The Return of #DADA (Konferenz, Zürich, 7-9 Apr 16)

The Return of DADA / Die Wiederkehr von DADA / Le Retour de DADA

Internationale Tagung, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich, CH,
(7.4., 14:00-18:30 / 8.4., 10:00-19:00 / 9.4., 10.00-12:30)

Konzeption und Organisation: Prof.

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Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2016/03/03/the-return-of-dada-konferenz-zuerich-7-9-apr-16/

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Ö1-Von Tag zu Tag: Peter Hein von den Fehlfarben zu Gast

Heute (9.2.2016, 14:05-14:40) in Ö1-Von Tag zu Tag:

Dranbleiben, Verweigerung & Trotz. Peter Hein, Sänger der Band Fehlfarben. Moderation: Rainer Rosenberg. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

1980 erschien das erste Album der deutschen Band "Fehlfarben", das damals das Lebensgefühl einer Generation von Jugendlichen traf. Textzeilen wie "Was ich haben will, das krieg' ich nicht, und was ich kriegen kann, das gefällt mir nicht." waren typisch für die Zeit zwischen Punk und "Neuer deutscher Welle".

Peter Hein, erster Sänger der Band, stieg nach dem ersten Album aus, arbeitete jahrzehntelang in seinem bürgerlichen Beruf, lebt seit Jahren in Wien und singt wieder bei den Fehlfarben, die im Februar auf Tournee in Deutschland gehen. Vor kurzem ist das neue Album "ÜberMenschen" erschienen.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022545351/

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Eisler on the Beach am Deutschen Theater Berlin

In Berlin sollte man sein, denn am dortigen Deutschen Theater wird unter der Regie von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner Eisler on the Beach. Eine kommunistische Familienaufstellung mit Musik aufgeführt, wie ich der Wochenendausgabe des ND entnehme.

Die Wiener Hausnummern Eislers habe ich ja vor etwas mehr als drei Jahren im Adresscomptoir publiziert.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022502085/

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Peter Hein auf Radio Augustin

Die Welt ist zuletzt um ein Fehlfarben-Album reicher geworden, und kommenden Freitag (6.11.2015, 15:00-16:00) ist Peter Hein auf Radio Augustin zu Gast:

Peter Hein, Grantler aus Leidenschaft, hat mit seiner Band Fehlfarben ein neues Album mit dem Titel "Über ... Menschen" abgeliefert. Der seit vielen Jahren in Wien beheimatete Peter "Janie" Hein hat sich bei Radio Augustin angesagt, um mit Mario Lang live im Studio über schlechte Laune, das Älterwerden, Spontan-Songwriting und "Über Menschen" zu plaudern.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022490667/

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Blixa Bargeld im Gespräch

Mittwoch Abend bzw. genauer in der Nacht auf kommenden Donnerstag (22.10.2015, 0:45-1:30) auf Sat 1 bei News & Stories von dctp:

Blixa Bargeld
Der Kopf der "Einstürzenden Neubauten" im Gespräch

Blixa Bargeld, geboren 1959, erlebte die studentische Protestbewegung als Zehnjähriger. Er ist Gründer, Autor und Vorsänger der Hard-Rock Band "Einstürzende Neubauten", die für ihre Klangexperimente und offene Experimentierfreude bekannt ist.

Der Name Blixa Bargeld ist ein Künstlername. Der Vorname Blixa stammt von einem Kugelschreiber, den der Sänger zufällig benutzte. Der Name Bargeld weist auf einen künstlerischen Vorfahren hin, der der Dada-Bewegung angehörte. In dem Gespräch berichtet Blixa Bargeld über Stationen der "Einstürzenden Neubauten". 1989 kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Heiner Müller.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022482599/

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Radio Orange-Interview mit Maria Katharina Wiedlack zu ihrem Buch „Queer-Feminist…

Bei Zaglossus erschien zuletzt Maria Katharina Wiedlacks Buch über Queer-Feminist Punk, das einen weiten Bogen spannt von den origins of queer-feminist punk in the 1980s to its contemporary influences on the Occupy movement or Pussy Riot activism.
Radio Orange hat nun die Autorin interviewt, zwischendurch sind etliche Tracks zu hören.

Wiedlack, Maria Katharina: Queer-Feminist Punk. An Anti-Social History. Wien: Zaglossus, 2015.
Verlags-Info: http://zaglossus.eu/QueerFem_Punk.htm

[via Salon 21]

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022468599/

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Jean Sibelius wird 150 und Finnland sucht den Superstar

Ein Gastbeitrag von Tomi Mäkelä.  „Die Sieger des Sibelius-Kompositionswettbewerbs kommen aus dem Ausland“, titulierte am 26.3.2015 die führende Tageszeitung Helsingin Sanomat. Iltalehti hatte bereits am Vorabend die grammatikalisch und stilistisch plumpe Schlagzeile gedruckt: „Kaikki Sibelius-kilvan voitot ulkomaille“ – „Alle Siege des Sibelius-Wettbewerbs ins Ausland“. Etwas konkreter, ohne das heikle Wort „Ausland“, funkte die Finnische Presseagentur STT: „Die Sieger des Sibelius-Kompositionswettbewerbs aus Mexiko, S-Korea und Spanien.“ Ein weit verbreitetes Entsetzen drückt sich in diesen und anderen Berichten über das Ereignis aus. Die Lage ist in der Tat bedrohlich: kein einziger 1. Preisträger stammte aus Finnland, alle 2. und 3. Preise gingen an Künstler aus Argentinien, Zypern, Spanien, Italien, China, Südkorea und Taiwan. Jeweils zwei Preisträger waren Südkoreaner und Spanier. Auch wenn es nicht um Wintersport ging, war das eine Katastrophenmeldung. Zu diesem in Hinsicht auf die Finnland-Rezeption womöglich eine Epochengrenze markierenden Wettbewerb, der vom Eventmanagement des 150. Sibelius-Jubiläums veranstaltet wurde, gab es 639 Anmeldungen. Das ist sehr viel und zeigt, wie aufmerksam die Musiker weltweit auf Meldungen aus Finnland achten.

Jean Sibelius in seinem Haus "Ainola",Fotografie von Santeria Levas, um 1940–45 Flickr, The Finnish Museum of Photography

Jean Sibelius in seinem Haus “Ainola”, Fotografie von Santeria Levas, um 1940–45
Flickr, The Finnish Museum of Photography

Gerade dieses Jahr ist um Sibelius herum besonders viel los: Von Januar bis Dezember gibt es unter dem Label „Sibelius 150“ Ausstellungen, Kongresse, Konzerte, neue Filme, Bücher usw. Das kostet viel Geld, doch Sibelius bleibt wegen der Urheberrechte, die 50 Jahre post mortem gelten, sowohl volks- als auch privatwirtschaftlich bis 2027 ein fabelhaftes Geschäft. Zudem hilft das Budget dabei, die Beschäftigung mit dem finnischen Nationalkomponisten ein wenig zu lenken und die inhaltlichen Schwerpunkte zu beeinflussen. Natürlich hätten die Ressourcen auch anders eingesetzt werden können. Die Finnen hätten andere Künstler mit oder ohne Sibelius’ Rückendeckung markttauglich machen oder zumindest etwas Überraschendes, gerne auch Kontroverses bei ihm selbst aufdecken können. Aber die Annahme, dass er in vielen Ländern der Welt viel zu wenig gespielt wird und also besser als bisher vermarktet werden sollte, sitzt erstaunlich tief – und darf nicht in Frage gestellt werden.

Bereits anlässlich des 100. Geburtstages 1965 fand der erste internationale Sibelius-Violinwettbewerb statt. Damals wurde das Erfolgsrezept erfunden: Es ist zwar schwer nachzuweisen aber offensichtlich, dass das unter jungen Virtuosen heute äußerst populäre Violinkonzert, eine Pflichtnummer, von dem de facto gerade ihm gewidmeten Wettbewerb profitiert hat. Gleichwohl wäre der Wettbewerb ohne das anspruchsvolle Werk absurd. Mit dem 1. Preis von 25 000 € und weiteren Geldpreisen zählt der Sibelius-Violinwettbewerb, der Ende November 2015 zum elften Mal startet, zu den weltweit lukrativsten Violinisten-Castings. Für die Tonsetzer gab es übrigens jeweils 10 000 € für die 1. Preise in den Kategorien Violin-, Klavier- und Chormusik.

Im Unterschied zu anderen Musikern nehmen die Komponisten anonym am Wettbewerb teil: Sie reichen ihre Beiträge traditionell unter einem Pseudonym ein. Trotzdem ist die Bewertung problematischer als beispielsweise im Sport. Alles hängt von der Jury ab,1 zumal nur sie weiß, welche Art Kunst abgelehnt wurde und warum. Ihr subjektives Verständnis von „gut gemachten Werken“2 entscheidet über alles. Es gibt also nicht nur Punkte für die Technik. Man kann das mit Eiskunstlauf vergleichen, aber dort gibt es auch für Choreografie und Interpretation einen raffiniert ausgetüftelten Katalog von Kriterien. In der Musikwertung vermischen sich die Punktkategorien und bleiben dadurch im Detail intransparent.

Musikwettbewerbe haben aber auch Vorteile – nicht zuletzt für die Veranstalter. Eine Nation, die viele große Wettbewerbe hält, wird von den einflussreichsten Managern, Agenten, Intendanten und Produzenten nicht so leicht übersehen. „Dein Song“ von KIKA oder der Eurovision Song Contest sind unterhaltsam und das deutsche „Jugend Musiziert“ mag als Maßstabkontrolle für Privatlehrer nützlich sein, aber als Auftragsbörse für die besten Künstler der Zukunft sind Wettbewerbe, moderat formuliert, ein zweischneidiges Schwert.3 Wer neue Turniere veranstaltet, fällt in der Fachwelt auf. Das gilt sowohl für die Juroren als auch für die Institutionen, die die Wettbewerbe tragen, zumal sie die Juroren wählen und die Regeln festlegen. Inzwischen ist die Definitionsmacht, die sich im Zuge mehrerer sehr attraktiver Musiker-Ralleys in Finnland gehäuft hat, jedenfalls beachtenswert.

Mit frischen Events aufzuwarten, wenn Sinn und Relevanz der Wettbewerbe andernorts analysiert werden, ((Zu dem Thema gibt es neben Mediendebatten auch Studien, so etwa „Sight over sound in the judgment of music performance“ (2013) von Chia-Jung Tsay, siehe http://www.pnas.org/content/110/36/14580.full.pdf.)) wäre eine Studie wert. Es geht sicher nicht nur um Macht. Bevor wir die Begeisterung für Musikwettbewerbe ausgerechnet im langjährigen PISA-Wunderland als Maßnahme gegen den Untergang des nicht nur öffentlich, sondern auch zu Hause und in der Schule musizierenden West-Europas übernehmen, ((In diesem Stil spricht auch Erkki Korhonen, Vorstand des „Sibelius 150“-Teams: https://www.skr.fi/fi/itse-tehtyä-musiikkia-valmiiksi-purkitetun-sijasta.)) sollten wir fragen, ob nicht gerade Musikwettbewerbe nach und nach zur Dominanz eines Artistentypus führen, der mit einem gut funktionierenden, ökologisch komplexen und nachhaltigen Musikleben im Konflikt steht. Wettbewerbe sind zumindest ein guter Nährboden für Egoismus und Raubtiermanieren, die Kunst und Kultur mehr schaden als nutzen. Die Alternative zu Jury-geführten Wettbewerben ist übrigens weder Konkurrenzlosigkeit noch mangelndes künstlerisches Niveaubewusstsein, sondern Wettbewerb und Wertung nach reformierten Regeln. Von der ganzen PISA-Debatte (in der es ja oft um Finnland ging, nach 2012 kritisch) kann man lernen, wie reformbedürftig jede Art Leistungskontrolle ist.

In Sibelius’ Namen lädt Finnland seit 2007 auch Sänger zur Wertung ein. Es ist aber nicht gelungen, den internationalen Sibelius-Gesangswettbewerb zu etablieren.4 Ausgerechnet 2015, für die dritte Staffel, gab es so wenige akzeptable Kandidaten, dass der erste Vorrundentermin am 22. April abgesagt wurde. Der Sibelius-Dirigentenwettbewerb machte nach drei Partien (1995, 2000, 2005) unter Esa-Pekka Salonens Leitung dem Internationalen Jorma Panula Wettbewerb Platz.5 Er wird im November 2015 zum sechsten Mal stattfinden. Der Name Sibelius ist also keine Erfolgsgarantie. Oft ist es sinnvoll, auf andere „Helden“ auszuweichen – gerne auch auf großartige Pädagogen wie Panula.6

Trotzdem: Joyeux anniversaire Jean de Finlande!

Der Musikwissenschaftler Tomi Mäkelä lehrt seit 2009 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Auseinandersetzung mit Jean Sibelius ist ein wichtiger Aspekt in seiner Tätigkeit, aber bei weitem nicht darauf beschränkt. So stellt die Beschäftigung Musikausbildung, musikalische Begabtenförderung und Musikbildungsgeschichte einen seiner derzeitigen Arbeitsschwerpunkte dar.

  1. Die Juroren des Kompositionswettbewerbs waren Kaija Saariaho, Magnus Lindberg, Esa-Pekka Salonen, Jukka Tiensuu sowie der Wahlberliner aus Paris, Mark André und Liza Lim aus Perth.
  2. Saariaho in Uusi Suomi: http://anjakuoppa.vapaavuoro.uusisuomi.fi/kulttuuri/190969-ensimmainen-jean-sibelius-savellyskilpailu-repesi-maailman-suurimmaksi.
  3. Bei einer anderen Gelegenheit würde ich diese Diskussion gerne Richtung Preise im Allgemeinen ausweiten, einschl. der Auszeichnungen in der Wissenschaft und Politik, bis hin zu den Nobel-Preisen.
  4. Der große internationale Gesangswettbewerb in Finnland ist nach der Sängerin, Pädagogin und Stifterin Mirjam Helin genannt; siehe http://www.mirjamhelin.fi/en/content/etusivu. Als Pendant fürs Klavier gibt es den Internationalen Maj Lind Klavierwettbewerb: http://www2.siba.fi/MajLind/fin/kilpailu.html. Besonders prominent ist der Internationale Paulo Cellowettbewerb (unter Arto Noras’ Vorsitz, genannt nach dem Stifter: http://cellocompetitionpaulo.org. Zusätzlich zu den internationalen Wettbewerben gibt es in Finnland eine Vielzahl großer nationaler Wettbewerbe.
  5. http://www.panulacompetition.com/competition – alle drei in Helsinki.
  6. Vgl. Tomi Mäkelä, Sibelius, Saariaho und andere. Neue Helden des neuen Nordens. 100 Jahre Musik und Bildung in Finnland, Hildesheim: Olms 2014 – ausführlich und analytisch auch zur regionalen Kulturpolitik seit der Unabhängigkeit Finnlands.

Quelle: http://nofoblog.hypotheses.org/184

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Wiener Zeitung-Extra Interview mit Robert Rotifer

Spannendes Interview mit Robert Rotifer im Wiener Zeitung-Extra, zu englischer und österreichischer Musikszene und mit folgender Passage zum Zustand des Journalismus im Zeitalter der Generation Praktikum:

Die Bezahlung des Journalismus ist auch im deutschsprachigen Raum gesunken, aber ich glaube, das Klima ist in Großbritannien noch härter. Dazu gibt es diese Unkultur der Gratis-Praktikanten aus gutem Haus. Wenn es sich einbürgert, dass man niemandem mehr etwas bezahlt, dann machen diesen Job nur mehr jene, die es sich leisten können. Mit allen Konsequenzen.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022402471/

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Geburtstagskind des Monats Dezember: Die Rückkopplung

Die Rückkopplung wird am 8. Dezember 120, und Ö1 feiert dies (So 7.12.2014, 23:03-0:00):

"120 Jahre Rückkopplung" von Knut Aufermann
Live aus dem ORF Funkhaus in Wien

Am 8. Dezember 1894 bekam der Brite Alfred Graham sein Patent für "A New or Improved Method and Means of Producing Sound". Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die erste Anleitung, um mit Hilfe eines Mikrofons und eines Lautsprechers Rückkopplungen zu erzeugen. Musikalische Höhepunkte von Jimi Hendrix oder Alvin Lucier lassen sich von diesem Patent ableiten. Kunstradio und Resonance104.4fm feiern zusammen den Geburtstag der Rückkopplung mit einem Netzwerk von Feedback live aus London. Eine Sendung von Knut Aufermann.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022374748/

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Kulturgeschichte Chinas im Netz (VIII): Tradition and Transformation of China

Die Seite Tradition and transformation of China, die im Herbst 2007 einen gleichnamigen Kurs[1]  an der Harvard University begleitete, bietet im Bereich “educational tools” neben einer allgemeinen Zeittafel zur Geschichte Chinas (Zeitraum: 5000 v. Chr.  bis 1989) auch Karten zur Topographie, zu den Verwaltungseinheiten, zur historischen Entwicklung Chinas und zu den “cultural regions” des Landes.

Zu Informationen über die einzelnen “cultural regions” gelangt man über den Menüpunkt “Cultural China”. Unter “Tutorials” finden sich dann mehrere Module zu ausgewählten Aspekten der chinesischen Kultur(geschichte), so etwa zu Architektur, Musik, Schrift und Chinoiserie, aber auch zum Leben der Gelehrten im kaiserlichen China (u.a. mit Kurzinformationen zur Geschichte des Schachspiels).

Die “Slide Shows (themed collections of images)” bieten eine Fülle von Bildmaterial zu den früh- und spätneolitischen Kulturen auf dem Gebiet des heutigen China. Einblicke in die verschiedenen Bronzegefäß-Typen des vorkaiserlichen China werden ebenso geboten wie auch Eindrücke von den Terrakotta-Figuren aus der Grabanlage des Ersten Kaisers. Auf einen zeitlich übergreifenden Abschnitt “Rituale” folgt eine Slide-Show zum Buddhismus in der Oase Dunhuang und zum Lotus-Sutra. – Darstellungen von Frauen aus der Zeit der Tang-Dynastie, eine Bildrolle aus der Yuan-Dynastie, Marionetten eines Schattentheaters, die “Schlachtenbilder” über Eroberung innerasiatischer Gebiete durch die Qing-Kaiser, städtisches Leben im frühen 20. Jahrhundert und Propagandakunst spannen den Bogen bis in die jüngere Vergangenheit.

Die ersten sieben Teile dieser Serie:

Kulturgeschichte Chinas im Netz (I)
Kulturgeschichte Chinas im Netz (II)
Kulturgeschichte Chinas im Netz (III)
Kulturgeschichte Chinas im Netz (IV): Vier Jahre “Bibliotheca Sinica 2.0.”
Kulturgeschichte Chinas im Netz (V): Die “Stanford Encyclopaedia of Philosophy”
Kulturgeschichte Chinas im Netz (VI): Das China Online Museum
Kulturgeschichte Chinas im Netz (VII): The Chinese Experience

  1. Peter Bol, Henrietta Harrison: Tradition and Transformation in China. – Für ein ähnliches Beispiel

Quelle: http://wenhua.hypotheses.org/1434

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