[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf Wissenschaftler*innen der Max Weber Stiftung forschen weltw...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/23209
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
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Quelle: https://visual-history.de/2026/05/14/cfp-echt-jetzt-fotografie-film-und-ki-ai/
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Hell...
“Es ist jedes Mal faszinierend zu sehen, dass es tatsächlich funktioniert“, sagt Lambert Heller, Leiter des Open Science Lab der TIB Hannover, im Interview und meint damit den Moment, in dem aus ersten Ideen, Diskussionen und Notizen innerhalb weniger Tage ein gemeinsames Buch entsteht. Während des Book Sprints »Living Handbook of Digital Scholarly Editing«, der vom 4. bis 6. März 2026 am DHIP stattfand, hatte ich die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Facilitator und Moderator Lambert Heller über die Dynamik, Organisation und Arbeitsweise dieses kollaborativen Schreibformats zu sprechen, mitten im laufenden Arbeitsprozess und vor der Kulisse der gerade schreibenden, diskutierenden und überarbeitenden (manchmal auch Tischtennis-spielenden) Teilnehmenden. Ziel des Book Sprints: latent vorhandenes Fachwissen der internationalen Community über digitale Editionen gebündelt in ein Handbuch überführen.
Im Interview geht es um die Besonderheiten von Book Sprints, die Unterschiede zu klassischen Sammelbänden, die Spannungen am ersten Tag, die Bedeutung gemeinsamer Zielvorstellungen sowie die Frage, wie aus einer Gruppe von Fachleuten innerhalb weniger Tage nicht nur ein Buch, sondern auch eine Community rund um ein gemeinsames Thema entstehen kann. Das Gespräch gibt zugleich Einblicke in die praktische Organisation und die Arbeitsweise von Book Sprints und eine Antwort auf die Frage: Booksprinten Geisteswissenschaftler:innen eigentlich anders als Naturwissenschaftler:innen?
Hier geht es zum Interview auf dem YouTube-Kanal des DHIP: https://youtu.
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Das Netzwerk Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur lädt herzlich zum nächsten HWGL-Kolloquium am Dienstag dem 30. Juni 2026, 16.00-18.00 Uhr ein. Die öffentliche Veranstaltung findet über Zoom statt.
August Rabe stellt seine Dissertationsschrift Benutze nun die Tafeln selbst. Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440–1550) [hier in Open Access] vor und Magdalena Butz diskutier mit uns Aspekte ihres Habilitationsthemas „Die Transformation des Buß- und Beichtdiskurses in der volkssprachlichen Literatur des hohen und späten Mittelalters“.
Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2985
Aulus Gellius berichtet in seinem Buch Noctes Atticae von einem interessanten Gespräch über Farben ...
Impressionen von der Nordic TAG in Kalmar von Doris Gutsmiedl-Schümann Vom 6. bis 9. Mai 2026 fand a...
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Die neue Image-Broschüre der Universität zu Köln (Link) ist fast noch druckfrisch: Sie soll das Prof...
Fronleichnam im Jahr 1896: Ein Winzer, Albert Stiger, aus dem steirischen Dorf Windisch-Feistritz richtet eine Kanone in den Himmel und feuert sie ab. Stiger versucht mit seiner Kanone, eine Wolke zu treffen, die er als Hagelwolke identifiziert hat. Schon bald folgen zahlreiche Winzer und Landwirte in halb Europa seinem Beispiel und schießen mit langen Rohren in den Himmel.
Wir sprechen in der Folge übers Regenmachen, die Geschichte des Wetterschießens und wie Menschen schon seit langer Zeit versuchen, auf das Wetter Einfluss zu nehmen.