Quelle: https://visual-history.de/2026/05/09/neu-erschienen-das-leben-festhalten-von-robert-mueller-stahl/
Anhand einer sensiblen Analyse von mehr als hundert größtenteils unbekannten Sammlungen zeigt Robert Mueller-Stahl, wie die private Fotografie für Jüdinnen und Juden zu einem Medium der Selbstbestimmung wurde.
Buchvorstellung: „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation“
Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos wird erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg erzählt.
Quelle: https://visual-history.de/2026/02/20/buchvorstellung-inszenierung-schnappschuss-dokumentation/
CfP: Raum, Bewegung und Erinnerung
Die filmische Auseinandersetzung mit dem Holocaust hat sich in den letzten Jahren zunehmend hin zu dynamischeren, raum- und bewegungsorientierten Darstellungen entwickelt. Holocaustfilme – sowohl dokumentarische als auch fiktionale – erzählen vermehrt von räumlicher Orientierung und Bewegung: von der erzwungenen Flucht europäischer Jüdinnen und Juden nach Lateinamerika oder in die USA, von der Vertreibung und Deportation […]
Quelle: https://visual-history.de/2025/06/13/cfp-raum-bewegung-und-erinnerung/
Games, Comics, Nazi-Verbrechen
Zunächst ist festzustellen, dass alle Mittel und Wege der Comics auch dem digitalen Spiel offenstehen. Es ist digital genauso möglich, gezeichnete oder animierte sequenzielle Bilder zu erstellen und so Geschichte zu simulieren.
Quelle: https://visual-history.de/2025/05/26/gruenkorn-games-comics-nazi-verbrechen/
Neue Perspektiven auf die Geschichte des Massakers von Gardelegen
Neue Perspektiven können dort eröffnet werden, wo Überlieferungslücken den Blick auf die Geschichte einschränken oder das vorhandene Quellenmaterial aus didaktischen Erwägungen nicht präsentiert werden sollte.
Zwei neue Bände in der Reihe „Visual History. Bilder und Bildpraxen in der Geschichte“ erschienen
London war in den 1930er und 1940er Jahren eine Metropole des künstlerischen Exils und ein Ort der Zuflucht vor nationalsozialistischer Verfolgung. Exilierte gründeten Galerien, Verlage und Zeitschriften, sie kooperierten mit lokalen Künstler:innen, organisierten Ausstellungen, verbanden sich in Netzwerken.
Auf Ruinen sitzend, den Hut in der Hand
Die Ausstellung „Der bestimmende Blick. Bilder jüdischen Lebens im Nachkriegspolen“ ist noch bis Dezember 2025 im Erdgeschoss des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, Goldschmidtstraße 28, in Leipzig zu sehen.
Quelle: https://visual-history.de/2024/06/17/katz-auf-ruinen-sitzend-den-hut-in-der-hand/
CfP: Filmographien als Orte der Erinnerung
Obwohl das Filmographieren nicht zu den genuin akademischen Betätigungsfeldern gehört und die Filmwissenschaft sich auch weitestgehend nicht dafür verantwortlich sieht, sind Filmographien das Rückgrat der filmwissenschaftlichen Forschung.
Quelle: https://visual-history.de/2024/04/02/cfp-filmographien-als-orte-der-erinnerung/
Eine Bootstour in die Vergangenheit
Durch die intensive Beschäftigung mit den Bildern der Familie entstehen individuelle Assoziationen, die auch von unserer jeweils eigenen Geschichte und Erinnerung geprägt sind.
Quelle: https://visual-history.de/2024/03/11/unsichtbar-bartlitz-bootstour-in-die-vergangenheit/
Skiurlaube
Durch ihre Aufbewahrung und Erhaltung geben die Fotografien einen Einblick in besondere Momente der Familiengeschichte. Die Schwarz-Weiß-Bilder zeigen die Familie Lindenberger in verschiedenen Lebenslagen, von alltäglichen Szenen bis zu ihrer Freizeit. Bemerkenswert im Fotoalbum sind auch die Seiten, die die Bilder der Familie vom Skiurlaub präsentieren. In Deutschland wurde das Skifahren im späten 19. Jahrhundert […]
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-won-skiurlaube/







