Eine Rezension von Birgit Finger/Alexander Hänel (Red.): Bombensicher! Kunstversteck Weesenstei...
Stellenausschreibung: Postdoc-Stelle im Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius“ am DHI Rom (Arbeitsstelle Berlin)
Für das von der Gerda Henkel Stiftung geförderte born digital Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte italienische Briefe“ sucht das DHI Rom zum nächstmöglichen Termin für einen befristeten Zeitraum von zwei Jahren
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
als Postdoc-Stipendiat/in.
Die Aufgabe besteht in allen projektspezifischen Arbeiten, vor allem in den Bereichen:
– Transkription der italienischen Korrespondenz und editorische Einrichtung der Briefe,
– Recherchen in italienischen Archiven,
– Kommentierung und Redaktionsarbeiten.
Voraussetzungen sind:
– abgeschlossene Promotion in Italianistik, Germanistik, Geschichte oder einer verwandten Geistes- und Kulturwissenschaft
– vertiefte (Brief-)Editionserfahrung und/oder Erfahrungen mit digitalen Formaten (TEI XML), Editionsverfahren und Editionswerkzeugen (z. B. Ediarum, oXygen oder andere XML-Editoren), Interesse an Webtechnologien,
– vertiefte paläographische Kenntnisse,
– Italienischkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, mindestens sehr gute Deutschkenntnisse,
– Kenntnisse der deutsch-italienischen Geschichte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11203
Kosmos John Heartfield
Christian Heidel und die Springerpresse
Die Medien sind schuld, wer sonst. „Ich stelle mich doch nicht gegen die Springerpresse&ldquo...
Public! Die Bibliothek als Demokratiewerkstatt
„Erfahrungen macht jeder Mensch. Er wird ihnen aber nur vertrauen, wenn es Orte und Gewohnhei...
Fortune – Infortune – Fort_une
Zum Fortuna-Gedanken im Umfeld der Margarete von Österreich von Aline Fries, B. A. Fortune Inf...
Annotieren, Analysieren, Visualisieren der Werkstattbericht
Das Cluster „Annotieren, Analysieren, Visualisieren“ der dritten Förderphase in DARIAH-DE, unter Leitung des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaften der Technischen Universität Darmstadt, trägt mit der Fokussierung auf Linked Open Data Technologie der Transparenz und Verstetigung der wissenschaftlichen Annotationsprozesse Rechnung. In insgesamt drei Anwendungsfällen, in Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, des Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, geht es vor allem um die Weiterentwicklung von digitalen Methoden zur Generierung, Analyse und Visualisierung semantischer Annotationen mit dem Ziel, Interoperabilität und Nachnutzbarkeit zu gewährleisten.
Im gemeinsamen Beitrag (s. Ankündigung) im Rahmen der DARIAH-DE Grand Tour am 20.9.2018 in Darmstadt präsentierte das Cluster in Form eines Werkstattberichts mit anschließender Diskussion die entwickelten tragfähigen Lösungsansätze basierend auf bestehenden repräsentativen Forschungsbeständen und unter Verwendung etablierter Standards, wie beispielsweise Text Encoding Initiative, CIDOC Conceptual Reference Model und Web Annotation Data Model.
Die Vorträge sind als Videodokumentationen online abrufbar:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11198
#InfoSociety Gesetzes- und datenschutzkonforme Geschichtsschreibung. Hochschule erwägt Vernichtung akademischer Abschlussarbeiten
#aussichten Perspektivierung von Geschichte, February 22, 2019
Vom Paternalismus zum Showkampf – ein Abgesang auf die Deutsche Islamkonferenz 2018
Das Logo der Deutschen Islamkonferenz. © Imo|photothek.net / Deutsche Islam Konferenz Die D...
