Von der Alster-Stadt zur Elb-Metropole

Vor 80 Jahren wurde das Groß-Hamburg-Gesetz verabschiedet. Durch das Gesetz wurden Veränderungen am Hamburger Staatsgebiet vorgenommen, die in Teilen noch bis heute bestand haben. – von Gerrit Klatt

Vor 80 Jahren verabschiedete die Reichsregierung das „Gesetz über Groß-Hamburg und andere Gebietsbereinigungen“. Mit diesem Gesetz wurde das Hamburger Staatsgebiet um Gemeinden aus den angrenzenden Ländern erweitert. Altona, Wandsbek, Wilhelmsburg und weite Teile Harburgs wurden Hamburg zugesprochen. Hinzu kamen unter anderem Teile Stormarns, Stades und Lüneburgs. Hamburg musste lediglich kleinere Gebiete wie Cuxhaven, Geestacht und Groß Hansdorf abtreten. Die Einwohnerzahl wuchs so von 1,2 Millionen auf 1,7 Millionen.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=3345

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Neu: Alex von Humboldt auf Twitter!

Am Anfang des Sommersemesters berichtete ich hier von einer Übung zum Thema Information Extraction, für die ich als Inhalt die Verarbeitung von Daten (eine Chronologie des Alexander von Humboldt von 1766-1859) vorgesehen hatte, die mir von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der der Wissenschaften (BBAW) zur Verfügung gestellt wurden. Die BBAW nutzt die Daten selbst für ihr Akademievorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“. Dieser Follow-up-Blogpost ist der Bericht, wie die Übung gelaufen ist und welche Ergebnisse sie erbracht hat.

Da es sich um eine Übung für ein Aufbaumodul des Bachelorstudiengangs Informationsverarbeitung handelte, wollte ich nicht zuviel, vor allem aber keine erweiterten Programmierkenntnisse voraussetzen. Stattdessen habe ich im Unterricht verschiedene Tools zur Verarbeitung und Ausbeutung (Mining lässt sich hier schlecht ins Deutsche übertragen) von Textdaten vorgestellt, welche die Teilnehmer|innen über Webservices nutzen konnten. Um die verschiedenen Services miteinander verknüpfen zu können, habe ich außerdem eine eigene Java-basierte Software geschrieben, welche die Daten entsprechend aufbereiten kann. Dabei wurden die aus den Webservices bekannten Tools über ihre API (Abstract Programming Interface) in ein von mir erstelltes Programmgerüst integriert. Ich hätte hier auf bestehende Workflow-Management-Ansätze wie Tesla, UIMA oder dkpro zurückgreifen können, zog es aber vor, eine sehr einfach gehaltene Eigenimplementation zu erstellen, an der Studierende nachvollziehen können, was wo im Programmcode geschieht – denn selbst wenn sie noch keine weitergehende Programmiererfahrung haben, müssen sie diese bis zum Abschluss des BA erwerben. Der Code ist für den Gebrauch im Unterricht erst nach und nach entstanden und müsste für eine Nachnutzung noch einmal gründlich überarbeitet werden.

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Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2069

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Uni online: Alte Geschichte ganz modern

Open Education – die faszinierende Vorstellung eines bedingungslosen Bildungsangebots, bequem vom Bildschirm aus erreichbar. Erste Schritte zu dieser zunächst utopisch erscheinenden Idee werden im Moment durch die Hamburg Open Online University erzielt. – Von Lisa Hellriegel

Im März 2017 eröffnet die Hamburg Open Online University – der Arbeitsbereich Alte Geschichte ist vertreten. Tobias Nowitzki und seine Kollegen entwickeln unter der Leitung von Professor Werner Rieß ein online frei verfügbares Handbuch zur Alten Geschichte. Alle öffentlichen Hamburger Hochschulen und das Universitätsklinikum Eppendorf erarbeiten für die Hamburg Open Online University, kurz HOOU, knapp 60 Onlineseminare.

Die HOOU ist eine Onlineplattform, auf welcher Studierende, Lehrende, aber auch Menschen, die keinen Bezug zur Universität haben, verschiedenste Kurse aus unterschiedlichen Fachbereichen belegen können – von Medienkompetenz (angeboten von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften) über „StadtKulturen“ (HafenCity Universität) bis zu verschiedenen Angeboten der Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg.



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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=3278

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Wettbewerb: Historische Spurensuche

Unter dem Motto “Gott und die Welt. Religion macht Geschichte” rufen Bundespräsident Joachim Gauck und die Hamburger Körber-Stiftung zum 25. Geschichtswettbewerb auf – von Lisa Marie Münster

Seit dem 1. September 2016 und noch bis zum 28. Februar 2017 können bundesweit alle Schüler, Studierende und Auszubildende bis zum 21. Lebensjahr Projekte und Beiträge einreichen, die neben dem thematischen Bezug zum Thema Religionen einen historischen Gegenstand in den Mittelpunkt stellen sollen. Bedingung ist dabei der regionale oder familiäre Bezug für die Teilnehmer, die als Einzelperson, Gruppe, Arbeitsgemeinschaft oder Klasse teilnehmen können. Unterstützung erhalten sie von ihren freiwilligen Tutoren.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=3274

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Kirschblütenfest in Hamburg: Ausdruck einer historischen Verbindung

In der Nacht des 20. Mai leuchtet der Hamburger Himmel wieder in strahlenden Farben: Anlass ist das japanische Kirschblütenfest, bei dem sich die japanische Gemeinde Hamburgs seit nun mehr als 40 Jahren mit einem beeindruckenden Feuerwerk bei der Hansestadt für ihre Gastfreundschaft bedankt. Doch die Beziehung reicht noch viel weiter zurück. – Von Alexander Munz

Der Hamburger Hafengeburtstag ist gerade erst vorbei, da hält die Hansestadt eine weitere Attraktion für Anwohner und Touristen bereit: Mit einem Feuerwerk über der Außenalster wird am Abend des 20. Mai das wohl größte Kirschblütenfest Deutschlands eingeläutet.
Bereits seit 48 Jahren werden mit diesem Fest die deutsch-japanischen Beziehungen in Hamburg gefeiert. Die japanische Gemeinschaft Hamburgs sowie die hier ansässigen Unternehmen setzten im Jahr 1968 ein Zeichen der Beständigkeit und Verbundenheit: Sie spendierten, auf Anregung des damaligen japanischen Konsuls Tani, der Hansestadt knapp 5000 Japanische Blütenkirschbäume. Der Geschichte nach stand jeder Baum für einen japanischen Einwohner Hamburgs – das Generalkonsulat konnte auf Anfrage diese Version aber nicht bestätigen. Seit der Pflanzung findet einmal jährlich im Mai das Kirschblütenfest statt, das inzwischen zu einer Hamburger Frühlingstradition geworden ist.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2944

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Architektur: Wie ein Schumacher Hamburgs Stadtbild für immer veränderte

Vor 100 Jahren brachte Fritz Schumacher die moderne Stadtplanung nach Hamburg. Seine Ideen sollten Hamburg für immer verändern und beeinflussen die Stadtentwicklung bis heute. – Von Anna Wilke

Hamburg wächst. Bis 2030 werden in Hamburg etwa 1,86 Millionen Menschen leben – das sind 7,5 Prozent mehr als noch 2012, prognostiziert die Bertelsmann-Stiftung. Schon jetzt ist der Wohnraum knapp.
Stadtplaner und Politiker entwerfen, planen und entwickeln daher immer neue Stadt-Konzepte. Stadtentwicklung ist zu einem der wichtigsten Streitthemen der Stadt geworden. Sie wollen „mehr Stadt in der Stadt“, „springen über die Elbe“ und planen „stromaufwärts an Bille und Elbe“.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2737

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Tattoo-Kultur: Drei „Stecher“ und das Jahr 1919

Hamburg, der Hafen und Tätowierungen – das gehört zusammen. Drei Männer, die in St. Pauli ihre Tätowierstuben betrieben haben, sind dabei entscheidend für die Hamburger Tattoogeschichte. Karl Rodemich, Christian Warlich und Herbert Hoffmann haben durch ihre Arbeit einen beträchtlichen Beitrag zur Entwicklung und Professionalisierung des Tattoo-Gewerbes in der Hansestadt und darüber hinaus geleistet. Die drei Männer verbindet dabei eine Jahreszahl. – Von Thilo Hopert

Die Landungsbrücken am Hamburger Hafen Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Schiff steuert auf den Kai zu, ist klar zum Anlegen. Die Taue fliegen über die Reling Richtung Land und werden mit den Pollern vertäut.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2218

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Neuengamme: Wenn die Zeitzeugen aussterben

Die Generation der Zeitzeugen stirbt aus. Auch am 70. Jahrestag der Befreiung wurde über die „Zukunft der Erinnerung“ im KZ Neuengamme diskutiert. Wie kann die Erinnerung an den Nationalsozialismus in Hamburg künftig bewahrt werden, wenn sie niemand mehr aus erster Hand erzählen kann? – Von Torben Banko und Florian Steinkröger

Aus dem Mund des Bundespräsidenten Joachim Gauck hören wir oft den Satz: „Die [NS-]Vergangenheit darf sich nicht wiederholen.“ Gemeinhin wird davon ausgegangen, dass wir als Deutsche aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Doch die Anzahl der Menschen, die den zweiten Weltkrieg wirklich miterlebt haben, sinkt jedes Jahr. Am Stadtrand von Hamburg, bei Bergedorf, erinnert ein Ort an das Dritte Reich in der Hansestadt. Bis vor 70 Jahren die Befreiung durch die Britische Armee gelang, starben dort und in den dazugehörigen Außenlagern etwa 42.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2011

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St. Pauli: „Hilldegarden“ startet den „Ideenbunker“

Das Projekt “Hilldegarden” plant einen Stadtgarten auf dem Dach des geschichtsträchtigen Bunkers am Heiligengeistfeld. Am Sonntag öffnete das Team um Tobias Boeing einen “Ideenbunker” als zentrale Anlaufstelle für interessierte Hamburger Bürger. – Von Max Bahne

Am Sonntag öffnete der „Ideenbunker“ am großen Flakbunker an der Feldstraße zum zweiten Mal seine Tür. Der kleine Baucontainer soll eine Anlaufstelle für interessierte Hamburger sein. Dort kamen sie mit den Mitgliedern des Projekts „Hilldegarden“ ins Gespräch. In dem Container, der im Stil des großen Bunkers aufgebaut wurde, nahm das „Hilldegarden“-Team Anregungen und Kritik entgegen. Vom „Ideenbunker“ aus startete Projektleiter Tobias Boeing mit Besuchern zu Führungen auf das Dach des Flakbunkers.
Der geplante Stadtgarten soll auf einem der geschichtsträchtigsten Gebäude Hamburgs entstehen. Der Flakbunker auf dem Heiligengeistfeld wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs unter der Mitarbeit von Zwangsarbeitern fertiggestellt. Bis heute nutzen zivile Mieter den Bunker. Mit regelmäßigen Ausstellungen im Stadtgarten möchte „Hilldegarden“ an die bewegte Geschichte des Bunkers erinnern.

Wie das Projekt „Hilldegarden“ entstand

Seinen Anfang nahm das Projekt im Frühjahr 2014. Damals hatten einige Anwohner die Idee, das Dach des grauen Flakbunkers zu einem grünen Stadtgarten umzubauen. Sie hofften, eine neue öffentliche Grün- und Gartenfläche zu erschließen, die sich zur generationsübergreifenden Nutzung eignet. Es gelang den Anwohnern, Thomas Matzen, den Pächter des Bunkers am Heiligengeistfeld, vom Stadtgarten auf dem Dach des Bunkers zu überzeugen. Schnell bildete sich die Projektgruppe „Hilldegarden“. Sie erarbeitete ein Konzept für den Garten über den Dächern Hamburgs. Auf den Bunker soll ein 20 Meter hoher, begrünter Aufbau gesetzt werden, der den Hamburgern zur Erholung und als eigener Garten dienen soll. Ein zentrales Element des Konzepts, das in Zusammenarbeit mit Architekten des Büros Interpol+-Architecture entstand, ist das sogenannte „Urban Gardening“.

Was bedeutet „Urban Gardening“?

Die Geschichte dieser Anbauform geht weit ins 19. Jahrhundert zurück. „Urban Gardening“ beschreibt den Lebensmittel-Anbau in der Stadt. Gerade leicht verderbliche Lebensmittel mussten im 19. Jahrhundert wegen der weiten Transportwege dort angebaut werden, wo sie auch verbraucht wurden – in der Stadt. Ein bekanntes Beispiel für „Urban Gardening“ sind die Stadtgärten des Pariser Bezirks Le Marais, wo auf einer Fläche von 1400 Hektar, also fast 2000 Fußballfeldern, Lebensmittel angebaut wurden. So groß soll der Garten auf dem Bunker aber nicht werden: „Laut unserem Entwurf würden 8000 Quadratmeter Fläche entstehen, von denen wir 5500 Quadratmeter öffentlich nutzbar machen wollen“, sagte Boeing beim Rundgang auf dem Dach des Bunkers. Die Hamburger müssten sich also mit nur einem Fußballfeld Platz für ihren Salat genügen.

  • Der Bunker in der Feldstraße diente als Flakturm / Foto: Christian Weber
  • Vor dem Bunker befindet sich der Container, der als zentrale Anlaufstelle und Infocenter des Projekts dient / Foto: Christian Weber
  • Das Hilldegarden-Team führte Interessierte über den Bunker, um die Ideen vor zu Ort zu erklären / Foto: Christian Weber
  • Auf dem weitläufigen Kragen des Bunkers sollen Beete enstehen, mit denen sich Anwohner selbst versorgen könnten / Foto: Christian Weber
  • Der Bunkerkragen umringt den gesamten Bunker / Foto: Christian Weber
  • Der Bunkerkragen soll nur teilöffentlich zugänglich gemacht werden / Foto: Christian Weber
  • Derzeit braucht man noch viel Fantasie, um sich den Stadtgarten auf dem Dach vorzustellen / Foto: Christian Weber
  • Auch den Fernsehturm sieht man vom Bunker auf dem Heiligengeistfeld / Foto: Christian Weber
  • Projektleiter Tobias Boeing im geplanten Amphitheater / Foto: Christian Weber
  • Vom Bunker kann man derzeit noch in das Stadion des FC St. Pauli schauen / Foto: Christian Weber
  • Blick auf einen kleinen Dachgarten des Bunkers / Foto: Christian Weber
  • Blick über Hamburg vom Dach des Bunkers / Foto: Christian Weber

Neben den Vorzügen eines schnell zu erreichenden Stadtgartens soll der Aufbau auf dem Flakbunker auch kulturelle Angebote schaffen. Boeing stellte auch einen Plan für ein kleines Amphitheater vor, das in einem der Flakstellungen auf dem Dach des Bunkers entstehen soll. Dort sollen nach Bauende bis zu 150 Zuschauer Theater-Aufführungen bestaunen können.

Droht Hamburg ein neues Kostengrab wie die Elbphilharmonie?

Die Kostenfrage für den Bau des Gartens ist noch nicht abschließend geklärt. Boeing sagte, Pächter Matzen sei bereit, die Baukosten für den Garten und die laufenden Kosten für den Bunker bis zum Pachtende 2053 zu übernehmen. Im Gegenzug bot ihm die Hamburger Kulturbehörde an, die Pachtkosten von rund 2,56 Millionen Euro zu erlassen, wenn sich Matzen dazu entscheide, die Pacht bis 2093 zu verlängern. Bei dieser Lösung müssten die Hamburger Steuerzahler kein neues Kostengrab wie die Elbphilharmonie fürchten. Die endgültige Entscheidung zur Kostenfrage soll noch in diesem Jahr fallen.

Boeing: „Hamburger sollen am Planungsprozess teilhaben“

Wichtig für Boeing und das „Hilldegarden“-Team ist die bürgernahe Planung des Stadtgartens. „Wir wollen die Anwohner und andere interessierte Hamburger am Planungsprozess teilhaben lassen. Dazu haben wir den Container am Flakbunker aufgestellt, um mit den Menschen sprechen und uns Anregungen und Kritik anhören zu können“, sagte er. Der Container ist dienstags von 10 bis 15 Uhr besetzt, mittwochs von 15 bis 20 Uhr. Zusätzlich liegt dort ein Infoblatt aus, auf dem Ideen und Kritik notiert werden können. Bis August können engagierte Hamburger an monatlich stattfindenden Workshops teilnehmen oder dem „Hilldegarden“-Team ihre Wünsche für das Projekt mitzuteilen. Erst Ende August soll das finale Konzept zum Stadtgarten stehen.

Das Projekt “Hilldegarden” sucht noch geschichtsbegeisterte Menschen, die im Workshop “Bunkergeschichte” mitarbeiten möchten. Dort soll die Frage erörtert werden, wie man mit der schwierigen Geschichte des Flakbunkers umgeht. Ansprechpartner ist Tobias Boeing (tobias@hilldegarden.org).

In Kürze erscheint hier ein Feature, das sich mit der Geschichte des Bunkers näher befasst.

Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=1808

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