Eine Rezension von Axel Flügel: Anatomie einer Ritterkurie. Landtagsbesuch und Landtagskarriere...
Torgau – Ort der sächsischen Landtage (1550-1628)
Von Jan Bergmann-Ahlswede Dass ein Parlament in der Landeshauptstadt tagt, wo die staatliche Zentral...
„Die Juden sollen einmal den Volkszorn zu spüren bekommen“
Eine Rezension von Daniel Ristau: Bruch|Stücke. Die Novemberpogrome in Sachsen 1938. Berlin: He...
Thomas von Fritsch (1700-1775). Ein sächsischer Reformpolitiker im Ancien Régime
Von Marian Bertz Der Siebenjährige Krieg machte auch vor Thomas von Fritsch nicht Halt. Die dre...
Nationalsozialistischer Terror in Sachsen – erste Gesamtdarstellung erschienen
Eine Rezension von Hans Brenner u. a. (Hg.): NS-Terror und Verfolgung in Sachsen. Von den Fr&uu...
Am Rande Dresdens? Das völkisch-nationale Spektrum einer ,konservativen Kulturstadt‘ 1879-1933
Von Sven Brajer „Ich bitte Sie, der Verhältnisse zu gedenken, welche vor dem Jahre 1870 i...
Fürstliche Laborpartner in der alchemistischen Praxis. Das Netzwerk des Kurfürstenpaares August (1526-1586) und Anna (1532-1585) von Sachsen
Von Ariane Bartkowski Naturwissenschaft in der Frühen Neuzeit Pieter Bruegel der Ältere: D...
Fürstliche Laborpartner in der alchemistischen Praxis. Das Netzwerk des Kurfürstenpaares August (1526-1586) und Anna (1532-1585) von Sachsen
Von Ariane Bartkowski Naturwissenschaft in der Frühen Neuzeit Pieter Bruegel der Ältere: D...
Die Vergewaltigung Europas. Der Negativraum der europäischen Identität
Ein Beitrag zur Blogparade #SalonEuropa von Hélène Fuchs Das Wort „Europa&ldquo...
Lernen mit der Sammlung. Ein Erfahrungsbericht
von Lisa Maria Wirzel, Universität Wien
Mein Fach lehrt mich eines bedachten Umgangs mit den materiellen Hinterlassenschaften antiker Gesellschaften. Exkursionen und Lehrgrabungen ermöglichen es, einen direkten Bezug zu den Gegenständen herzustellen und Zeitschichten durchdringende Erkenntnisse zu gewinnen. Dank einer am Archäologischen Institut der Universität Wien ansässigen Sammlung ist es möglich, vor Ort antiken Sehgewohnheiten nachzuspüren. In diesem Beitrag gebe ich einen Überblick zum Bestand und zeige anhand der von mir belegten Lehrveranstaltungen, weshalb die Arbeit in und mit der Sammlung für meine weitere universitäre Ausbildung prägend war.

Die Archäologische Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Wien war von Beginn an als Studien- und Lehrsammlung[i] gedacht, was durch die Platzierung eines Seminarraums inmitten der Sammlungsräumlichkeiten deutlich wird. Die Sammlung umfasst Gipsabgüsse und Originale und deckt nicht nur einen großen zeitlichen Rahmen, sondern auch diverse Gattungen ab. Ein Schwerpunkt liegt auf Abgüssen antiker Bautenreliefs aus dem griechischen Kulturraum.
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