Ein Beitrag von Elisabet Lorent, Universität Trier. Piraten sind nicht nur Gegenstand von Geschichts...
Mittelalterliche Handschrift selbst gemacht?
Ein Experiment zur Reproduktion eines Kodex mit einfachsten Mitteln von Bastian Blömer · Max Peters ...
„Essen und Trinken in der Geschichte“ – Der Geschichtswettbewerb 2026/27 startet!
Essen und Trinken sind alltäglich – im Wortsinn. Jeden Tag begegnet uns Essen, begegnen uns Getränk...
Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg: Franz Graf Wolff Metternich
„Der Graf, der die Mona Lisa vor Göring schütze“ – Mit dieser Schlagzeile und einem ausführlichen Ar...
Vom Verzicht auf Erkenntnis und dem Verschwinden von Wissen
von Birgit Spies. Der Sand knirschte unter den Füßen, die Sonne brannte auf dem Rücken, das Meer kam...
Algorithmische Bildmuster- und Objekterkennung in der Landschaftsarchäologie
Preprint Armin Volkmann in Festschrift für Prof. Joachim Henning, Berlin 2026 In den letzten Jah...
Erzählen und Wissenschaft – Die Abschiedsvorlesung von Stefanie von Schnurbein (Lill-Ann Körber und Cecilia Falkman im Gespräch mit Stefanie von Schnurbein)
nordlitt präsentiert eine ebenso spezielle Abschiedsvorlesung wie Podcastfolge. Anhand eines selbst...
Wer schreibt Geschichte? Ein fiktiver Dialog über KI und historisches Arbeiten
Giulia Cordier und Miriam Weiss
Der folgende Beitrag ist aus Überlegungen hervorgegangen, die uns im Anschluss an die Tagung „Suchst du noch oder findet sie schon? Künstliche Intelligenz und die Verschiebung historischer Fragestellungen“ beschäftigt haben, die am 2. und 3. Februar 2026 an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz stattfand und von Miriam Weiss, Christina Abel und Andreas Kuczera aus dem Team des Projektes Regesta Imperii ausgerichtet wurde. Im Mittelpunkt der Tagung standen Veränderungen, die der Einsatz generativer KI für geschichtswissenschaftliche Forschung und Lehre mit sich bringt. Dabei wurde immer wieder – explizit wie implizit – die Frage berührt, welche Aufgaben Historiker:innen an KI-Systeme delegieren und welchen Einfluss sie damit auf historische Erkenntnisprozesse gewinnen.
Um möglichst viele zentrale Gedanken aus den ungemein produktiven Beiträgen und Diskussionen im Rahmen der Tagung aufzugreifen, haben wir uns für ein Gedankenexperiment entschieden: Wir lassen einen Historiker mit einer fiktiven KI namens FIKTIVIA diskutieren. Der Dialog bildet weder ein tatsächlich geführtes Gespräch mit einem Sprachmodell ab, noch gibt FIKTIVIA die Position eines bestimmten KI-Systems wieder.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24210
Der Kulturkampf erreicht den Trinkwasserbrunnen
Trinkwasserbrunnen, begrünte Fassaden und weniger Asphalt sollen Menschen vor Hitze und anderen Folg...
Zeitgeschichte-digital-Preis 2026: Nominierungen Visual History
Quelle: https://visual-history.de/2026/09/03/zeitgeschichte-digital-preis-2026-nominierungen-visual-history/
