Aufruf zur Teilnahme im „Kampf gegen Schmutz und Schund“ (Lippische Rundschau, 31.10.1953)„A...
Digitale Häppchen am Bundesweiten Digitaltag 18.06.2021
Von APFELWEIN bis ZYPRESSENZWEIG
Am bundesweiten Digitaltag möchte das Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities an der Universität Trier ein breites, interessiertes Publikum aller Altersstufen auf eine digitale Reise durch die Welt der Wörter und ihre Geschichte mitnehmen! An ausgewählten Beispielen wird das Publikum erfahren, was digitale und miteinander vernetzte Wörterbücher alles können und inwiefern sie nicht nur für die Fachwissenschaften interessant und wichtig sind. So zeigen wir, was man im Trierer Wörterbuchnetz (https://woerterbuchnetz.de), mit dem man in über 30 Wörterbüchern zugleich recherchieren kann, alles herausfindet: Welche Wörter beispielsweise hat man in früheren Zeiten täglich benutzt, sind aber heute ganz außer Gebrauch gekommen? Wie viele Wörter benutzt ein Mensch? Was kann ich über Dialekte im Wörterbuchnetz lernen, was über die Sprache des Weinanbaus in Deutschland? Und was erfahre ich hier über Goethes Wörter und ihre Bedeutungen?
Das Wörterbuchnetz wird am Digitaltag relauncht; in drei Digitalen Häppchen stellen wir drei spannende Aspekte vor.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16069
Stellenausschreibung: Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet)
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.
Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16068
Der Radfahrer-Unfug in Hamburg (1894)
General-Anzeiger für Hamburg-Altona, Nr. 221 vom 21.9.1894 (Quelle, mittlere und rechte Zeile), tra...
Quelle: https://nfg.hypotheses.org/1694
Jésuites joyeux: von der Forschung in die Freizeit
Bei Jesuiten hört der Spaß auf. Sollte man meinen. Kann denn, ja, darf denn die Beschäftigung mit de...
GAG299: Wie Basketball von James Naismith erfunden wurde
Die beliebtesten Mannschaftssportarten der Welt, wie Fußball oder American Football, haben eines gemeinsam: Die Regeln, nach denen sie heute gespielt werden, haben sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herausgebildet. Doch es gibt eine Ausnahme, nämlich Basketball. Basketball geht zurück auf James Naismith, der 1891 den Auftrag bekam, einen Hallensport zu erfinden, mit geringerer Verletzungsgefahr im Vergleich zu Rugby oder Football. 13 Regeln und zwei Pfirsichkörbe später ging es dann los.
Wir sprechen in der Folge über das Leben von James Naismith und was eine der weltweit größten Jugendorganisationen, die YMCA, mit der raschen Verbreitung des Sports zu tun hat. Außerdem geht es noch um ein besonderes Basketballspiel: das Secret Game.
Der Originalentwurf mit den 13 Regeln gilt heute als eines der teuersten Sportdokumente, nachdem sie 2010 für über 4 Millionen US-Dollar versteigert wurden.
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Kulturelle Aneignung als neue Blasphemie?
Eine extreme Empfindlichkeit der gegenwärtigen „Generation Beleidigt“ beklagt die französische Publ...
Mit tradierten Vorstellungen aufräumen – Im Gespräch mit Babett Edelmann-Singer
„Das klingt aber seltsam“ – wenn Babett Edelmann-Singer über etwas stolpert, das ihr nicht schlüssi...
Grenzen der Quantifizierung: Geburtenziffern als statistische Instrumente
Autor: PD Dr. Christopher Neumaier Nachdem Mitte der 1960er Jahre die Geburtenzahlen in Westdeutschl...
Ein digitales Wappenbuch habsburgischer Gnadenakte
Seit 1967 bilden fünf Bände zu den Standeserhebungen und den Gnadenakten der Habsburger von Karl Fri...