Passend zur Mayday-Parade bringt Science ORF ein Interview zur prekären Lage der WissensarbeiterInnen.
Homepage von Alessandro Barberi
Der Historiker, Medienwissenschafter und Mediensoziologe Alessandro Barberi hat u. a. die Studie Clio verwunde(r)t. Hayden White, Carlo Ginzburg und das Sprachproblem in der Geschichte verfasst. Seine neue Homepage - http://www.barberi.at/ - stellt viele seiner Texte zur Verfügung, darunter auch in der ÖZG erschienene Interviews mit Joseph Vogl und Friedrich Kittler.
Vortrag 4.5.2011: Sarah Pichlkastner: Wiener Bettelzeichen
Verspricht, ein interessanter Vortrag zu werden: Sarah Pichlkastner spricht in der Veranstaltungsreihe Geschichte am Mittwoch über Zeichen Wahrzeichen Stadtzeichen. Die Wiener Bettelzeichen und ihre TrägerInnen im 16. und 17. Jahrhundert.
Ort: Hörsaal 45, Institut für Geschichte, Universität Wien, Dr. Karl Luegerring 1, 1010 Wien
Zeit: Mittwoch, 4.5.2011, 18 h c.t.
Moderation: Susanne Hehenberger
Abstract: Wie in vielen anderen europäischen Städten wurde auch im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wien versucht, das Betteln in der Stadt mittels der obrigkeitlichen Vergabe von Bettelzeichen zu regulieren. Diese ab 1443 nachweisbaren Zeichen dienten mit einer kurzen Unterbrechung bis zur Errichtung des Großarmenhauses im Jahr 1693 als Bettelberechtigung für "würdige" Arme. Anhand von Verzeichnissen dieser BettlerInnen mit Zeichen und weiteren Quellen aus dem Wiener Stadt- und Landesarchiv lassen sich die Vergabe und Administration der Zeichen sowie die Lebensumstände der auf diese Weise gekennzeichneten Menschen rekonstruieren.
Zur Person: Mag.a Sarah Pichlkastner, geb. 1986 in Oberndorf bei Salzburg, Studium der Geschichte an der Universität Wien sowie an der Université François Rabelais in Tours (Frankreich), Abschluss 2009 mit einer Diplomarbeit zum Thema des Vortrages, seit 2009 Absolvierung des Masterstudiums "Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft" an der Universität Wien
Ort: Hörsaal 45, Institut für Geschichte, Universität Wien, Dr. Karl Luegerring 1, 1010 Wien
Zeit: Mittwoch, 4.5.2011, 18 h c.t.
Moderation: Susanne Hehenberger
Abstract: Wie in vielen anderen europäischen Städten wurde auch im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wien versucht, das Betteln in der Stadt mittels der obrigkeitlichen Vergabe von Bettelzeichen zu regulieren. Diese ab 1443 nachweisbaren Zeichen dienten mit einer kurzen Unterbrechung bis zur Errichtung des Großarmenhauses im Jahr 1693 als Bettelberechtigung für "würdige" Arme. Anhand von Verzeichnissen dieser BettlerInnen mit Zeichen und weiteren Quellen aus dem Wiener Stadt- und Landesarchiv lassen sich die Vergabe und Administration der Zeichen sowie die Lebensumstände der auf diese Weise gekennzeichneten Menschen rekonstruieren.
Zur Person: Mag.a Sarah Pichlkastner, geb. 1986 in Oberndorf bei Salzburg, Studium der Geschichte an der Universität Wien sowie an der Université François Rabelais in Tours (Frankreich), Abschluss 2009 mit einer Diplomarbeit zum Thema des Vortrages, seit 2009 Absolvierung des Masterstudiums "Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft" an der Universität Wien
Michael Scharang über Hermann L. Gremliza
Künstler des Worts findet man nur einen in einer Epoche. In dieser Epoche ist es Hermann L. Gremliza. - Michael Scharang zum 70. Geburtstag von Hermann L. Gremliza.
Punk Stories
Die Punk Stories sind allesamt kurz genug, um die Geschichte der Punk-Bewegung adäquat auf den Punkt und vor allem auch zum Klingen zu bringen. - So lobt der Freitag folgenden Band mit Erzählungen aus dem Punk-Leben:
Kraft, Thomas/Müller, Alexander/Rautenberg, Arne (Hg.): Punk Stories. München: Langen-Müller, 2011.
Kraft, Thomas/Müller, Alexander/Rautenberg, Arne (Hg.): Punk Stories. München: Langen-Müller, 2011.
Hausnummern in der Sendung mit der Maus
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, Stop! - Nettes Hausnummernvideo aus der Sendung mit der Maus von 1981.
History of the Present. A Journal of Critical History
Eine neue geschichtswissenschaftliche Zeitschrift wird angekündigt, zu deren HerausgeberInnen auch Joan W. Scott gehört:
History of the Present is a journal devoted to history as a critical endeavor. Its aim is twofold: to create a space in which scholars can reflect on the role history plays in establishing categories of contemporary debate by making them appear inevitable, natural or culturally necessary; and to publish work that calls into question certainties about the relationship between past and present that are taken for granted by the majority of practicing historians. Its editors want to encourage the critical examination of both historys influence on politics and the politics of the discipline of history itself. The journals object is to showcase articles that exemplify the practice of what might be called theorized empirical history. It is in the actual writing of history, based on mainly on archival evidence, that our contributors will offer readers an alternative to approaches that predominate in existing journals.
Homepage, Verlags-Info, Facebook
[via Foucault News]
History of the Present is a journal devoted to history as a critical endeavor. Its aim is twofold: to create a space in which scholars can reflect on the role history plays in establishing categories of contemporary debate by making them appear inevitable, natural or culturally necessary; and to publish work that calls into question certainties about the relationship between past and present that are taken for granted by the majority of practicing historians. Its editors want to encourage the critical examination of both historys influence on politics and the politics of the discipline of history itself. The journals object is to showcase articles that exemplify the practice of what might be called theorized empirical history. It is in the actual writing of history, based on mainly on archival evidence, that our contributors will offer readers an alternative to approaches that predominate in existing journals.
Homepage, Verlags-Info, Facebook
[via Foucault News]
Going Bananas
Die NZZ über Going Bananas, eine Ausstellung in Pfäffikon, die sich mit der Banane in Kultur, Kult und Kunst beschäftigt.
Egon Erwin Kisch in der ČSSR
Erinnerungen an Egon Erwin Kisch sendete Radio Prag.
Die Vermessung deiner Welt
Die Jungle World über die nicht gerade überwältigenden Proteste gegen die deutsche Volkszählung.