Zur politischen und Verwaltungsgeschichte der Spruchkammern befragten wir den Zeithistoriker Dr. Pau...
Zwischen Amtsstube und Stacheldraht: Merzenich und das Lager in Arnoldsweiler
Wenn wir heute über die NS-Zeit in unserer Gemeinde Merzenich sprechen, fällt der Blick oft auf das ...
Die Entorbanisierung Ungarns seit dem 12. April 2026
Am 12. April 2026 wurde die Regierung Orbán abgewählt, Fidesz verlor die Wahlen. Die Partei Tisza errang eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Péter Magyar, der erst 2024 Fidesz den Rücken gekehrt hatte, wurde am 9. Mai 2026 zum neuen Premierminister gewählt. Am 12. April hieß es in Ungarn und in der EU: „Ungarn hat Europa gewählt“. Magyar hatte einen klaren pro-EU Wahlkampf geführt. Dessen ungeachtet ist er ein konservativer Politiker, der sich mit der Agenda einer diskriminierungsfreien Gesellschaft, wie es Art. 2 des EU-Vertrags und dem darauf aufbauenden EU-Recht entsprechen würde, schwer tut.
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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/2026/08/13/die-entorbanisierung-ungarns-seit-dem-12-april-2026/
Wertheim 1629: Catharina Friedler
Heute folgen drei Schriftstücke aus der Wertheimer Prozesswelle im Frühjahr 1629. Es geht um Cathari...
Wertheim 1629: Catharina Friedler
Heute folgen drei Schriftstücke aus der Wertheimer Prozesswelle im Frühjahr 1629. Es geht um Cathari...
MoRe than Words: Metaphern der Religion und maschinelles Lernen
Für den letzten offiziellen Termin des Kolloquiums am 16.07.2026 hatten wir die Gelegenheit, trotz ...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/4404
Echoes of 1776-Lesetipps: Die US-amerikanische Demokratie zwischen Vorbild und Herausforderung
250 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung steht die Demokratie der Vereinigten Staa...
Echoes of 1776-Lesetipps: Die US-amerikanische Demokratie zwischen Vorbild und Herausforderung
250 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung steht die Demokratie der Vereinigten Staa...
Wie verdatet man Flüchtiges?
Wie lässt sich lebendige Kultur – von Tanzchoreografien über mündliche Überlieferungen, regionale Br...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/24584
530, 526 oder 580? Wie St. Aldegund zum Datenatlas wurde
Am Anfang stand eine Grafik über Sankt Aldegund, meinen kleinen Heimatort an der Mosel.
Ich wollte den Ort auf einen Blick zeigen: das Panorama an der Mosel, markante Gebäude, Fläche, Postleitzahl, Höhenlage, geografische Koordinaten – und natürlich die Einwohnerzahl. Für diese Grafik trug ich 549 Einwohner ein. Die Zahl hatte mir damals auf Nachfrage das Einwohnermeldeamt genannt.
Seit rund 20 Jahren entwickle ich Websites und arbeite dabei immer wieder mit strukturierten Daten. Bei Sankt Aldegund bekam diese Arbeit eine ungewöhnlich lokale Dimension. Nachdem die Grafik fertig war, wollte ich genauer wissen, wie belastbar einzelne Angaben über meinen Heimatort eigentlich sind, woher sie stammen und wie sie sich miteinander in Beziehung setzen lassen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24070