Warum ist die Banane gelb? Swing im Nationalsozialismus

Derzeit läuft im Hamburger Rathaus die Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme „Rund um die Alster. Hamburger Geschichte im Nationalsozialismus“. Daneben gibt es an mehr als 40 Orten rund um die Alster ein vielfältiges Begleitprogramm.

Einer der Abende war dem Thema „Swing-Musik und Swing-Jugend“ gewidmet. Besonders war der Abend vor allem deshalb, weil mit Uwe Storjohann* ein Zeitzeuge dabei war, der viele Anekdoten und Geschichten erzählt hat und auch mit über 90 Jahren noch mit Begeisterung der Swing-Musik gelauscht hat.

Es ist vor allem eine Geschichte, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist und die ich deshalb hier aufschreibe. Wichtiger Treffpunkt der Swing-Jugend in Hamburg war der Alsterpavillon am Jungfernstieg. Damals noch deutlich größer als heute, traten dort viele Swing- und Unterhaltungsorchester auf – oder wie sie auch genannt wurden „Tanzorchester mit Refrain-Gesang“.

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Quelle: https://www.zeitsprung.fm/warum-ist-die-banane-gelb/

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Juxtapose: Afrikahaus, Hamburg

Das Afrikahaus in Hamburg vor etwa hundert Jahren und heute. Viel hat sich am Gebäude scheinbar nicht getan und doch liegen Welten zwischen den beiden Bildern. Das Kontorhaus in der Große Reichenstraße 27 wurde 1899 gebaut und verweist, wie so vieles in Hamburg, auf die koloniale Vergangenheit der Stadt. Hamburg spielte eine besondere Rolle und profitierte erheblich durch den Handel von den kolonialen Bestrebungen. Neben Berlin gilt Hamburg daher als „Kolonialmetropole des Kaiserreiches“.

Das Haus wurde als Firmensitz für C. Woermann, die Woermann-Linie und die Deutsche Ost-Afrika-Linie gebaut und ist noch immer im Familienbesitz. Gegenwärtig versucht die Stadt Hamburg das koloniale Erbe aufzubereiten: 2014 beschloss der Hamburger Senat, sich dem kolonialen Erbe zu stellen.

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Quelle: https://www.zeitsprung.fm/juxtapose-afrikahaus-hamburg/

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Into Iceland – Kammermusik von der Insel. Isländische Musik in der Elbphilharmonie

Gastbeitrag von Moritz Twente und Diana Sonja Tobler Ein neues Konzerthaus am Wasser, Bauverzögerungen, Kostensteigerungen – die Parallelen zwischen der Hamburger Elbphilharmonie und dem Reykjavíker Konzerthaus Harpa drängen sich auf. Vielleicht fühlten sich die Vertreter*innen der isländischen Musikszene, die am … Weiterlesen →

Quelle: https://norroena.hypotheses.org/889

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Raketenstart 2016: Der Jahresbericht

Mit der Energie eines Raketentriebwerks drang der Arbeitskreis 2016 in viele Arbeitsfelder vor. Diese Anfänge lassen auf eine nachhaltige, aktive Zukunft hoffen. (Abb. Auszug Screenshot, Civilization 6 PC, Nolden)

Wenn man nicht mehr weiter weiß…

In aller Munde ist zurzeit, wie fürchterlich doch das Jahr 2016 gewesen sei. Wer die außenpolitischen Krisen beobachtet, schwelende Kriege und Konflikte oder die Schärfe religiös und politischer motivierter Gewalt, der kommt nicht umhin, aus den Erfahrungen von 2016 wenig erfreut nach 2017 zu blicken. Auch im akademischen Bereichgibt es große Probleme, insbesondere für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Ist die Stellenlage grundsätzlich schon desolat, (be)fristen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafler in den meisten Fällen ihr Dasein auf Stellen, die nur selten langfristige Perspektiven bieten. Diese Struktur ist nicht nur für die persönliche Lebensplanung bedauerlich.

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Quelle: http://gespielt.hypotheses.org/1068

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Juxtapose: Bremen, Bahnofstraße – 1912/2017


Teilweise mehr als 200.000 wanderten bis 1914 jährlich mit der Reederei Norddeutscher Lloyd in die USA aus. Das Bild zeigt Auswanderer in der Bahnhofstraße in Bremen vor der “Passagier-Annahme”. Heute existiert die Häuserfront in der Form nicht mehr, nur mit dem Bahnhof ganz rechts im Bild überschneiden sich die beiden Fotos.

Neben Bremen war Hamburg mit der Reederei Hapag ein zentraler Anlaufpunkt für Auswanderer: Über 100.000 Personen begaben sich bis 1914 jährlich auf die Dampfer, um in den USA ein neues Leben anzufangen. Heute erinnert “BallinStadt – das Auswanderermuseum Hamburg” an ihre Geschichten und Schicksale.

Quelle: https://www.zeitsprung.fm/bremen-bahnofstrasse/

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Klobürste

Daniel Becker

Zum 4. Januar 2014 hin erklärte die Hamburger Polizei einen großen Teil der Hamburger Innenstadt zum Gefahrengebiet, darunter die Stadtteile St. Pauli, Sternschanze und Teile Altonas. Hintergrund war eine Demonstration gegen die Stadtpolitik, nach derer unmittelbaren Auflösung es zu Krawallen kam, sowie vermeintliche Angriffe auf Polizeiwachen und Beamte. Das Gefahrengebiet erlaubte der Polizei weitreichende Befugnisse wie verdachtsunabhängige Personenkontrollen und Durchsuchungen. Infolgedessen verabredeten sich täglich viele Hamburger zu Spaziergängen im Gefahrengebiet, um gegen die überzogenen polizeilichen Maßnahmen zu demonstrieren. Sie riefen dabei in sozialen Netzwerken dazu auf, skurrile Gegenstände bei sich zu tragen, um die Praxis der Polizei ad absurdum zu führen. Am 7. Januar berichtete das Nachtmagazin der Tagesschau über diese Vorkommnisse und zeigte Aufnahmen einer polizeilichen Kontrolle: Polizisten durchsuchten einen an einen Bus gedrückten Demonstranten und beschlagnahmten eine Klobürste, die in dessen Hosenbund steckte.

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Quelle: http://nomoi.hypotheses.org/844

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Seminarblog: Überleben im II. Weltkrieg. Hamburg 1939-1945

http://ueberlebenhh.hypotheses.org/ Dieser Blog ist Bestandteil des Seminars „Lebenswege und Überlebensstrategien der Menschen in Hamburg im II. Weltkrieg“ an der Leuphana Universität Lüneburg im Wintersemester 2012/2013. Woraus schöpften die Menschen im II. Weltkrieg ihre Kraft zum Überleben? Dieser Seminar-Blog beschäftigt sich anhand von biographischen Zeugnissen mit den Ressourcen und Kraftquellen, die die Mehrheit der Bevölkerung Hamburgs […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6592/

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Kirschblütenfest in Hamburg: Ausdruck einer historischen Verbindung

In der Nacht des 20. Mai leuchtet der Hamburger Himmel wieder in strahlenden Farben: Anlass ist das japanische Kirschblütenfest, bei dem sich die japanische Gemeinde Hamburgs seit nun mehr als 40 Jahren mit einem beeindruckenden Feuerwerk bei der Hansestadt für ihre Gastfreundschaft bedankt. Doch die Beziehung reicht noch viel weiter zurück. – Von Alexander Munz

Der Hamburger Hafengeburtstag ist gerade erst vorbei, da hält die Hansestadt eine weitere Attraktion für Anwohner und Touristen bereit: Mit einem Feuerwerk über der Außenalster wird am Abend des 20. Mai das wohl größte Kirschblütenfest Deutschlands eingeläutet.
Bereits seit 48 Jahren werden mit diesem Fest die deutsch-japanischen Beziehungen in Hamburg gefeiert. Die japanische Gemeinschaft Hamburgs sowie die hier ansässigen Unternehmen setzten im Jahr 1968 ein Zeichen der Beständigkeit und Verbundenheit: Sie spendierten, auf Anregung des damaligen japanischen Konsuls Tani, der Hansestadt knapp 5000 Japanische Blütenkirschbäume. Der Geschichte nach stand jeder Baum für einen japanischen Einwohner Hamburgs – das Generalkonsulat konnte auf Anfrage diese Version aber nicht bestätigen. Seit der Pflanzung findet einmal jährlich im Mai das Kirschblütenfest statt, das inzwischen zu einer Hamburger Frühlingstradition geworden ist.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2944

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Forum CA3 2016 – Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von digitalen Sprachressourcen

Die virtuelle Forschungsinfrastruktur für Geistes- und Sozialwissenschaften CLARIN-D lädt herzlich zum großen

Forum CA3 2016 – Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von digitalen Sprachressourcen

am 7. und 8. Juni 2016 in den Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek der Universität Hamburg ein. Anlass ist der Abschluss der Konstruktionsphase des Projekts in Verbindung mit dem Beginn der Nutzungsphase.

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Mit dem Forum CA3 2016 stellt CLARIN-D ihre Angebote zum Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von Sprachressourcen für die Forschung und Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6592

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