Es passiert nicht alle Tage, dass eine neue Bibliothek gegründet wird – zumal mit einem Anfangsbest...
Ein Jahr OPERAS-GER – Ein Rückblick
Ein Jahr nach dem Start der ersten National Node der europäischen Forschungsinfrastruktur OPERAS, OP...
Oberhausen, Aufbruch macht Geschichte. Stadtentwicklung und Strukturwandel von 1847 bis 2006
Von Magnus Dellwig Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) förderte von 2018 bis 2020 das Projekt „St...
Der „Niederrheinische Orientbericht“. Edition und sprachliche Untersuchung
Die Bonner Germanistin Anja Micklin legt hier die Edition und sprachliche Untersuchung eines spätmittelalterlichen, in ripuarischer Sprache verfassten Berichts über die Reise eines Anonymen in den Nahen Osten vor: den sog. Niederrheinischen Orientbericht, der in zwei Handschriften überliefert ist; beide werden im Historischen Archiv der Stadt Köln aufbewahrt (Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7010 W 261a und Best. 7020 W*3). In einer sehr knappen Einleitung von etwas mehr als drei Seiten führt die Verfasserin überblicksartig in die Überlieferung ein, stellt die Gliederung der Arbeit vor und greift einige Forschungsdesiderate auf (etwa zu geschilderten Ereignissen und Lebensverhältnissen sowie Abhängigkeitsverhältnissen zu weiteren Quellen), für die sie mit ihrer Edition Interesse zu wecken hofft. In die Überlieferungs- und Editionsgeschichte sowie die Erforschung der (mittel)ripuarischen (Schreib)Sprache führt das zweite Kapitel ein. Es folgt eine ausführliche Beschreibung der zwei Handschriften in Kapitel drei unter Angabe der bisherigen Handschriftenbeschreibungen und Inhaltsverzeichnisse der Handschriften. Damit wird auch der Überlieferungskontext des Niederrheinischen Orientberichts angesprochen, denn beide Handschriften bieten eine Sammlung von Quellen – unter anderem ist in ihnen die Dreikönigslegende des Johannes von Hildesheim überliefert. Wichtig für die folgende Edition ist außerdem, dass die Lesbarkeit der Texte trotz mancher Beschädigung in keiner der beiden Handschriften beeinträchtigt ist.
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Sophie Scholl – Bedeutung und Deutung der „Weißen Rose“ | #Deutungskämpfe
Wer war Sophie Scholl wirklich? Ist sie allein Identifikationsfigur bzw. Chiffre für den gerechtfert...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/8123
Kleine Kunstschätze: Die Transformation der Dias
Teil 2/2: Die Kunst des Philipp Goldbach In Zeiten der Digitalisierung stemmen sich die Arbeit...
Elegisches zum Abschied
Mit der Flucht des Präfekten endete die Franzosenzeit in Osnabrück Ein Beitrag von Ernst Kosche (Osn...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6065
Histrhen stellt sich vor
Der Tag der Landesgeschichte bietet an wechselnden Orten in Rheinland-Pfalz ein Forum für alle, die sich für Landesgeschichte interessieren. Ausrichterin ist die Kommission für die Geschichte des Landes. Ein Bestandteil ist das Forum Landesgeschichte. In diesem Rahmen wird “Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen” sich einer interessierten (Fach)Öffentlichkeit vorstellen und mit Ihnen in Austausch treten.
Was ist Histrhen?
Historia Rhenaniae: Rheinische Geschichte. Histrhen ist ein seit 2016 aktiver kollaborativer Gemeinschaftsblog und bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit 2016 eine thematisch offene und epochenübergreifende Informations- und Publikationsplattform zur Geschichte des Rheinlandes.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/histrhen-stellt-sich-vor/
Kann KI Latein lernen?
Es gibt heute verblüffend gute Übersetzungsmachinen im Internet: Google Translate oder Deepl, um zw...
Global Fishbowl: Discussing the Seven Seas of Digital Humanities – ein Experiment im Rahmen der vDHd2021
Vom 22.-26.03.2021 und 15.-17.09.2021, sowie zahlreichen Zwischenevents, fanden die Eventwochen der vDHd2021 statt und auch wir waren dabei mit einer Virtuellen Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung. Wer sind wir? Wir, der Arbeitskreis Digital Humanities, sind Wissenschaftler:innen aus diversen geisteswissenschaftlichen Disziplinen aus elf Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung.
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