Ihr Leben war geprägt durch Gegensätze: Stärkste Herausforderungen in jungen Jahren, ...
Eine absolute Herrschaft auf Zeit – zu Anna Amalias 280. Geburtstag
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Arm, aber erbaulich? Zur fotografischen Praxis Sebastião Salgados
Veranstaltungsankündigung Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI): Podiumsdiskussion am 14.10.2018, organisiert von Anja Schürmann und Matthias Gründig: „Arm aber erbaulich? Zur fotografischen Praxis Sebastião Salgados“ mit Elke Grittmann (Hochschule Magdeburg-Stendal), Elisabeth Neudörfl (Folkwang Universität der Künste Essen), Evelyn Runge (The Hebrew University of Jerusalem) © KWI
Als bekannt wurde, dass Sebastião Salgado als erster Fotograf den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 bekommt, hatte ich das Gefühl, dass er medial vor allem durchgewinkt wurde, obwohl seine Art zu fotografieren innerhalb der Fotografie und Fototheorie stark polarisiert, weil er wie kaum ein zweiter Künstler die Fotografie mit ihren Dichotomien konfrontiert.
Er ist Amateur und Profi, Fotojournalist und Kunstfotograf; er produziert nicht nur Fotografie, er vertreibt und kuratiert sie auch; er ist – zusammen mit seiner Frau – seine eigene Agentur und thematisch sowohl konservativ und religiös, als auch an zeitgenössischen Diskursen interessiert. Andere Dualismen sind die zwischen barock und schwarz-weiß, zwischen emotional und ästhetisch distanziert. Sie zeigen sich auch in der Rezeption, je nachdem, von welcher Seite er betrachtet wird. Denn dokumentarische Praktiken werden im Fotojournalismus anders diskutiert als im Kunstbetrieb.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/10/20/arm-aber-erbaulich-salgado/
Portrait Louise Labé (ca. 1520-66)
Bildzuschreibung Louise Labé (ca.1520-66) Die bedeutende französische Dichterin Louise L...
Hier werden keine Köpfe gerollt, sondern gefunden
Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, diese Woche melde ich mich mit einigen spannenden Funden au...
FORSCHUNG KOMMUNIZIEREN. VERLAGE, REPOSITORIEN, OPEN ACCESS — Sarah-Mai Dang zum Publizieren von Dissertationen und anderen Texten in der Film- und Medienwissenschaft
Nach Jahren voller Mühe und Selbstzweifel, Inspiration und Gedankensprünge, Hochs und ...
Von der Internationale zur finalen Schlacht: Orbáns Rede im Wandel der Metaphern in der deutschen und albanischen Berichterstattung
Gastbeitrag von Zsófia Turóczy Beitragsbild: Photo by Alexander Nachev on Unsplash // ...
Lookout: Public History in Russia
We start with a commonplace: "Public history in Russia is a new phenomenon." Talk about it started 10 years ago.
The post Lookout: Public History in Russia appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-28/public-history-russia/
Worum es bei dem Streit um das Kopftuch der Rechtsreferendarin wirklich geht
Dieser Beitrag erschien zuerst im JuWiss-Blog. Dürfen muslimische Frauen im öffentliche...
CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale
Call for Interest
Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung.
Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369
