Software-Entwickler*in (w/m/d), E 13 TV-L, Vollzeit, 2 Jahre an der SUB Göttingen gesucht

An der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts – Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Software-Entwickler*in (w/m/d)
– Entgeltgruppe 13 TV-L –


in Vollzeit (teilzeitgeeignet) zu besetzen. Die Stelle ist befristet für zwei Jahre.

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist die Zentralbibliothek der Universität Göttingen. Sie ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland und für verschiedene regionale Aufgaben der Literaturversorgung zuständig. Sie ist federführend und beteiligt an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten in den Bereichen digitale Bibliotheken, Forschungsinfrastrukturen, Data Science, Research Software Engineering und verschiedenen Aspekten des Forschungsdatenmanagements.
Zur Verstärkung unseres interdisziplinären Softwareentwicklungsteams suchen wir einen*eine Software-Entwickler*in. Unsere Software-Entwickler*innen arbeiten in lokalen, nationalen und internationalen Projekten. Das Team arbeitet eng mit anderen Bibliotheken und Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen zusammen, um innovative digitale Lösungen und Dienstleistungen zu entwickeln. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet und kann je nach Projektgenehmigung auf drei oder mehr Jahre verlängert werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19230

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Reminder: Call for Papers. FORGE23 Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften

Die FORGE – Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, findet unter dem Motto „Anything Goes?!“ vom 4. bis 6. Oktober 2023 in Tübingen statt. 

Noch bis zum 28.04.2023 läuft der Call for Papers. Es sind drei Arten von Konferenzbeiträgen möglich: 

Workshops

Eireichung eines Abstracts (500 – 800 Wörter)
Ein Workshop dauert mindestens 90 und maximal 180 Minuten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19217

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GAG392: Phosphor und der Streik der Streichholzarbeiterinnen

Eine Geschichte über einen erfolgreichen Arbeitskampf

Im Sommer 1888 legen Frauen in der Streichholzfabrik Bryant & May im Londoner East End ihre Arbeit nieder. Sie streiken gegen die desolaten Arbeitsbedingungen: geringe Bezahlung, ständige Lohnstrafen und massive Gesundheitsgefährdung durch Phosphor. Am Ende gelingt, was ihnen niemand zugetraut hätte. Bryant & May geht auf ihre Forderungen ein und sie gründen eine eigene Gewerkschaft.

Wir sprechen in der Folge über Phosphor, die Entwicklung zum Sicherheitszündholz und warum der Streik der Streichholzarbeiterinnen lange Zeit nur als kleine Fußnote der Gewerkschafts- und Streikgeschichte behandelt wurde.

Das erwähnte Buch ist von Louise Raw, „Striking a Light: The Bryant and May Matchwomen and their Place in History“ (2011).

AUS UNSERER WERBUNG



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag392/

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Public Visual History zur Industriekultur

Das ehemalige Stahlwerk in Brandenburg an der Havel, in dem sich jetzt ein Industriemuseum befindet. Im Vordergrund steht auf einem Umspannkasten auf blau-weiß angemaltem Grund: Stahl Zone.

 

Industriekultur in Berlin, Brandenburg und Luxemburg

Nach dem Industriezeitalter kommt die Industriekultur. Fotografie spielt dabei eine wichtige Rolle. Und ehemalige Industrieanlagen bilden beliebte fotografische Motive. Im Seminar „Public Visual History“ beschäftigten sich Studierende des Masterstudiengangs Public History an der Freien Universität Berlin mit der Geschichte der Industriekultur in Berlin, Brandenburg und Luxemburg. Auf dem Instagram-Kanal von Visual History stellten die Studierenden ihre Texte und Fotos vor und kombinierten somit Public und Visual History.
Hanno Hochmuth

 

Quelle: https://visual-history.de/2023/03/28/hochmuth-public-visual-history-zur-industriekultur/

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