Von Christoph Rauch Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie europäische Handschriftensammler im arab...
Abgeordnete als Historiker? – Parlamentarische Anerkennung von Völkermorden

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, so wie die 23 Regierungen der anderen Länder dieser Welt,...
Rezension: Nicholas Mulder – The Economic Weapon
Nicholas Mulder - The Economic Weapon (Hörbuch)
Wirtschaftliche Sanktionen sind gerade angesichts der russischen Aggression gegenüber der Ukraine in aller Munde. Sie sind ein Werkzeug im diplomatischen Werkzeugkasten, das dort noch nicht so furchtbar lange zur Verfügung steht und scheinen in ihrem Potenzial und ihren Grenzen unzureichend verstanden. Nicholas Mulder versucht, einen Teil dieser Lücke zu schließen, indem er diese Monographie zur Erfindung von Wirtschaftssanktionen vorlegt.
Als der Erste Weltkrieg begann, planten alle Seiten mit einem raschen Ende der Feindseligkeiten. Große Offensiven sollten dieses Ende herbeiführen. Gleichzeitig würde ein globaler Handelskrieg eine längerfristige Kriegführung praktisch unmöglich machen. Keine dieser Vorhersagen traf ein. Aber während das Vertrauen in entscheidende Offensiven nachhaltig erschüttert wurde, schien die totale Blockade der gegnerischen Wirtschaft ein probates Mittel zu sein und bleibt bis heute ein scheinbar effektives Mittel.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2022/02/rezension-nicholas-mulder-economic.html
Zwei Wandteppiche in Braunschweigs guten Stuben – Teil 1: „Giftige“ Kunst?
– Ein Beitrag von Friedrich Walz, Braunschweig – Dass Angela Merkel 2019 in ihrem Amtszimmer zwei Bi...
Ein Abschied, jedoch kein Ende

Die Ausstellung zur Geschichte des IGL geht online weiter, Quelle: ddb Studio.
„Niemals geht man so ganz,…“ hieß ein Lied der Kölner Sängerin Trude Herr aus dem Jahre 1987. Dies gilt heute besonders für die nun endende Sonderausstellung im Universitätsmuseum Bonn. Unter dem Titel „Region als gemeinsame Aufgabe“ wurde hier in den vergangenen fünf Monaten die Geschichte des 1920 gegründeten und 2006 aufgelösten Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande (IGL) und seiner Nachfolgeinstitutionen präsentiert. Eigentlich als Bestandteil des für 2020 geplanten Institutsjubiläum angedacht, teilte die Ausstellung das Schicksal unzähliger Kulturveranstaltungen rund um den Globus: Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen durchkreuzten sämtliche Pläne.
Zwar publizierte Histrhen im Sommer 2020 eine Aufsatzreihe zur Geschichte des IGL, jedoch musste der Rest des lange vorbereiteten Institutsjubiläums auf das folgende Jahr verschoben werden. Für diesen Ausweichtermin wurde dann „pandemie-gerecht“ geplant: Deshalb sah man z.B.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/02/ausstellung-jubilaeum-igl-bonn-unimuseum-gatzen/
Digitallehre, quo vadis? Teil 1: Was war?
Anfang Februar ist hier an der Kölner Uni die Vorlesungszeit des Wintersemesters zu Ende gegangen, ...
GAG334: Rachel Carson und der stumme Frühling
Wir beschäftigen uns in dieser Folge zunächst mit einem Tier, das die Wissenschaft lange Zeit vor große Rätsel gestellt hat – und eigentlich noch immer stellt: den Aal.
Die Aalfrage soll aber nicht vom eigentlichen Thema ablenken: Wir sprechen über Rachel Carson, die eines der einflussreichsten Bücher der 1960er-Jahre geschrieben hat. Sie hat mit „Silent Spring“ nicht nur für ein Verbot des Pestizids DDT gesorgt, sondern auch das Umweltbewusstsein einer ganzen Generation geprägt hat und damit die entstehende Ökologiebewegung.
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GAG334: Rachel Carson und der stumme Frühling
Wir beschäftigen uns in dieser Folge zunächst mit einem Tier, das die Wissenschaft lange Zeit vor große Rätsel gestellt hat – und eigentlich noch immer stellt: den Aal.
Die Aalfrage soll aber nicht vom eigentlichen Thema ablenken: Wir sprechen über Rachel Carson, die eines der einflussreichsten Bücher der 1960er-Jahre geschrieben hat. Sie hat mit „Silent Spring“ nicht nur für ein Verbot des Pestizids DDT gesorgt, sondern auch das Umweltbewusstsein einer ganzen Generation geprägt hat und damit die entstehende Ökologiebewegung.
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Keine Aussicht auf Erfolg
Der Fall Böhmermann vor dem Bundesverfassungsgericht Christian Peter Jan Böhmermann, der Gastgeber d...
CfP: Summit Art: Art and Political Events since the 1970’s
Zusammenstellung des UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) zum 1. Tag der COP21 in Paris, 2015, UNclimatechange, Quelle: Flickr
Organisation: Dr. Linn Burchert, linn.burchert@hu-berlin.de ‘Political art’ and ‘the political’ in contemporary art have formed a major focus in research for several decades. Nonetheless, significant political dimensions of art remain unexplored.
Project: “Climate Summit Art. Art and Political Event, 1972–2022,” Department of Art and Visual History at the Humboldt-Universitaet zu Berlin,
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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/16/burchert-cfp-summit-art/
