
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686529/
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686529/
Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) sucht eine·n
premier·ère assistant·e en humanités numériques
mit einem Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH. Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, die am 1. Februar 2022 beginnt.
Die Bewerbungsfrist ist der 1. November 2021.
Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie auf dem Stellenportal der Universität Lausanne.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16651
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) lädt herzlich zu der Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“ ein, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird.
Techniken des Data Mining und Machine Learning werden in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt, z.B. zur Verarbeitung und Extraktion von Informationen aus digitalen Bildern oder zur Analyse von Volltexten, die geisteswissenschaftliche Quellen repräsentieren. Auch im Bereich der Digitalen Editorik werden Methoden des Machine Learning und Data Mining bereits eingesetzt, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16645
Überlegungen zur produktiven Kraft des Vergleichens und zum Wandel von Vormoderne zu Moderne Von...
Fotoalben sind sperrige, hybride und multimediale Objekte, die sich einer einfachen Interpretation verweigern. Ihr Sinn liegt nicht einfach in der Summe der Bilder, die sie enthalten. Vielmehr ergibt er sich aus der kulturellen Praxis des Arrangierens und Befüllens, des Montierens und Zusammenklebens. Im Zusammenspiel von individuellen und kollektiven Mustern bündeln Alben Bild- und Fotogeschichten, im Plural.
Die Autorinnen und Autoren dieses Themenheftes leuchten das komplexe Spannungsfeld der frühen Fotoalben aus fotografie- und kunsthistorischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive aus. Sie zeigen, dass sich das Album zwischen Norm und Form bewegt, zwischen Standardisierung und persönlicher Gestaltung, zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre. Das Spektrum der Beiträge, das Fallstudien ebenso wie theoretische Überlegungen zum Thema umfasst, reicht von der Analyse privater und Firmenalben bis hin zu Postkartenalben.
Screenshot der Website „Fotogeschichte“ (Auschnitt) [14.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/10/14/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-norm-und-form/
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16635
Wie viele Künstlerinnen kennen Sie? Den Kunstaffinen fallen bestimmt einige Namen ein, doch den Fach...
Zu den eindrucksvollsten Beispielen von Urkundendekoration gehört die, in der der französische König...
Ein Gastbeitrag von Matthias Thaden Nicht erst der vieldiskutierte Roman Katharina Döblers über eine...
Dabei eröffnen sie nicht nur Perspektiven auf Alltags- und Freizeitkultur, auch die „große Politik“,...