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Open Methodology und qualitative Forschung – zentrale Fragen
Ich hatte die Freude einen Workshop über Open Methodology am Weizenbaum-Institut in Berlin zu h...
Lern- und LebensRAUM Ganztagsschule: Warum Milliarden-Investitionen in den ‚dritten Pädagogen‘ nötig sind
Von Fee Reinertz Abgenutzte Metalltür gibt Blick auf funktionales Treppenhaus frei (Foto: Fee R...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/1454
Der Gotha Zettelkasten
In den letzten Wochen gaben wir Am Forschungszentrum Gotha mehrere – sich überlappende – Datensätze ins FactGrid ein. Unser Ziel ist es, die Grundlage für einen kollektiven großen Zettelkasten zu schaffen. Sein Gegenstand ist das historische Gotha.
Der Gotha Zettelkasten soll
- Informationen zu allen möglichen Objekten der Stadt erfassen: zu Häusern, Denkmälern, ja noch zu Bäumen…
- Informationen zu allen uns bekannt werdenden Personen bieten – ob berühmte Bürger oder Kinder, die noch kurz nach der Geburt unter der hohen Kindersterblichkeit der Frühen Neuzeit starben
- Informationen zu Archivalien mit Datenbankobjekten verknüpfen – ob öffentlich verfügbaren Dokumenten oder privaten, die bei uns in Reproduktionen zugänglich gemacht werden können
- Informationen zu Ereignissen anbieten, die hier als eigene Gegenstände des Interesses mit Wissen über die Orte, die beteiligten Personen und die vorliegenden Dokumente verknüpft werden
Was bieten wir im Moment?
Vieles ist im Moment noch gewöhnungsbedürftig: Die Datenbank kennt alle Adressen Gothas vor 1859.
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Friedfertige „Anti-Helden“?
GTA: Von mythischen Städten, Akteur-Netzwerken und amerikanischer Kultur
Gedanken zur kulturellen Arbeit der Grand-Theft-Auto-Reihe von Sören Schoppmeier* Die The...
„Untergehend sogar ists immer dieselbige Sonne“
Der Leipziger Maler Michael Triegel widmet sich neben Landschaften, Stillleben und Porträts der...
Quelle: https://bab.hypotheses.org/2829
„Alles dreht sich vor meinen Augen. Tragt mich fort aus dieser Welt! Weiter, immer weiter.“
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Das Research Committee for the Sociology of Law (RCSL): Ein sperriger Name für ein sehr produktives Netzwerk
Ulrike Schultz von Ulrike Schultz, Präsidentin des RCSL Das Research Committee for the Sociol...
Die Entfestigung von Koblenz nach dem Ersten Weltkrieg
Am 11. November 1918 schwiegen endlich die Waffen, der Erste Weltkrieg war zu Ende. Im Zuge des Waffenstillstands wurde das Rheinland entmilitarisiert und besetzt. In die Koblenzer Zone rückten im Dezember 1918 amerikanische Truppen ein, Einquartierungen und Requisitionen für die Besatzung waren die Folge.
Koblenz durchlebte nach den entbehrungsreichen Jahren des Krieges schwierige politische und wirtschaftliche Zeiten. Hinzu kam ab 1920 die planmäßige Entfestigung der linksrheinischen Festungswerke, für die der Versailler Vertrag von 1919 die Grundlagegeschaffen hatte. Dabei war der betreffende Paragraph 180 des Vertrags zunächst eine reine Absichtserklärung. In zähen Verhandlungen konnte die deutsche Seite zwei Koblenzer Festungswerke vor der Zerstörung retten: die Feste Ehrenbreitstein und in weiten Teilen das Fort Großfürst Konstantin.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/11/entfestigung-von-koblenz/
