Trennwand des Osnabrücker Archivs eröffnet Einblicke ins Magazin Dass ein Graffito keine Wandschmier...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6076
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Trennwand des Osnabrücker Archivs eröffnet Einblicke ins Magazin Dass ein Graffito keine Wandschmier...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/6076
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Aristokrat Sir Roger Tichborne bricht nach Südamerika auf, um sich von seinem Liebeskummer abzulenken. Doch im Zuge einer Schiffsreise verschwindet er spurlos, und erst nach mehr als zehn Jahren dringt ein Lebenszeichen zu seiner Mutter, die als Einzige nicht an seinen Tod glaubte.
Wir sprechen in dieser Folge über die Rückkehr des Sohnes, warum beinahe alle außer seiner Mutter an ihm zweifelten, und wie sich das Ganze zu einem der größten Skandale des viktorianischen Englands entwickelte.
Das erwähnte Buch heißt “The Tichborne Claimant”, von Rohan McWilliam.
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Aristokrat Sir Roger Tichborne bricht nach Südamerika auf, um sich von seinem Liebeskummer abzulenken. Doch im Zuge einer Schiffsreise verschwindet er spurlos, und erst nach mehr als zehn Jahren dringt ein Lebenszeichen zu seiner Mutter, die als Einzige nicht an seinen Tod glaubte.
Wir sprechen in dieser Folge über die Rückkehr des Sohnes, warum beinahe alle außer seiner Mutter an ihm zweifelten, und wie sich das Ganze zu einem der größten Skandale des viktorianischen Englands entwickelte.
Das erwähnte Buch heißt "The Tichborne Claimant", von Rohan McWilliam.
Das Episodenbild zeigt den Tichborne Claimant in einer Skizze aus den 1870er Jahren.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/317-gag317
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Nr. 86, 15. Oktober 2021
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im März 2018 die Einrichtung des Schwerpunktprogramms „Computational Literary Studies“ (SPP 2207) beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen. Die DFG lädt hiermit ein zur Antragstellung für die zweite dreijährige Förderperiode.
Mit „Computational Literary Studies“ bezeichnet man die quantitative und formale qualitative Analyse literarischer Texte. Das Schwerpunktprogramm zielt darauf, die weitere Entwicklung solcher datenzentrierten Forschungsansätze in den Literaturwissenschaften zu fördern. Folgende Forschungsschwerpunkte stehen im Fokus:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16670
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686565/
Ein Beitrag von Lukas Götz Die Postkolonialen Studien zählen in der Ethnologie zu den wichtigsten Fo...
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