Quelle: https://wolfgangschmale.eu/frankreich-nach-der-wahl-eine-chance-politisch-dazuzulernen/
Der Zahn der Zeit
Der Zahn der Zeit und Materialität gehören zusammen und negieren sich. Es ist eine interessante Frag...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/27989
Datentracking – ein Grund für den Ausstieg aus den DEAL-Verträgen
Müssen Bibliotheken auf Verlangen des Verfassungsschutzes Auskunft darüber erteilen, welche Benutze...
Ausstellung: Auf nach Italien! Mit Liebermann in Venedig, Florenz und Rom
Quelle: https://visual-history.de/2024/07/08/ausstellung-auf-nach-italien/
11.07.: Online-Vortrag von PD Benjamin Gittel im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums
Am 11.07.2024 findet der letzte Vortrag im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums statt:
PD Benjamin Gittel (Trier): „Zuschreibungen und textuelle Korrelate fiktionaler Kritik”
Im Sommersemester 2024 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende, Mitarbeitende und Fellows des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Lexikographie und der digitalen Pragmatik, der digitalen Theaterforschung und der digitalen Edition.
Das Forschungskolloquium findet von 16 bis 18 Uhr (c.t.) via Zoom statt: https://uni-trier.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21257
Induktiv und deduktiv Codieren mit ChatGPT – Erfahrungsbericht
Von den Veranstalter*innen des Jungen Forum Medien und Hochschuldidaktik wurde ich angefragt, einen...
Der Widerstand Carl Friedrich Goerdelers gegen die Nationalsozialisten – Quellen im Sächsischen Staatsarchiv
In diesem Jahr jährt sich das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler zum 80. Mal. Eine der zent...
Der „Maschinenraum des Rechtsstaats“ im Brennpunkt gesellschaftlicher Konflikte
Ausstellung im Verwaltungsgericht Braunschweig anlässlich des 75jährigen Bestehens der Verwaltungsge...
FGAG16: Über Toilettengang im All, die Métis-Fiddle und Belletristik zu berühmten Hirnen
Eine weitere Feedbackfolge mit Feedback zu den letzten Folgen, wie immer mit jeder Menge Post aus der ganzen Welt. Wir sprechen u. a. über berühmte Gehirne, Pemmikan in Computerspielen und wie man im All aufs Klo geht.
Tickets für das Hear&Now Podcastfestival am 10. August 2024 in Köln: https://www.hearandnowfestival.de/
Links
- Richard kocht bei Martina Hohenlohe, mit Julian Lechner vom Wiener Restaurant Reznicek: https://www.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/b27-fgag16
ECHOES24 Conference: Mit dem digitalen Echolot zu den Untiefen musikwissen-schaftlicher Erkenntnis
Das Forschungsprojekt „Echoes from the Past: Unveiling a Lost Soundscape with Digital Analysis” (2023-2026), angesiedelt an der Universidade NOVA de Lisboa, untersucht die Musik des Mittelalters mit digitalen Methoden. Auf interdisziplinärem Terrain verspricht es somit neue Erkenntnisse für die historische Musikforschung und Musiktheorie, die Digital Humanities (Computational Musicology) und das Music Information Retrieval (MIR) gleichermaßen.
Teil des Projekts war die einmalig stattfindende Konferenz „ECHOES24“, auf der ich Ende Juni erste Ergebnisse meines Promotionsprojekts vorstellen durfte. Sie führte weltweit führende Wissenschaftler:innen des Forschungsbereichs, ebenso wie Promovierende, Early Career Scholars und Professor:innen in Lissabon zusammen, um über „Digital Technologies Applied to Music Research: Methodologies, Projects and Challenges“ zu diskutieren.
In meiner Promotion beschäftige ich mich im Rahmen einer digitalen Korpusstudie mit Polymetrik und metrischen Irregularitäten in den Kompositionen Hugo Distlers, Béla Bartóks und Paul Hindemiths. (Polymetrik nennt man – ganz allgemein – gleichzeitig auftretende, unterschiedliche Taktarten, siehe Abb. 1.) Darauf aufbauend möchte ich ein eigenes Bayessches Modell für Polymetrik entwickeln. Solche metrisch komplexen Strukturen werden in der aktuellen Forschung zur computergestützten Musikwissenschaft noch weitgehend außen vor gelassen, unter anderem da deren Modellierung und computergestützte Analyse bestehende Ansätze und Codierungsformate an ihre Grenzen führt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21235
