Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt KrefeldDr. Mark Steinert, Leiter des LVR-Archivberatungs- ...
Der Kimchi-Kühlschrank in Südkorea: Die Aneignung einer importierten Technik
von Soyoung Sung Die meisten modernen Techniken des 20. Jahrhunderts wurden im Westen entwickelt...
Zu Gast bei Forscherinnen und Forschern: Videokonferenzen im Seminarbetrieb
Vor Ausbruch der Pandemie habe ich an einer einzigen Videokonferenz teilgenommen, mit Kolleg*innen a...
When was Britain? Answers from Scotland and England
The contexts in which the term ‘Britain’ is favoured over ‘England’, ‘Scotland’ or ‘UK’ reveals much about the underlying assumptions.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-5/britain-england-scotland/
Sieglind Kramer (1914-1965)
Sieglind Kramer wurde am 13. September 1914 in Neuhaldensleben (heute Sachsen-Anhalt) als erstes von...
Votivtafeln als Hoffnungsdinge
„Die gantz Capell hangt der zaichen voll/wölche die/denen dann geholffen worden/hingebracht unnd and...
Wie eine niederösterreichische Wahl im Jahr 1656 zum Debakel wurde
von Petr Maťa Am 18. Mai 1656 schritten 38 Mitglieder des Herrenstandes – also des hohen Adels –...
„bezzer ist verlorn mîn lîp, / ein als unklagebære wîp, / dan ein alsô vorder man, / wand â verlür maneger an.“ — Zwischen triuwe-Beweis und Überschreitung der Geschlechterrollen
Verfasser*in: Nina Isabel Marita-Hedwig Streichardt Nina Streichardt studiert Germanistik und Englis...
Berliner Kontraste (2004-2015): Fotografien von Frank Silberbach und Nikolas von Safft
In Berlin trifft Herz auf Berliner Schnauze, Jetset auf Lokalpatriotismus und Geschichte auf Zukunft. Hier mischen sich verschiedene Sprachen. Hektik und Ruhe, Erhabenes wie Alltägliches, Überfluss und Armut liegen nah beieinander. Es gibt viele Perspektiven auf diese Stadt der Kontraste.
Frank Silberbach (geb. 1958): Badstraße, aus der Serie „Berlin 140°“, 2008
© Stadtmuseum Berlin | 2016 erworben von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie Berlin
Die Fotografen Frank Silberbach und Nikolas von Safft haben ihr Berlin-Bild mit sehr unterschiedlichen Mitteln geformt. Während der eine in das Gewimmel der Straßen und Plätze eintauchte, erkundete der andere die entferntere Zone zwischen Stadt und Land. Beide nutzten die analoge Schwarz-Weiß-Fotografie, um ihre Bildwelt in Formen, Konturen, Kontrasten und dem Spiel von Licht und Schatten zu komponieren.
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Provenienzforschung im digitalen Zeitalter
Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Reisestipendiums für die Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Ich bedanke mich an dieser Stelle herzlich beim NFDI4Memory und den Organisator*innen der DHd2023 für das Stipendium.
„Die Digitalisierung wird auch in Zukunft der Provenienzforschung ganz neue Möglichkeiten eröffnen.“,1 prophezeit Christoph Zuschlag in seiner Einführung in die Provenienzforschung. Und tatsächlich war die Provenienzforschung – ein aktuell öffentlich viel diskutiertes Thema – ebenfalls mit einem Panel bei der DHd 2023 vertreten.
Den Anfang machte der Vortrag „Provenienzforschung und ihre Quellenbestände. Aktuelle Nutzungsszenarien zwischen Open Access und Inaccessibility“ von Ruth von dem Bussche und Meike Hopp,2 welcher das Projekt der Datenerschließung der B 323 der Treuhandverwaltung von Kulturgut im Bundesarchiv in Koblenz vorstellte. Diese Akten, die bisher nur über das Findbuch erschlossen waren, wurden in EAD XML zu einem abfragbaren Wissensgraphen modelliert und können so größere historische Zusammenhänge und inhaltliche Querverweise innerhalb des Bestandes aufgezeigt werden und die Daten mit Informationen aus anderen Provenienzforschungsprojekten angereichert werden. Es seien noch Volltextrecherche-Möglichkeiten mit Hilfe von ElasticSearch und dem IIIF-Viewer Mirador in Planung, die die Forschung stark unterstützen würden. Tatsächlich würde die Provenienzforschung von der digitalen Zugänglichmachung von Aktenmaterialien und anderen Quellen stark profitieren, leider stoßen Digitalisierungsprojekte allerdings immer wieder an die Grenzen des heutigen Rechtsrahmens: die Wahrung von Personenrechten, insbesondere bei diesem sensiblen Thema, macht es häufig nicht möglich, Daten ohne ein aufwendiges Überprüfungsverfahren offenzulegen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19500
