Into Iceland – Kammermusik von der Insel. Isländische Musik in der Elbphilharmonie

Gastbeitrag von Moritz Twente und Diana Sonja Tobler Ein neues Konzerthaus am Wasser, Bauverzögerungen, Kostensteigerungen – die Parallelen zwischen der Hamburger Elbphilharmonie und dem Reykjavíker Konzerthaus Harpa drängen sich auf. Vielleicht fühlten sich die Vertreter*innen der isländischen Musikszene, die am … Weiterlesen →

Quelle: https://norroena.hypotheses.org/889

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Raketenstart 2016: Der Jahresbericht

Mit der Energie eines Raketentriebwerks drang der Arbeitskreis 2016 in viele Arbeitsfelder vor. Diese Anfänge lassen auf eine nachhaltige, aktive Zukunft hoffen. (Abb. Auszug Screenshot, Civilization 6 PC, Nolden)

Wenn man nicht mehr weiter weiß…

In aller Munde ist zurzeit, wie fürchterlich doch das Jahr 2016 gewesen sei. Wer die außenpolitischen Krisen beobachtet, schwelende Kriege und Konflikte oder die Schärfe religiös und politischer motivierter Gewalt, der kommt nicht umhin, aus den Erfahrungen von 2016 wenig erfreut nach 2017 zu blicken. Auch im akademischen Bereichgibt es große Probleme, insbesondere für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Ist die Stellenlage grundsätzlich schon desolat, (be)fristen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafler in den meisten Fällen ihr Dasein auf Stellen, die nur selten langfristige Perspektiven bieten. Diese Struktur ist nicht nur für die persönliche Lebensplanung bedauerlich.

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Quelle: http://gespielt.hypotheses.org/1068

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Klobürste

Daniel Becker

Zum 4. Januar 2014 hin erklärte die Hamburger Polizei einen großen Teil der Hamburger Innenstadt zum Gefahrengebiet, darunter die Stadtteile St. Pauli, Sternschanze und Teile Altonas. Hintergrund war eine Demonstration gegen die Stadtpolitik, nach derer unmittelbaren Auflösung es zu Krawallen kam, sowie vermeintliche Angriffe auf Polizeiwachen und Beamte. Das Gefahrengebiet erlaubte der Polizei weitreichende Befugnisse wie verdachtsunabhängige Personenkontrollen und Durchsuchungen. Infolgedessen verabredeten sich täglich viele Hamburger zu Spaziergängen im Gefahrengebiet, um gegen die überzogenen polizeilichen Maßnahmen zu demonstrieren. Sie riefen dabei in sozialen Netzwerken dazu auf, skurrile Gegenstände bei sich zu tragen, um die Praxis der Polizei ad absurdum zu führen. Am 7. Januar berichtete das Nachtmagazin der Tagesschau über diese Vorkommnisse und zeigte Aufnahmen einer polizeilichen Kontrolle: Polizisten durchsuchten einen an einen Bus gedrückten Demonstranten und beschlagnahmten eine Klobürste, die in dessen Hosenbund steckte.

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Quelle: http://nomoi.hypotheses.org/844

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Seminarblog: Überleben im II. Weltkrieg. Hamburg 1939-1945

http://ueberlebenhh.hypotheses.org/ Dieser Blog ist Bestandteil des Seminars „Lebenswege und Überlebensstrategien der Menschen in Hamburg im II. Weltkrieg“ an der Leuphana Universität Lüneburg im Wintersemester 2012/2013. Woraus schöpften die Menschen im II. Weltkrieg ihre Kraft zum Überleben? Dieser Seminar-Blog beschäftigt sich anhand von biographischen Zeugnissen mit den Ressourcen und Kraftquellen, die die Mehrheit der Bevölkerung Hamburgs […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6592/

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Kirschblütenfest in Hamburg: Ausdruck einer historischen Verbindung

In der Nacht des 20. Mai leuchtet der Hamburger Himmel wieder in strahlenden Farben: Anlass ist das japanische Kirschblütenfest, bei dem sich die japanische Gemeinde Hamburgs seit nun mehr als 40 Jahren mit einem beeindruckenden Feuerwerk bei der Hansestadt für ihre Gastfreundschaft bedankt. Doch die Beziehung reicht noch viel weiter zurück. – Von Alexander Munz

Der Hamburger Hafengeburtstag ist gerade erst vorbei, da hält die Hansestadt eine weitere Attraktion für Anwohner und Touristen bereit: Mit einem Feuerwerk über der Außenalster wird am Abend des 20. Mai das wohl größte Kirschblütenfest Deutschlands eingeläutet.
Bereits seit 48 Jahren werden mit diesem Fest die deutsch-japanischen Beziehungen in Hamburg gefeiert. Die japanische Gemeinschaft Hamburgs sowie die hier ansässigen Unternehmen setzten im Jahr 1968 ein Zeichen der Beständigkeit und Verbundenheit: Sie spendierten, auf Anregung des damaligen japanischen Konsuls Tani, der Hansestadt knapp 5000 Japanische Blütenkirschbäume. Der Geschichte nach stand jeder Baum für einen japanischen Einwohner Hamburgs – das Generalkonsulat konnte auf Anfrage diese Version aber nicht bestätigen. Seit der Pflanzung findet einmal jährlich im Mai das Kirschblütenfest statt, das inzwischen zu einer Hamburger Frühlingstradition geworden ist.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2944

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Forum CA3 2016 – Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von digitalen Sprachressourcen

Die virtuelle Forschungsinfrastruktur für Geistes- und Sozialwissenschaften CLARIN-D lädt herzlich zum großen

Forum CA3 2016 – Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von digitalen Sprachressourcen

am 7. und 8. Juni 2016 in den Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek der Universität Hamburg ein. Anlass ist der Abschluss der Konstruktionsphase des Projekts in Verbindung mit dem Beginn der Nutzungsphase.

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Mit dem Forum CA3 2016 stellt CLARIN-D ihre Angebote zum Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von Sprachressourcen für die Forschung und Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6592

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Zwischen Tweetup und #yolocaust – Social Media als Herausforderung für Gedenkstätten und Erinnerungsorte

Anlässlich des diesjährigen Holocaust-Gedenktags fand jetzt am 26. Januar 2016 auf Anregung der Wiener Library in London unter dem Hashtag #WLdebate eine Online-Diskussionsrunde statt, in der darüber diskutiert wurde, wie in Social Media damit umgegangen werden…

Quelle: http://musermeku.hypotheses.org/5504

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Ausstellung: Hamburg, zeig mir dein Gesicht!

Die interaktive Ausstellung „Hamburg ins Gesicht geschaut“ zeigt einen bunten Mix aus Porträts von Hamburgern der letzten Jahrhunderte. Das Gesicht Hamburgs erschließt sich in der Ausstellung zwar nicht sofort, sehenswert ist sie trotzdem. – Von Franziska Schnelle

Ein leichtes, kaum wahrnehmbares Lächeln umspielt ihre Mundwinkel. Ihre Kopfhaltung, ein wenig geneigt, verleiht ihr einen interessierten, wachsamen Ausdruck. Ihr rechter Arm lehnt lässig über die Lehne der filigran gearbeiteten Holzbank, während der linke, geziert von einem opulenten Armreif, entspannt herabhängt. Das Kleid der jungen Dame mit rotbraunem Haar fließt in üppigen, roséfarbenen und verzierten Stoffbahnen an ihr herunter. Halb verdeckt es einen losen Strauß von Frühlingsblumen, der wie zufällig dort zu liegen scheint.

Ein Blick auf dieses Gemälde, das die bekannte Hamburger Porträtmalerin Julie de Boor von der Unternehmergattin Marie Lühmann 1899 anfertigte, ist gleichzeitig auch ein Blick auf Hamburg.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2792

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Workshop „Angewandte Digital Humanities: edieren, annotieren, visualisieren“

von Anna Busch, Universität Hamburg

Der Workshop „Angewandte Digital Humanities: edieren, annotieren, visualisieren“ richtet sich in erster Linie an die Hamburger Geisteswissenschaftler_Innen, die sich mit zentralen Grundanwendungen der Digital Humanities vertraut machen wollen.

Sie fragen sich:

  • Wie kann mein Forschungsgegenstand, mein Forschungsprojekt, meine Forschergruppe von digitalen Verfahren und Werkzeugen profitieren?
  • Wie kann ich meine Forschungsprozesse vereinfachen und was für Hilfsmittel gibt es?
  • Wie kann ich Digitaltechnologie zur Untersuchung genuin geisteswissenschaftlicher Sachverhalte nutzen?


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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6106

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Alter Mariendom: Zwischen Fummelei und Dom-Altar

Weihnachtsmärkte sind keine Erfindung der modernen Zeit. Einer der ersten fand bereits im alten Hamburger Mariendom statt und verwandelte das alte Gemäuer in eine Attraktion, die nicht immer ganz jugendfrei war. – Von Antonia Ivankovic

Alle Jahre wieder lockt der Weihnachtsmarkt, doch was wurde nur aus ihm und dem Weihnachtsfest? Eigentlich sollten die Menschen in dieser Zeit zu sich selbst und ihren Nächsten finden, doch stattdessen schwärmen sie hinaus auf grell erleuchtete Straßen und in überfüllte Geschäfte um noch rechtzeitig alle Geschenke zusammenzukriegen. Ein Weihnachtsmarkt ist nur die Zwischenstation, an der schnell eine Bratwurst gekaut oder sich die meiste Zeit am Glühweinstand rumgedrückt wird, um die verdiente Belohnung für den anstrengenden Geschenkekauf sehnsüchtig die Kehle runterzukippen. Die einen im schicken Becher, die anderen aus dem Tetrapack, denn an Weihnachten schmeckt Glühwein immer gleich.

Die Wenigsten denken aber an einen Kirchgang.

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Quelle: http://www.hh-geschichten.uni-hamburg.de/?p=2746

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