Von Tamara Rachbauer Als Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft der Universi...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/3844
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Tamara Rachbauer Als Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft der Universi...
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Am Ende des 15. Jahrhunderts wurden wichtige Ereignisse der Reichsgeschichte und insbesondere die Re...
von Marina Böddeker. In der #SFB1288DocSerie werden regelmäßig Personen porträtiert, die im SFB ...
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Der zweite Teil unserer kleinen Serie führt uns in eine Zeit enormer gesellschaftlicher Umbrüche in ...
Ihr werdet Euch etwas besorgt fragen, weshalb ich diesen Schritt unternahm, der, wie Ihr vielleicht ...
„Jetzt werde ich geschlachtet!“ Mit diesem Verzweiflungsausruf des Schriftstellers Ernst von Salomon betitelte der „Spiegel“ seinen Verriss über die erste (und letzte) Lesung seines berühmten Romans „Der Fragebogen“.[1] Organisiert hatte die Lesung am 17. Oktober 1951 der berühmte Bahnhofsbuchhändler Gerhard Ludwig. Dieser lud allwöchentlich zu seinen „Mittwochsgesprächen“ in den Kölner Hauptbahnhof ein. Das kostenlose, talkshowhafte Lesungsformat („Freier Eintritt, Freie Fragen, Freie Antworten“) war im bundesrepublikanischen Kulturleben schnell zur Instanz geworden. Wer bei Gerhard Ludwig auftreten durfte, dem war Aufmerksamkeit sicher, so auch Ernst von Salomon. Obgleich sein „Fragebogen“ als Besteller in diese Lesung ging – die 10.000 Exemplare der Startauflage waren bereits am Erscheinungstag ausverkauft[2] –, geriet die Veranstaltung für den Autor zu einem Debakel. Von den 300 Gästen wurde Salomons Werk, wie der „Spiegel“ berichtet, regelrecht „zerfetzt“, während Salomon, im noch behelfsmäßig eingerichteten Wartesaal „in Hemdsärmeln auf der Heizung thronend“, sein Buch energisch verteidigte.
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Die Auswahl von Unterlagen mit bleibendem Wert ist eine Kernaufgabe des Sächsischen Staatsarchivs. D...