrift
  Einleitung Es gibt sie heute zu jeder Fußball-Meisterschaft: die Sammel-Sticker von Panini. Ob Fußballstars, Figuren aus dem Lieblingsfilm-Franchise oder Kindheitshelden, die kleinen Tüten mit den Stickern darin finden reißenden Absatz, um zu Hause in ein (analoges) Sammelalbum eingeklebt zu werden. Die Sticker-Sets der Firma Panini werden jedoch nicht mit dem Kauf eines anderen Produkts […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/02/10/toora-zigarettensammelalben-der-firma-reemtsma-im-dienst-des-nationalsozialismus/

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Der „Stern“ und die Fotografie

Zeitschriften-Cover mit Logo, Text und Fotografie von Männern in Uniform, die den Arm heben
In diesem Text soll, zwangsläufig ausschnitthaft, anhand verschiedener Beispiele aus dem Bildjournalismus eine quellengestützte Analyse der Illustrierten „Stern“, der behandelten Themen und gezeigten Fotografien aus der ersten Dekade ihres Erscheinens von 1948 bis 1959 erfolgen. Hierbei werden sowohl die personellen Kontinuitäten und ersten Umbrüche im generationellen Wechsel von Redakteuren und Fotografen[4] als auch inhaltliche Bezüge der verwendeten Fotografien zum NS-Staat betrachtet.

Quelle: https://visual-history.de/2025/02/03/hartmann-der-stern-und-die-fotografie/

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