Von Ariane Bartkowski Schloss Lichtenburg in Prettin wurde als mehrflügelige Renaissanceanlage ...
Nominierungen für den „Rahtz Prize for TEI Ingenuity“ noch bis 30. April möglich
Der Rahtz Prize for TEI Ingenuity wird von einer Jury der Text Encoding Initiative (TEI) an eine Person oder ein Team vergeben, die insbesondere durch nicht-kommerzielle bzw. offen verfügbare Projekte oder Initiativen einen wesentlichen Beitrag zur Mission des TEI-Konsortiums geleistet hat. Viele Mitglieder der TEI-Gemeinschaft befassen sich mit der Erforschung neuer Wege zur Umsetzung und Erweiterung der TEI-Richtlinien. Es ist zu hoffen, dass dieser Preis nicht nur hervorragende, bereits geleistete Arbeit würdigt, sondern auch neue Projekte und neue Ansätze fördert.
Das TEI-Konsortium hat den Rahtz Prize for TEI Ingenuity in Erinnerung an Sebastian Rahtz (13. Februar 1955 – 15. März 2016) ins Leben gerufen. Die Auszeichnung soll Sebastians wichtige technische und philosophische Beiträge zum TEI würdigen und die TEI-Innovation durch die TEI-Gemeinschaft fördern.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11588
Eine verpasste Chance. Öffentliches Erinnern 100 Jahre nach der Staatsgründung Jugoslawiens
Von Edvin Pezo und Pieter Troch Wappen des Königreichs Jugoslawien. – Illustration: Wi...
Katharer, Okzitanier, Franzosen. Erkenntnisse einer Exkursion auf den Spuren der Katharer in Okzitanien
Von Benoît Dutilleux, Julia Hofmann und Marie Raßmann, unter Mitarbe...
National Socialism: What We Can Learn Today
Some Germans, even in Academia, grow tired of the intense confrontation with the Nazi past. Many historians have stopped exploring it, attributing marginal value to it explaining current developments
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-14/nazi-past-present/
“historgs” – History as Multiple Identification
Similar to “cyborgs,” “historgs”, as in “historical organisms”, exist and result from the fusion of the present and past. These synthetic forms appear in various ways in public history.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-14/historgs/
Memorandum of Understanding between the University of Erfurt and the German National Library – to base the FactGrid on GND data in a joint project
We are proud to announce a new and massive Wikibase project that will keep a big community busy for far more than a year: Last month the president of the University of Erfurt, Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg, and Dr. Elisabeth Niggemann, director-general of the German National Library in Frankfurt and Leipzig (DNB) signed a memorandum of understanding that aims to bring GND data into the FactGrid – on a large scale.
The GND, the Integrated Authority File, is an authority file for millions of persons plus corporate bodies, conferences and events, geographic Information, topics and works – designed to harmonise the exchange between libraries, archives and academic projects in the DACH countries, Germany, Austria and Switzerland.
To have the GND inside had been our constant topic over the last year. A Wikibase instance is a cool thing to contribute to as soon as it is the research tool you yourself would use in your research. GND data link into the world of open data, they clarify who or what you are speaking of in your research in all German language contexts – and they will reach out the other global authority files and to the universe of library data.
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Günter Franzkowiak: Arbeit
Gruppenportrait während der Rauchpause, Volkswagenwerk Wolfsburg 1958; Foto: Günter Franzkowiak © mit freundlicher Genehmigung
Das Genre der Arbeiterfotografie erlebte, nachdem sie eine erste Hochphase in der Weimarer Republik erfahren hatte – in jenen Jahren oftmals mit deutlich agitatorischem, propagandistischem Hintergrund –, in der jungen Bundesrepublik eine zweite Blüte, wenn auch unter ganz anderen Vorzeichen. Warum das so war, brachte der Industriefotograf Peter Keetman rückblickend anschaulich auf den Punkt. Als er 1953 nach Wolfsburg reiste, um für drei Tage ganz ohne Auftrag, aber mit Erlaubnis der Werksleitung im Volkswagenwerk zu fotografieren, erlebte er, wie er viele Jahre später sagen sollte, die „aufregendsten Tage in meinem langen Berufsleben“ – und dies nicht ohne Grund: „Es gab keine Einschränkungen, keine Tabus. Ich war auf einmal frei, niemand befahl mir, was ich zu tun hatte. Unglaublich.“[1] Seine damals entstandenen Aufnahmen zählen heute zu den Klassikern der Industriefotografie, sie markieren Gijs van Tuyl zufolge einen „Meilenstein“ in deren Entwicklung.[2] Mit seinem Fokus auf Linienverläufe und Lichtreflexe sind es vor allem seine Detailaufnahmen bereitliegender Kotflügel, Türen, Stoßstangen, Radkappen und anderer Bauteile, in denen sich sein „abstrahierende[r] Blick […] jenseits der Alternative von Sozialreportage und Maschinen-Verklärung“ manifestiert.[3]
Aus dem gleichen Jahr stammen auch Aufnahmen des gelernten Werkzeugmachers Günter Franzkowiak, der schon Anfang der 1950er Jahre begonnen hatte, während der Arbeitszeit im Volkswagenwerk zu fotografieren – auch er arbeitete, abgesehen von einzelnen Fotografien, um die er durch Vorgesetzte gebeten wurde, ganz ohne Auftrag und nicht minder frei wie Peter Keetman.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/04/17/guenter-franzkowiak-arbeit/
GAG186: Die Redlichen Pioniere von Rochdale und eine kurze Geschichte der Genossenschaften
Stichtag 16. April 1619: Der bayerische Blick auf Böhmen
Was in Böhmen und überhaupt in den habsburgischen Erbländern vor sich ging, erregte a...
