Im Wintersemester 2017/2018 habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Andreas Obenaus zum vierten Mal a...
Job: Wiss. Mitarbeiter/in – E 13 TV-L Berlin (zur Promotion)
An der Technischen Universität Berlin ist folgende Stellenausschreibung verlängert worden:
Aufgabenbeschreibung:
- Forschung zur digitalen Repräsentation und Erschließung von raumgebundenen Artefakten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, der CVMA Arbeitsstelle Potsdam sowie der Digital Humanities-Abteilungen der BBAW (TELOTA) und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz
- Anforderungsanalyse und Evaluation existierender Methoden, Systeme, Visualisierungskomponenten und Metadatenstandards für die digitale Erschließung von raumgebundenen Artefakten
- modellhafte Entwicklung einer entsprechenden Forschungsinfrastruktur, die Visualisierung und nachhaltiges, wissenschaftliches Datenmanagement miteinander verbindet am Beispiel der Bild- und Metadatenrepositorien des CVMA (mittelalterliche Glasmalerei)
- Lehre im Rahmen des Curriculums des BA-Studiengangs „Kultur und Technik“ und MA-Studiengangs Kunstwissenschaft
Erwartete Qualifikationen:
- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) bevorzugt der Kunstgeschichte oder benachbarter Fachrichtungen mit Erfahrung in der Programmierung und/oder Webentwicklung
- Offenheit für interdisziplinäre Lehr- und Forschungsprojekte im Bereich der Geisteswissenschaften
- Teamfähigkeit
- Programmierkenntnisse (z.B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10884
Die Kaiserin schreibt: Briefe, Korrespondenzen und ein neues Projekt
Korrespondenzen und Briefwechsel innerhalb von und zwischen adligen und fürstlichen Familien in...
Asterisk bei den Archivar*innen – oder: Möglichkeiten einer gendergerechten Sprache bei der Erschließung
Essay zu archivwissenschaftlichen Fragestellungen von Patricia Lenz „Jede Terrasse lie&szl...
Asterisk bei den Archivar*innen – oder: Möglichkeiten einer gendergerechten Sprache bei der Erschließung
Essay zu archivwissenschaftlichen Fragestellungen von Patricia Lenz „Jede Terrasse lie&szl...
Tag der offenen Tür
Die Rheinische Geschichtsforschung in Bonn stellt sich mit einem Tag der offenen Tür am 19. Januar (10-16 Uhr) vor. Eingeladen hat der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande. Der Tag der offenen Tür findet in den Räumlichkeiten der Universität Bonn, genauer im Erdgeschoss der Abteilung der Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Am Hofgarten 22, 53113 Bonn, statt.
Mitveranstalter und Aussteller sind die Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn, das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, der Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande und “Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen”. Unter dem Motto “Die Rheinische Landesgeschichte stellt sich vor” erwarten Sie Präsentationen zu Projekten und Publikationen, Bibliotheksführungen und vieles mehr.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/01/tag-der-offenen-tuer/
Verlängerung der Bewerbungsfrist für Reisestipendien zur 6. Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd 2019) bis zum 31.01.2019
Zur DHd 2019 vergeben der DHd-Verband (http://www.dig-hum.de), CLARIN-D (http://www.clarin-d.net) und DARIAH-DE (http://de.dariah.eu) neun Reisekostenstipendien in Höhe von jeweils bis zu 400,00 EUR an Nachwuchswissenschaftler/innen, die an der DHd Jahrestagung teilnehmen. Als digitale Forschungsinfrastrukturen, die im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften engagiert sind, unterstützen CLARIN-D und DARIAH-DE den DHd-Verband dabei, wissenschaftlichem Nachwuchs mit herausragenden Beiträgen die Teilnahme zu ermöglichen.
Bedingungen:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10880
Maspero und Ribaric: „Wolves among Sheep“ (Rezension)
Theodor Kittelsen, Op under Fjeldet toner en Lur , 1900. Das Werk des (neo-)romantischen Malers fand...
Der Mythos von der nationalen Souveränität
Immer mehr EU-Mitglieder bemühen die nationale Souveränität als Begründung für die Ablehnung von Vorschlägen der EU, der Vereinten Nationen usw. Regierungen und Politiker*innen, die sich auf die nationale Souveränität berufen, tun das im echten oder vorgespielten Glauben, dass dies im Interesse ihres Staates liege. Sie wollen Kompetenzen in die nationale Souveränität zurückholen und glauben nicht mehr an die Vorteile gemeinschaftlicher Politik. Die Brexiteer-Hardliner haben mit ihrer bis zum heutigen Tag aufrechterhaltenen Kompromisslosigkeit da sicher auch als Dammbrecher gewirkt.
Der Beitrag Der Mythos von der nationalen Souveränität erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/der-mythos-von-der-nationalen-souveraenitaet/
Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“ über POLYTECHNISCHES WISSEN
Die Entwicklung der Fotografie im 19. Jahrhundert lässt sich auf der Grundlage des polytechnischen Wissens begreifen. Zeichnete sich die nach 1800 entstandene, auf die industrielle Entwicklung abzielende Polytechnik doch dadurch aus, naturphilosophische Theorien mit anwendungsbezogenen Praktiken zu verknüpfen. So zählte neben der Physik und der Chemie, dem Experiment und dem Labor auch das Zeichnen zum polytechnischen Wissensschatz, der auch der Fotografie zugrunde liegt.
Festgehalten und weiterentwickelt wurde dieses Wissen in zahlreichen Handbüchern, Traktaten und Anleitungstexten. Die Autorinnen und Autoren dieses Themenhefts analysieren ausgewählte Aspekte dieser fotografischen Handbuchliteratur. Sie zeigen, wie eng die Anleitungen zur praktischen Handhabung der Fotografie mit den epistemischen Grundlagen der Wissensproduktion und den Elementen der beginnenden Historiografie des Mediums verwoben sind.
Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“ Foto: „Retouchiertes Negativ“ (Ausschnitt), aus: Dankmar Schultz-Hencke: Anleitung zur Photographischen Retouche, Berlin 1897
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