Die Fälle des französischen und italienischen Theaters In diesem Beitrag möchte ich einige Vorüberle...
Den Osten der Mitte Europas neu in den Blick nehmen: Zur Vorgeschichte des GWZO (1990-1995)
Archivpraktiken in Westfalen im 18. Jahrhundert: Ernst Albrecht Friedrich Culemann (Minden) und Johann Ludwig Knoch (Lippe) im Vergleich
Im Folgenden stehen mit Ernst Albrecht Friedrich Culemann (1711–1756), Beamter bei der Mindener Kri...
Die Kraft der Literatur. Literatur, Terror, Krisenerfahrung und literarische Moderne. Im Gespräch mit Ingvild Folkvord
Anlässlich der Antrittsvorlesung von Ingvild Folkvord (Henrik-Steffens-Stiftungsgastprofessorin am ...
Perspektiven eines bedingungslosen Grundeinkommens
In der Diskussion über die Reform des Sozialstaats in Deutschland spielt das bedingungslose Grundein...
Gespräch mit Stefan Piasecki (2021)
2021 habe ich mich mit Stefan Piasecki über sein damals veröffentlichtes Buch über Entwickler Ed Smi...
Game Studies und Literaturwissenschaft
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Heute Blog, morgen Fernsehen: Was sich aus den NSDAP-Karteien über gute Wissenschaftskommunikation lernen lässt

Seit die NSDAP-Mitgliederkartei digital veröffentlicht wurde und insbesondere seit DIE ZEIT ihre Da...
Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums
Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:
Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”
Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23804
Der Matilda Effekt – Illustrative Entwürfe zur Aufarbeitung von Bildlücken und Gender-Diskriminierung in der Wissenschaftsgeschichte
Obwohl das Mitwirken von weiblich-gelesenen Forschungspersonen bis zum Beginn der Wissenschaftsgesch...