250 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung steht die Demokratie der Vereinigten Staa...
Wie verdatet man Flüchtiges?
Wie lässt sich lebendige Kultur – von Tanzchoreografien über mündliche Überlieferungen, regionale Br...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/24584
530, 526 oder 580? Wie St. Aldegund zum Datenatlas wurde
Am Anfang stand eine Grafik über Sankt Aldegund, meinen kleinen Heimatort an der Mosel.
Ich wollte den Ort auf einen Blick zeigen: das Panorama an der Mosel, markante Gebäude, Fläche, Postleitzahl, Höhenlage, geografische Koordinaten – und natürlich die Einwohnerzahl. Für diese Grafik trug ich 549 Einwohner ein. Die Zahl hatte mir damals auf Nachfrage das Einwohnermeldeamt genannt.
Seit rund 20 Jahren entwickle ich Websites und arbeite dabei immer wieder mit strukturierten Daten. Bei Sankt Aldegund bekam diese Arbeit eine ungewöhnlich lokale Dimension. Nachdem die Grafik fertig war, wollte ich genauer wissen, wie belastbar einzelne Angaben über meinen Heimatort eigentlich sind, woher sie stammen und wie sie sich miteinander in Beziehung setzen lassen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24070
Transkription des Besucherbuchs der Kurfürstlichen-Königlichen Bibliothek Dresden (SLUB Bestand).Qualitative Forschung anhand von Martin Jenisch d. Ä.
Im Rahmen des Seminars für Datenkompetenzen wurde das digitalisierte Gästebuch der Kurfürstlichen Bi...
GAG568: Suffragetten, eine Prinzessin und das Ende des Sikh-Reichs
Wir springen in dieser Folge ins erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. In England kämpfen die Suffragetten für das Frauenwahlrecht, und eine Frau aus ihren Reihen ist keine Geringere als die Tochter des letzten Herrschers über das nordindische Sikh-Reich.
Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie es dazu kam, dass Sophia Duleep Singh in jenem Land aufwuchs, das ihren Vater abgesetzt und sein Reich annektiert hatte, und sie danach zu einer glühenden Verfechterin des Frauenwahlrechts wurde.
Literatur
- Anand, Anita: Sophia: Princess, Suffragette, Revolutionary. London: Bloomsbury, 2015.
- Asher, Catherine B.
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Stellenausschreibung Stabsstelle Digitales (w/m/d), Linden-Museum Stuttgart
Das Linden-Museum Stuttgart gehört zu den bedeutenden Museen für Ethnologie in Europa. Zur Gestaltung der digitalen Transformation sämtlicher Museumsbereiche suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Stabsstelle Digitales (w/m/d) in Vollzeit (100 %). Die Stelle ist direkt an den Vorstand angebunden und wird nach Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Sie ist zunächst auf zwei Jahre befristet mit Option auf Verlängerung. Arbeitsort ist Stuttgart.
In Ihrer Querschnittsposition gestalten Sie gemeinsam mit dem Vorstand und der Leitung Strategie und Publikum die digitale Zukunft des Museums. Sie entwickeln die Digitalstrategie des Museums weiter und begleiten deren Umsetzung über alle Museumsbereiche hinweg. Dabei identifizieren Sie Potenziale digitaler Technologien, steuern bereichsübergreifende Transformationsprozesse und entwickeln Lösungen für die digitale Weiterentwicklung des Museums.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24063
Zwischen Hausgeburt und Kreissaal – Die ostfriesische Hebamme Hilka Haßler verh. de Vires (1922-1974)
Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Der 2025 von der Landschaftsbibliothek Aurich übernommene Nachlass de...
9. August 1626: Besuch in Alkmar
dk-blog Immer noch befand sich Christian II. von Anhalt-Bernburg mit seiner Frau auf der Hochzeitsr...
NGHM liest | 12 | Sofsky: Die Ordnung des Terrors (1993)
Lässt sich das nationalsozialistische Konzentrationslager als eigenständige soziale Ordnung beschre...
SSH Open Marketplace: Editathon in Bonn
Der erste Edithaton zur Kuration und Neuanlage von Ressourcen im SSH Open Marketplace fand vor zwei...