Eine der ältesten Streitfragen in der Geschichte der Linguistik ist die nach dem Ursprung der ...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/410
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Eine der ältesten Streitfragen in der Geschichte der Linguistik ist die nach dem Ursprung der ...
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Begeistert begrüßten große Teile der evangelischen Theologen im August 1914 den Beg...
Begeistert begrüßten große Teile der evangelischen Theologen im August 1914 den Beginn des Ersten Weltkriegs. Sie erhofften sich von diesem Krieg eine Vormachtstellung des Deutschen Reichs in Europa und damit verbunden einen Aufschwung für die evangelische Theologie und Frömmigkeit. Das deutsche Volk, so glaubten sie, könne mit Gottes Hilfe den Krieg gewinnen. 1918, nach dem Frieden von Compiègne und der deutschen Niederlage, standen viele Pfarrer vor einer existentiellen theologischen Krise: Musste das Kriegsende als Gericht Gottes über die Deutschen verstanden werden, weil diese sich nicht als würdiges Volk Gottes erwiesen hatten?
In meinem Forschungsprojekt frage ich nach den „Kriegsbildern“, also den theologischen Deutungen des Krieges, in protestantischen Predigten und Andachtsschriften aus Südwestdeutschland (heutige Gebiete Pfalz, Baden, Württemberg, Hessen und Elsass), die zwischen 1914 und 1918 entstanden sind. Wie deuteten Theologen das Kriegsgeschehen? Wie verbanden sie in ihren Texten politische Propaganda, aber auch seelsorgerliche Impulse, um ihrer Gemeinde den Sinn des Krieges und seine theologische Relevanz zu vermitteln?
Mein Quellenkorpus umfasst gedruckte und handschriftliche Predigten aus der Heimat und dem Feld sowie gedruckte Andachtsschriften, die im Krieg von kirchlichen Verlagen vertrieben und verbreitet wurden.
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von Michael Embach (Stadtbibliothek Trier) Es ist eine bedeutende Initiative, die sich im gesamteu...
Das Praxislabor beim Historikertag in Münster stellt einen Anlaufpunkt für Interessierte und ExpertInnen dar sowie eine Austauschplattform für Themen und Tools, Projekte und Diskussionen im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaft. Darin gibt es zwei Format: Spotlights und Hands-on-Workshops. In den verschiedenen Mini-Hands-on-Workshops wird jeweils ein praktischer Aspekt aus dem Methoden-Repertoire der digitalen Geschichtswissenschaft vorgestellt. An die Spotlight-Präsentationen schließen sich kurze Diskussionen an, die als Übergang zum informellen Austausch im Sinne einer „digitalen Sprechstunde“ dienen.
Wo? Hörsaalgebäude des Exzellenzclusters „Religion und Politik“, Johannisstr. 4, Raum: JO 101
Drei aktuelle Methoden der digitalen Geschichtswissenschaft werden in kurzen, einfachen und nachvollziehbaren Präsentationen vorgestellt. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
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Die digitale Vernetzung wissenschaftlicher Informationen ist ein Thema, das aus gebührendem Abs...
Quelle: https://wwr.hypotheses.org/84
Meine Dissertation blickt aus einer lang angelegten Perspektive auf Bürgergarden in Frankreich ...