Am 4. Mai 2023 hat sich das zweite Tiny Desk Kolloquium der Professur für Neueste Geschichte und Hi...
Veranstaltungsankündigung: 20.06.2023, Impactful Citizen Science in the social sciences and humanities – a hands-on workshop exploring Participatory Research practices and a new tool to support them (Bonn)

Veranstaltungsankündigung: 20.06.2023, Impactful Citizen Science in the social sciences and humanities – a hands-on workshop exploring Participatory Research practices and a new tool to support them (Bonn)
Deutsche Workshopbeschreibung
Participatory Research/Citizen Science in sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen beinhaltet in der Regel kleine, intensive Kooperationen zwischen Mitgliedern akademischer Einrichtungen (Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen) und Mitgliedern nicht-akademischer Organisationen, die direkt mit der Gemeinschaft zusammenarbeiten (Community- basierte Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Zivilverbände, kleine Unternehmen usw.). Die VERA-Plattform dient als „Kollaboratorium“, in dem partizipative Forschungs-/Citizen-Science-Projekte realisiert und neue Kooperationen aufgebaut werden können. Durch ihr Profiling- und Matchmaking-Tool, Projektmanagementfunktionen und eine Förderfinanzierungsdatenbank hilft VERA Projekten, diese zu anzufangen, zu organisieren und die notwendige Finanzierung zu finden.
Bei diesem interaktiven Workshop teilen die Teilnehmer:innen ihre Erfahrungen über die verschiedenen Dimensionen der Praxis der Participatory Research/Citizen Science im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften und erhalten Anleitungen zur Verwendung des neu veröffentlichten VERA Plattform, um die Anforderungen ihres Projekts bestmöglich zu erfüllen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19380
Rezension: Roland D. Gerste – Die Heilung der Welt: Das Goldene Zeitalter der Medizin 1840 – 1914 (Teil 2)
Teil 1 hier.
Roland D. Gerste - Die Heilung der Welt: Das Goldene Zeitalter der Medizin 1840 - 1914 (Hörbuch)
Das dreizehnte Kapitel, "Augenlicht", bringt die Medizin in einen Bereich, in dem vorher außer dem Stechen des Grauen Stars recht wenig möglich war (und das war schon eine reichlich unsichere Geschichte): die Augenchirurgie. Durch die Entwicklung neuer optischer Instrumente einerseits und der im vorigen Kapitel beleuchteten Antisepsis andererseits wurden plötzlich Operationen und ein viel tiefergehendes Verständnis vom Aufbau des Auges möglich, als dies bisher der Fall war. Der Fokus des Kapitels liegt auf Friedrich Graefe, dem wohl profiliertesten Augenarzt der Epoche, der quasi im Alleingang das Feld begründete und trotz schlechter Gesundheit durch enormen Arbeitseifer auffiel. Er operierte tausende von Menschen mit großartigen Ergebnissen und gehört damit in den Kanon der erinnerungswürdigen Gestalten jener an solchen nicht eben armen Zeit. Sein Leben wurde durch die Tuberkulose bereits mit 42 Jahren brutal beendet - just in dem Moment, als der Initiator der ersten internationalen Ärztekonferenz den Ausbruch des deutsch-französischen Kriegs erleben musste.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/05/rezension-roland-d-gerste-die-heilung_01039710353.html
„Eine Klinge die alle Orks fürchten!“: eine Fallstudie zu „Das Schwarze Auge: Die Schicksalsklinge“ (1992)
Im Sommersemester 2022 habe ich am Institut für Geschichte an der Heinrich-Heine Universität Düss...
PhiloBiblon receives a new grant from the National Endowment for the Humanities
We are delighted to announce that PhiloBiblon, a database of the primary sources for the study of medieval Iberia, has received a two-year implementation grant from the Humanities Collections and Reference Resources program of the National Endowment for the Humanities to complete the mapping of PhiloBiblon from its almost forty-year-old relational database technology to the Wikibase technology that underlies Wikipedia, Wikidata, and FactGrid. The project will start on the first of July and, Dios mediante, will finish successfully by the end of June 2025.
The fundamental problem is to map the 422,000+ records of PhiloBiblon’s bibliographies with their complexly interrelated relational tables to the triplestore structure of Wikibase. A triplestore relates two Items by means of a Property. Thus a Work is linked to an Author by the Property “written by.”
We received an NEH Foundations grant for this project in 2021, as described in detail in PhiloBiblon: From Siloed Databases to Linked Open Data via Wikibase: Proof of Concept. Over the course of the last two years, the pilot project team, consisting of Charles Faulhaber (PI), Patricia García Sánchez Migallón and Almudena Izquierda (doctores por la UCM), Berkeley undergraduate Spanish and data science majors (Julieta Soto, Serena Bai, Tina Lin, Cassandra Calciano, Martín García Ángel), Max Ziff (data engineer), and Josep Formentí (user interface programmer), with the guidance of Olaf Simons, has analyzed the data structures of PhiloBiblon’s ten relational tables (using BETA for the test cases) and worked out the procedures needed to convert them into triplestore structures.
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550. Geburtstag von Hans Schweiner, dem Erbauer des Turms der Heilbronner Kilianskirche
Der Turm der Heilbronner Kilianskirche wurde 1529 vollendet. Er wird von einer großen steinernen Fig...
Mai 1623: Verhandlungen in Jüterbog
dk-blog In der ersten Hälfte des Monats Mai 1623 gab es einige Nachrichten über Beratungen in Jüter...
Baggersee – Freizeitpark – Wanderpfad: Die Freizeitkultur in Nordbayern der Nachkriegsjahrzehnte
Sabbatical und 4-Tage-Woche nahmen zuletzt mehr Raum in der öffentlichen Diskussion ein und werden j...
Quelle: https://iflg.hypotheses.org/630
Die Gestalt des Blutschinks
Vorschlag einer klärenden Interpretation zum Blutschink, einer Tiroler Sagen- und Schreckgestalt, be...
Fritz Prinzhorn verteidigt die Bücherverbrennung – zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung
Kann man als Bibliothekar die Bücherverbrennung gutheißen? Eigentlich sind Bibliothekare von ihrer ...