Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten deutsch-französischen Master Class Digital Humanities #dhmasterclass

Über ein CfP wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten deutsch-französischen Master Class „Autobiographische Quellen aus Kriegen digital untersuchen“ ausgewählt. Hier stellen sie sich selbst in Kurzbiographien vor (alphabetische Reihenfolge).

Accoulon, Damien
Thèse en cours (Univ. Paris Nanterre & TU Braunschweig) sur les As de l’aviation en Allemagne, en France et au Royaume-Uni de 1914 à 1939. S’intéresse à l’expérience combattante et aux représentations des pilotes de la Première Guerre mondiale, mises en lien avec leurs relations et leurs parcours dans l’entre-deux-guerres. Intérêt particulier pour le traitement statistique, l’analyse relationnelle et les données textuelles. Sur Twitter: @daccoulon.

Bolz, Lisa
Studierte Kommunikationswissenschaft, Wissenschaftsgeschichte und Transcultural Studies in Münster, Rom, Heidelberg, Berlin und Paris.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/3493

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The experts! #dhmasterclass

Die Expertinnen und Experten der deutsch-französischen Master Class Digital Humanities „Autobiographische Quellen aus Kriegen digital untersuchen“ sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Anne Baillot ist Professorin für Germanistik an der Universität von Le Mans, wo sie insbesondere für den integrierten Bachelorstudiengang “Etudes Européennes” zuständig ist. Als Herausgeberin der Edition „Briefe und Texte aus dem intellektuellen Berlin um 1800” ist sie Spezialistin für die Aufklärung sowie für die deutsche Romantik. Zudem ist sie Managing Editor des ”Journal of the Text Encoding Initiative”, aktive Twitter-Nutzerin, gelegentliche Bloggerin, Archivliebhaberin und unermüdliche Fürsprecherin für Open Access. Twitter: @AnneBaillot.

Franziska Heimburger ist promovierte Zeithistorikerin und Dozentin für Britische Geschichte an der Universität Sorbonne. Sie befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Sprache und Geschichte auf theoretischer Ebene, ebenso wie im Rahmen der militärischen Koalitionen Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. Gemeinsam mit Émilien Ruiz betreibt sie seit 2009 das Blog “La boîte à outils des historiens” und lehrt quantitative wie digitale Instrumente auf Bachelor-, und Masterebene an der Universität Sorbonne sowie der Sciences Po Paris.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/3447

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Programm der Deutsch-Französischen Master Class Digital Humanities II. Autobiographische Quellen aus Kriegen digital untersuchen #dhmasterclass

Die Zweite Deutsch-Französische Master Class Digital Humanities am DHI Paris (1. bis 5. Oktober 2018) konzentriert sich auf autobiographische Quellen im Kontext von Kriegen und verfolgt vier Hauptziele:

  • neue digitale Methoden für die Analyse von Kriegszeugnissen auszuprobieren und kritisch zu reflektieren;
  • die Verbreitung historischen Wissens an die breite Öffentlichkeit mit Methoden der Public History zu fördern;
  • Nachwuchsforschende für gute digitale Praktiken zu sensibilisieren;
  • Interaktionen zwischen Nachwuchsforschenden und Transfers von Kompetenzen in einem deutsch-französischen Rahmen zu fördern.

Die Master Class wird mit Mitteln der Deutsch-Französischen Hochschule, des Deutschen Historischen Instituts Paris sowie der Le Mans Université gefördert.



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/3349

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Blog der AG DH-RSE: „AG DH-RSE: Brainstorming zu möglicher Struktur, Infrastruktur, Workflows“

Im Rahmen des Workshops „Research Software Engineering und Digital Humanities. Reflexion, Kartierung, Organisation.“ zur DHd2018 sind eine Reihe von Speedblog-Beiträgen entstanden, die während des Workshops geführte Diskussionen dokumentieren und weiterführen.

Aus dieser Reihe wurde jetzt der siebte Beitrag im Blog der DHd-AG Research Software Engineering in den Digital Humanities (DH-RSE) veröffentlicht:

Uwe Kretschmer, Thomas Kollatz, Patrick Toschka: „AG DH-RSE: Brainstorming zu möglicher Struktur, Infrastruktur, Workflows“.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10355

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Mein Haushalt voller europäischer Geschichte – Geschichte Europas anhand privater Gegenstände

Seit 19 Jahren leistet mir ein billiges Obstmesser unverdrossen seine Dienste, beinahe täglich. Ich habe es in den Markthallen von Grado gekauft, und es erinnert mich beinahe täglich an diesen Ort an der Adria, nicht weit von Triest.

Der Beitrag Mein Haushalt voller europäischer Geschichte – Geschichte Europas anhand privater Gegenstände erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-haushalt-voller-europaeischer-geschichte-4/

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CfP: Workshop on Scholarly Digital Editions, Graph Data-Models and Semantic Web Technologies

Université de Lausanne, 3-4 June 2019

URL: http://wp.unil.ch/graphsde/

Call for Papers

Digital texts processed by machines are linear strings of characters, but in most research activities in the Humanities (philology, linguistics, corpus-based analysis, cultural heritage, etc.) we store them in databases and we add markup to the text, that is a kind of intelligence made computable thanks to the use of widespread data-models, formats and standards.In the last decades, the popularity of graph data-models has increased, in accordance with the semantic web proposition and the development of standards such as RDF and OWL. Graph databases, in the form of triple stores (such as Graph-DB) or of labeled-property-graphs (Neo4j), are regarded as powerful and flexible solutions by research and cultural institutions, and private companies alike.

The workshop is held to explore possible interactions between digital texts, the graph data-model, scholarly editions and the semantic web.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10344

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