„Süßes oder Saures!“, tönt es jedes Jahr wieder an Halloween durch die Straßen, wenn die Nachbarskin...
#ichbingamesstudieshanna: Schwierigkeitsgrad „Alptraum“
von Tobias Winnerling Das deutsche Wissenschaftssystem ist fehlerhaft. Wäre es ein Spiel, wäre es...
GAG372: Wie das Roulette eine Null verlor
Im Jahr 1834 finden die Brüder Blanc einen Weg, die Kurse an der Börse in Bordeaux recht zuverlässig vorherzusagen. Das gelingt ihnen durch die Manipulation des ersten flächendeckenden Informationsnetzwerks der Geschichte: Das Netz der optischen Telegrafenlinien in Frankreich. Es umfasste etwa 550 Stationen, hatte eine Länge von fast 5.000 Kilometern und verband alle größeren Städte Frankreichs.
In dieser Folge geht es darum, wie es ihnen gelungen ist, die Börseninformationen in die übermittelten Signale zu schmuggeln. Aber vor allem sprechen wir darüber, was die beiden mit dem gewonnen Geld gemacht haben. Das haben sie nämlich in Spielbanken investiert. François Blanc hat seit den 1840er-Jahren die europäische Spielcasinokultur geprägt, wie kaum ein anderer. Er machte das Casino in Monaco weltberühmt und entfernte eine Null vom Roulettetisch.
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Blogvorstellung „GeSpiele“
Natürlich wird nicht nur zur Darstellung von Geschichte in Spielen geforscht, sondern auch zu histor...
Stimmen vom ersten Text+ Plenary
Autorinnen: Autor:innen: Melanie Seltmann, Barbara Fischer, Andrea Rapp Das erste Jahr Text+ Konsort...
Call for Applications: 2022 ADHO Communications Fellowships
Die Alliance of Digital Humanities Organizations sucht Bewerber:innen für zwei Communications Fellowships.
Bewerbungsfrist: 30.11.2022
Für Fragen steht Hannah Jacobs, ADHO’s Communications Officer unter communications@adho.org zur Verfügung.
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier: https://adho.org/2022/11/01/call-for-applications-2022-adho-communications-fellowships/
Viele Grüße,
Vivien Wolter
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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd)
Communication Fellow
Email: info@dig-hum.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18568
Eine Rezension zu „Von Zeidlern und Pomologen – Bienenzucht und Obstbau in der Niederlausitz“ im Niederlausitzmuseum Luckau
Die Stadt Luckau liegt etwas abseits der großen Fremdenverkehrsströme des so berühmten Spreewalds. U...
Die Neue Universität zu Köln. Ihre Geschichte seit 1919
Historische Jubiläen sind eine Erfindung der Universitäten. Seit im Jahr 1578 die Universität Tübingen die einhundertjährige Wiederkehr ihrer Gründung feierlich beging, haben historische Jubiläen zunehmend unsere Gesellschaft geprägt. Sowohl in Universitäten als auch in allen anderen Institutionen gehören sie zu den besonderen Ereignissen, die man nicht nur gebührend feiert, sondern an die auch langfristig erinnert werden soll. Die Festschrift ist in Universitäten spätestens seit dem monumentalen Werk von Max Lenz zum 100. Jubiläum der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin ein solches Instrument der Erinnerung, das zu einem solchen Anlass keinesfalls fehlen darf. Das Muster der Berliner Festschrift von 1910 hat bis in die heutige Zeit hinein viele Nachahmungen gefunden, aber auch viele Versuche, ganz andere Formen zu finden. Einen solchen Versuch stellt die hier vorzustellende Festschrift der Universität zu Köln anlässlich ihrer 100-Jahr-Feier im Jahre 2019 dar.
Herausgeber der knapp 300 Seiten starken Festschrift sind die drei Geschichtsprofessoren Habbo Knoch, Ralph Jessen und Hans-Peter Ullmann von der Abteilung für neuere Geschichte des Kölner Historischen Instituts, die 2016 ein Forschungsprojekt zur Geschichte der 1919 gegründeten neuen Kölner Universität ins Leben riefen. Das Ziel war die hier vorzustellende Festschrift.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/11/rezension-universitaet-koeln-jubilaeum-becker/
Bilder und Texte unter der Lupe:
Fake News im Internet – eine Lerneinheit für die 5. Klasse Von Sandra Dering, Miriam Boehm und N...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/3869
Navigation, auch: historische
von Clemens Heinrichs 2003, in dem Jahr, in dem Alfons Kenkmann zum Professor für Didaktik der Gesch...