Reisekostenstipendien des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen (Sommer 2026)

Der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« (http://www.digitalhumanities.de) schreibt drei Reisestipendien zu je 500 € aus, die nicht an die Teilnahme an der DHd-Jahreskonferenz gebunden sind, sondern die für die Teilnahme an einer DH-relevanten Tagung, außer der DHd-Jahreskonferenz, verwendet werden können.

Zusätzlich zu drei Stipendien für DH-nahe Tagungen à 500 EUR schreibt der DHd-Verband in dieser Runde zudem 5 Stipendien für DH2026 in Daejeon (Südkorea) à 1.500 Euro aus.

Dieses Stipendienprogramm wurde eingerichtet, da der Verband immer wieder Anfragen zur Förderungen von Reisestipendien für Tagungen erhält, deren Abwicklung durch dieses Programm vereinfacht werden soll.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23621

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Ausschreibung zum DHd Early Career Mentoring Programm 2026-27

In den Digital Humanities (DH) stellen sich Karrierefragen, die in anderen Disziplinen nicht unbedingt relevant sind und die daher von klassischen Mentoringangeboten nicht abgedeckt werden.

[Below is an English version of this text (translated using DeepL).]

Digitale Geisteswissenschaftler:innen sind häufig sowohl in einer Fachdisziplin als auch in den Digital Humanities verortet. Einerseits eröffnen sich hieraus Karrierewege außerhalb der traditionellen akademischen Arbeitsfelder, andererseits stellt diese Schnittstellenfunktion besondere Herausforderungen an die eigene fachliche Profilierung. Je nach individueller Verortung ergeben sich spezifische Anforderungen an Beratungsangebote in Hinblick auf den Umgang mit digitalen Methoden und Karrieremöglichkeiten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23619

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Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotografie als Attraktion

Zeitschriftenlogo, Schrift und farbiges Bild von Mann in Uniform mit weißem Fleck im Gesicht
Auf dem Jahrmarkt wurde stets viel fotografiert: mit Fotogranaten und Jahrmarktskanonen, in Porträt-Automaten, Buden für „Scherzfotografie“ und in fotografischen Schießbuden. Neben Karussells, Riesenrädern, Wurfgeschäften, anatomischen Kabinetten, zoologischen, anthropologischen und wissenschaftlichen Theatern war auch das Medium der Fotografie jahrzehntelang integraler Bestandteil der populären Schau- und Unterhaltungskultur.

Quelle: https://visual-history.de/2026/04/07/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotografie-als-attraktion/

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Historiker*innen in der Tiefe

Foto: Merle Klinkenberg

1818 wurden in Bonn mit Ernst Moritz Arndt und Karl Dietrich Hüllmann die ersten beiden Professuren für Geschichte besetzt. Die Strukturen, Inhalte und personelle Besetzung der Bonner Geschichtswissenschaft haben sich zwischen den ersten Professuren, der Gründung des Historischen Seminars 1861 und dessen Umbenennung zum Institut für Geschichtswissenschaft (IGW) 2006 grundlegend verändert. Zum ersten Mal widmete sich dieser Entwicklung nun eine Ausstellung: Unter dem Titel „Von Intriganten, Pedanten und Biergenies – Schlaglichter auf die Bonner Geschichtswissenschaft im Wandel der Zeit“ wurden vom 17.09. – 03.12.2025 anlässlich des Bonner Historikertags Führungen angeboten, die schlaglichtartig den Weg der Fachrichtung in Bonn nachzeichneten und deren zunehmende Institutionalisierung und Ausdifferenzierung hervorhoben.

Die Köpfe hinter der Ausstellung stammen aus der Bonner Geschichtswissenschaft selbst.

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Quelle: https://histrhen.landesgeschichte.eu/2026/04/bunkerausstellung-bonner-geschichtswissenschaft/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bunkerausstellung-bonner-geschichtswissenschaft

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