von Hendrik Erz...
Digitale Archivbestände durch Natural Language Processing (NLP) erkunden?
Das Löschen, Speichern und Kopieren einer Datei wurde durch die rasante technologische Entwickl...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1109
Die Abstracts zur Tagung „Herrschaftsnorm und Herrschaftspraxis im Kurfürstentum Köln“
Die zweite Sektion behandelt ein Themenfeld, das in der jüngeren Forschung – in deutlicher Abkehr von der auf “staatliche” Außenpolitik fokussierten älteren Historiographie – mit dem Terminus technicus “Außenbeziehungen” bezeichnet wird. Anhand von vier Fallstudien werden unterschiedliche Formen und Partner von Außenbeziehungen des Kurfürstentums Köln vorgestellt: das Heilige Römische Reich, einzelne Reichsfürsten, aber auch eine auswärtige Macht wie die Krone Frankreich. Im Mittelpunkt stehen hierbei die multiplen Rollen der Kölner Erzbischöfe (PD Dr. Alheydis Plassmann), Fragen der Raumkonzeptionen und -wahrnehmung Prof. Dr. Manfred Groten) und die Ebene der diplomatischen Beziehungen (Dr. Philippe Sturmel). Passend zum Thema der Sektion ist ein Referent des französischen Kooperationspartners der Tagung, des Centre d’Études Internationales sur la Romanité der Universität La Rochelle, vertreten, der die französische (Außen-)Perspektive thematisieren wird. Moderiert wird die Sektion von Dr. Michael Kaiser (Universität zu Köln/Max-Weber-Stiftung).
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/07/kurkoeln2019-sektion-zwei/
Ein Bibliothekar, der liest, ist verloren
Ein Gespräch Die Redakteure der Zeitschrift Avenue – Das Magazin für Wissenskultur C...
„Digitale Kommunikationsordnung als Ziel“
Otfried Jarren über Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Medien- und Kommunikat...
DH-Kolloquium an der BBAW, 2.8.2019: U. Wuttke/J. Klar: How FAR is FAIR?
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. August 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Dr. Ulrike Wuttke (Fachbereich Informationswissenschaften, RDMO, Fachhochschule Potsdam) und Dr. Jochen Klar (Berater und Softwareentwickler, RDMO)
How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements
Durch die zunehmende Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere in den Digital Humanities, zu. Dabei rücken in den letzten Jahren verstärkt Open Science-Paradigmen, wie der möglichst offene Zugang zu den Daten und die FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reuseable) in den Fokus.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12082
Aus der Werkstatt des Handschriftenportals
Wie ein zentrales Onlineportal für Buchhandschriften in deutschen Kulturins...
Ein ganzes Museum verändern. Interview mit Susanne Gesser und Angela Jannelli über Partizipation am Historischen Museum Frankfurt
BesucherInnen Daten sammeln lassen – das ist dem Historischen Museum Frankfurt längst nic...
Quelle: https://bkw.hypotheses.org/1555
Erinnerungsgesetze und Nationsbildung im östlichen Europa
Juristische Normen sind ein wenig beachteter, aber elementarer Bestandteil der heutigen Auseinanders...
Küchenkrepp und Körperwärme: vom Außen und Innen beim Künstlerbuch
Dass das Künstlerbuch mit Materialien experimentiert und auch Ungewöhnliches bedruckt,...