Workshop 2 : Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge im Vergleich #digigw18_2

NetzwerkAusschreibung des zweiten Workshops im Rahmen der Reihe „Digitale Lehrmethoden und digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft: Neue Ansätze für die Lehre“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD:

Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge zur Hexenforschung im Vergleich

Ein Workshop von Dr. Katrin Moeller, Andreas Müller M.A., Dr. Anne Purschwitz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Datum: Freitag, 13. April 2018, 9:00-16:00 Uhr
Ort: Computerpool des Instituts für Geschichte, SR 15 (Geisteswissenschaftliche Bibliothek), Emil-Abderhalden-Str. 25, 06108 Halle/Saale
 Anmeldung zur Veranstaltung: Katrin Moeller (katrin.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/1751

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Europäische Netzwerke der geistlichen Ritterorden an der Kurie im 13. Jahrhundert

1000 Worte Forschung: Laufendes Habilitationsprojekt im Fach Mittelalterliche Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Ausgangspunkt und Fragestellung

Den drei großen geistlichen Ritterorden, den Templern, Johannitern und dem Deutschen Orden, unterstellt man vielfach ähnlich den etwas später entstandenen Bettelorden eine große Nähe zu den Päpsten. Sie hätten, beim Deutschen Orden wegen dessen Nähe zu den Staufern natürlich mit Einschränkungen, als eine Speerspitze der römischen Kurie bei der Durchsetzung von deren Zielen vor Ort gegen die Diözesanbischöfe sowie gegen lokale und regionale Machthaber gewirkt. Im Gegenzug seien sie von den Päpsten reich privilegiert worden. Dass sowohl die Ritter- als auch die Bettelorden wegen ihrer exemten Stellung kritisiert wurden, ist unbestreitbar. Aber welchen Einfluss sie an der römischen Kurie wirklich hatten, ist bisher noch nie im vergleichenden Zusammenhang untersucht worden. Das Habilitationsprojekt möchte dies für die geistlichen Ritterorden in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts versuchen.



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Quelle: https://mittelalter.hypotheses.org/11268

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Von Inhalt und Strukturen zu Strukturen von Inhalten

Wie mit Hilfe von Netzwerkanalyse neue Erkenntnisse aus religionshistorischen Quelltexten gewonnen werden können.

In der sechsten Sitzung des DH-Kolloquiums hielt Dr. Frederik Elwert (Digital Humanities Koordinator des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien/CERES der Uni Bochum) einen Vortrag über die Netzwerkanalyse als eine Methode der Digital Humanities.

Den Hintergedanken der Netzwerkanalyse erläutert Frederik Elwert vorab in einem methodologischen Exkurs, in dem er erklärt, dass alle Dinge etwas besitzen, mit dem sie sich beschreiben lassen: Ihre Eigenschaften. Diese Eigenschaften sind aber an sich gar nicht so bedeutend, sondern vielmehr, wie sich diese Eigenschaften im Vergleich zu anderen verhalten. Genauso sei es ja zum Beispiel auch bei der distributionellen Semantik. Denn Wortbedeutungen ergeben sich hier aus relationalen Verbindungen zu anderen Wörtern. Für die Bestimmung einer Wortbedeutung wird geschaut, mit welchen anderen Wörtern ein Wort in Verbindung steht.

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Quelle: https://dhc.hypotheses.org/124

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