Birger P. Priddat Das Lob, das Hegel in seiner Rechtsphilosophie dem Staat zukommen ließ, war das Lo...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1236
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Birger P. Priddat Das Lob, das Hegel in seiner Rechtsphilosophie dem Staat zukommen ließ, war das Lo...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1236
Der Monat neigt sich dem Ende entgegen, daher wird es wieder Zeit für eine neue Folge unseres Feedbackformats. Wir sprechen unter anderem über Schachfiguren, das Matterhorn und Richards Kreuzallergien.
Der zweite Teil ist ein Update zur Folge über Philipp Reis und die Erfindung des Telefons. Claus hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Daniels Erklärung der Funktionsweise nicht ganz korrekt war. Wir haben das zum Anlass genommen, um bei Reinhard Remfort mal nachzufragen. Der ist nämlich nicht nur Podcaster, Methodisch Inkorrekt und Alliteration am Arsch, sondern auch Physiker und kennt sich daher mit Strom und Elektrizität deutlich besser aus. Er erklärt uns, wie das Reis-Telefon funktioniert hat und warum Reis damit auch im Prinzip das Kohlemikrofon erfunden hat.
DAS PODCAST UFO – https://podcast-ufo.
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Am Cologne Center für eHumanities (CCeH) ist zum 01.11.2022 oder später eine für drei Jahre befristete Stelle als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Digital Humanities
(50%, TV-L E13)
zu besetzen. Vorbehaltlich ausstehender Bewilligung kann der Stellenumfang auf 65% erhöht werden.
Die Stelle ist im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Materi-A-Net: Material als Akteur in den transkulturellen Netzwerken zwischen Frankreich und Deutschland im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit“ angesiedelt. Die Projektleitung liegt bei Frau Prof. Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18313
Oder: Die Frage nach den kolonialen Kontexten der Sammlungen der kleinen Museen in Westfalen-Lippe a...
Quelle: https://hiko.hypotheses.org/2012
‚Alte Sachen‘ besitzt jeder: Sie liegen herum und geraten oft in Vergessenheit. Manchmal aber kramt...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/11100


Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022691250/
Unser Sommerblogging bietet Ihnen im August ein buntes “Best of” einiger unserer Liebli...
Nadine Sutor M.A, Bergische Universität Wuppertal
Wir alle haben uns gefreut. Gefreut auf die DHd 2022[1] in Potsdam. Eine einwöchige Konferenz mit angeregten Diskussionen, Austausch, Vorträgen, Panels und einem freshen Posterslam gefasst unter dem Tagungsmotto „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“. Eine Veranstaltung zu der die fachwissenschaftliche DH-Community, bunt gemischt aus „Newbies“ und „alten Hasen“ aus allen Ecken der Republik (und natürlich aus Österreich und der Schweiz) zusammenkommt. Doch es sollte nicht sein. Die Pandemie machte dem Programm- und Organisationsteam sowie allen Teilnehmer*innen einen Strich durch die Rechnung. Besonders bitter für den Nachwuchs, der sich um ein Stipendium[2] für die Reise in die grünste Hauptstadt Deutschlands[3] beworben hatte und reinschnuppern wollte in den bunten Zirkus der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum. Um den Anwärterinnen und Anwärtern die Gelegenheit für einen wissenschaftlichen Austausch untereinander zu ermöglichen, kamen die Verantwortlichen des Netzwerks digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam und der FH-Potsdam auf eine tolle Idee.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18269
Helmut Willke, Prof. em., Zeppelin Universität Holt man Demokratie aus den Sphären philosophischer B...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1228
Wir springen in dieser Folge in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Schauplatz ist Paris, wo sich ein äußerst produktiver Erfinder als Wegbereiter der Elektrifizierung herausstellen wird. Allerdings gerät er bald nach seinem Tod in Vergessenheit - erst über hundert Jahre später wird er wieder seinen wohlverdienten Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen.
Kevin Desmond: "Gustave Trouvé - French Electrical Genius (1893-1902)", 2015
Das Episodenbild zeigt eine der wenigen erhaltenen Abbildungen Trouvés (nach 1881, vor 1902) und eine Darstellung seines mechanischen Vogels aus dem Jahr 1891.
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