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Arbeitsgespräch zur Gründung eines DFG-Netzwerks „Digital Economic History – Data and Methods (c.1300-c.1800)“
Zur Förderung der Verknüpfung vormoderner Wirtschaftsgeschichte mit den Digital Humanities strebt der internationale Arbeitskreis „Vormoderne Wirtschaftsdaten“ mit Sitz an der Universität Mannheim die Gründung eines DFG-Netzwerks unter dem Arbeitstitel „Digital Economic History – Data and Methods (c.1300-c.1800)“ an. Zu diesem Zweck soll am 14.09.2021 ein erstes Arbeitsgespräch Forscher:innen aus beiden Disziplinen ins Gespräch bringen.
Wirtschaftshistorische Forschung verbindet in besonderem Maß qualitative mit quantitativen Methoden der Quellenauswertung und legt großes Gewicht auf entsprechende empirische Auswertungsmöglichkeiten. Die Erhebung und Analyse umfangreicher Datensätze erfolgt schwerpunktmäßig in der neuzeitlichen Geschichte, für die durch staatliche Statistiken bereits systematisch zusammengestellte und vergleichbare Datensätze zur Verfügung stehen. Im Bereich der vormodernen Wirtschaftsgeschichte gestaltet sich die Quellenlage erheblich komplizierter und lückenhafter: Auch hier sind entsprechende Daten zwar durchaus in größeren Mengen vorhanden, aber verstreut und uneinheitlich überliefert.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16238
Call for Papers/Call for Data: Professorale Karrieremuster Reloaded – Daten, Methoden und Analysen der digitalen Frühneuzeitforschung zur Universitäts- und Gelehrtengeschichte
Veranstaltung des Projekts „Professorale Karrieremuster“
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, HTWK Leipzig
Abschlusstagung: 27.–28.10.2021
Pre-Workshop/Hackathon: 20.–21.10.2021
Thema
Das DFG-Projekt „Professorale Karrieremuster der Frühen Neuzeit: Entwicklung einer wissenschaftlichen Methode zur Forschung auf online verfügbaren und verteilten Forschungsdatenbanken der Universitätsgeschichte“, durchgeführt von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig, lädt zur Abschlusstagung mit einem vorgelagerten Hackathon.
Leitfrage des Projekts ist die nach den Bedingungen für den beruflichen Erfolg von Professoren im frühneuzeitlichen Universitätssystem.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16256
F. W. E. Roth über Handschriften der Mainzer Seminarbibliothek (Neues Archiv 1913)
Nachdem ich vor kurzem hier darlegen konnte, dass der notorische Fälscher F. W. E. Roth1 in seinem A...
Anklage gegen Dissertation abgewiesen – Gutachten veröffentlicht
Quelle: https://www.infoclio.ch/anklage-gegen-dissertation-abgewiesen-gutachten-ver%C3%B6ffentlicht
Anklage gegen Dissertation abgewiesen – Gutachten veröffentlicht
Die Leitung der Universität Zürich hat Anklagen gegen die Dissertation von Dr. Pascal Germann in allen Punkten abgewiesen.
Bei der Unileitung wurde im Januar 2018 eine Anzeige wegen Verdachts der Unlauterkeit in der Wissenschaft gegen Dr. Pascal Germann eingereicht. Die Klage betraf Pascal Germanns publizierte und preisgekrönte Dissertation «Laboratorien der Vererbung. Rassenforschung und Humangenetik in der Schweiz, 1900 – 1970», Wallstein Verlag, Göttingen 2016.
Quelle: https://infoclio.ch/de/anklage-gegen-dissertation-abgewiesen-gutachten-ver%C3%B6ffentlicht
Stellenausschreibung: Entwicklung der Digital-Humanities-Komponenten im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) (bis zu TVÖD 13, 100%)
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort für drei Jahre einen Referenten/eine Referentin (m/w/d) für die
Entwicklung der Digital-Humanities-Komponenten im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO)
Die MWS (www.maxweberstiftung.de) ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert (https://www.uni-muenster.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16249
Stellenangebot: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Digital Humanities (Post-Doc)
Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Digital Humanities.

Bewerbungsfrist: 12. September 2021
Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und zu Digital Humanities.
Das DHIP plant, seinen Schwerpunkt im Bereich der Digital Humanities auszubauen. Wir suchen deshalb befristet für zunächst drei Jahre mit Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16244
Besser Gutachten bei der DHd 2022 — Handreichung für Gutachter:innen
Mit nahender Deadline steht für viele von uns auch wieder das Schreiben von Gutachten ins Haus. Dieses Jahr werden den Autor:innen dabei erstmals die Namen der sie Begutachtenden offengelegt — wir (als Autor:innen) erfahren also namentlich, wer für Annahme oder Ablehnung (mit)verantwortlich ist.
Diese Änderung im Verfahren wurde auf der letzten DHd-Mitgliederversammlung beschlossen und war nicht unumstritten. Im Nachgang der Diskussionen hat sich daher eine Task Force gebildet, die den gesamten Reviewprozess kritisch unter die Lupe nimmt.
Ein Ergebnis dieser Task Force ist die Handreichung für Gutachter:innen. Sie soll zum einen eine genauere Richtschnur an die Hand geben, unter welchen Bedingungen eine Begutachtung abgelehnt werden soll (Befangenheitskriterien) und zum anderen für eine größere Einheitlichkeit bei der Anwendung der verwendeten Reviewkriterien dienen. Nicht zuletzt soll sie auch dazu helfen, sicherzustellen, dass alle Gutachten konstruktiv und angemessen formuliert werden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16241
Über Lust und Frust der politischen Beteiligung – Ein Fazit
Über Lust und Frust an politischer Teilhabe – unter diesem Titel begannen wir am 15. April 2021...