
In diesem Beitrag wird die These zur Diskussion gestellt, dass in die europäischen Geschichtstheorie...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/946
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick

In diesem Beitrag wird die These zur Diskussion gestellt, dass in die europäischen Geschichtstheorie...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/946
Straßburger Kartenlosbuch. Herausgegeben von Björn Reich (Ludica. Hstorische Bibliothek der Spiele 1). Stuttgart: S. Hirzel 2021. http://d-nb.info/1237576806
Die von Björn Reich (Gießen) herausgegebene kommentierte Edition des ‚Straßburger Kartenlosbuchs‘ eröffnet die neue Reihe ‚Ludica. Historische Bibliothek der Spiele‘ im Hirzel-Verlag. Die von Björn Reich und Marco Heiles herausgegebene Reihe widmet sich der Spielkultur Europas vom Frühmittelalter bis ca.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1447
An vielen Universitäten wird für das nun beginnende Wintersemester 2021/2022 auf Lehre vor Ort geset...
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet auf 3 Jahre eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) 1,0 EG 13 TV-L mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ist eine deutschlandweit ausgerichtete Vereinigung von Wissenschaftler*innen und zugleich eine Fördereinrichtung für geisteswissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und musikwissenschaftliche Forschungsvorhaben.
In der Digitalen Akademie arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Informatiker*innen und Geisteswissenschaftler*innen an der Erforschung neuer Methoden, Modelle und Technologien für die Analyse und Publikation geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten sowie an der Entwicklung nachhaltiger Software- und Infrastrukturkomponenten z.B. im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).
Aufgaben:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16617
Es passiert nicht alle Tage, dass eine neue Bibliothek gegründet wird – zumal mit einem Anfangsbest...
Ein Jahr nach dem Start der ersten National Node der europäischen Forschungsinfrastruktur OPERAS, OP...
Von Magnus Dellwig Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) förderte von 2018 bis 2020 das Projekt „St...
Die Bonner Germanistin Anja Micklin legt hier die Edition und sprachliche Untersuchung eines spätmittelalterlichen, in ripuarischer Sprache verfassten Berichts über die Reise eines Anonymen in den Nahen Osten vor: den sog. Niederrheinischen Orientbericht, der in zwei Handschriften überliefert ist; beide werden im Historischen Archiv der Stadt Köln aufbewahrt (Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7010 W 261a und Best. 7020 W*3). In einer sehr knappen Einleitung von etwas mehr als drei Seiten führt die Verfasserin überblicksartig in die Überlieferung ein, stellt die Gliederung der Arbeit vor und greift einige Forschungsdesiderate auf (etwa zu geschilderten Ereignissen und Lebensverhältnissen sowie Abhängigkeitsverhältnissen zu weiteren Quellen), für die sie mit ihrer Edition Interesse zu wecken hofft. In die Überlieferungs- und Editionsgeschichte sowie die Erforschung der (mittel)ripuarischen (Schreib)Sprache führt das zweite Kapitel ein. Es folgt eine ausführliche Beschreibung der zwei Handschriften in Kapitel drei unter Angabe der bisherigen Handschriftenbeschreibungen und Inhaltsverzeichnisse der Handschriften. Damit wird auch der Überlieferungskontext des Niederrheinischen Orientberichts angesprochen, denn beide Handschriften bieten eine Sammlung von Quellen – unter anderem ist in ihnen die Dreikönigslegende des Johannes von Hildesheim überliefert. Wichtig für die folgende Edition ist außerdem, dass die Lesbarkeit der Texte trotz mancher Beschädigung in keiner der beiden Handschriften beeinträchtigt ist.
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Wer war Sophie Scholl wirklich? Ist sie allein Identifikationsfigur bzw. Chiffre für den gerechtfert...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/8123
Teil 2/2: Die Kunst des Philipp Goldbach In Zeiten der Digitalisierung stemmen sich die Arbeit...