Introducing GT-Viz: Visualize FactGrid Data on a Map

GT-Viz is a browser-based tool for visualizing geospatial and temporal data from SPARQL endpoints. You write a SPARQL query, provide the SPARQL endpoint for example FactGrid or Wikidata, and the results appear on an interactive map with a timeline.

It was built by a group of students at RWTH Aachen University as part of the Knowledge Graph Lab course.

Try it here: https://gtviz-kgl.wikidata.dbis.rwth-aachen.de/tutorial



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Quelle: https://blog.factgrid.de/archives/4284

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Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction (Teil 2)

 

Adam Tooze - Wages of Destruction (Hörbuch) (Ökonomie der Zerstörung)

Wie wenig am NationalSOZIALISMUS neben wohlklingender Phrase an Substanz zu finden war zeigt Kapitel 5, "Volksgemeinschaft on a budget". Von der KdF zu den großen Feierlichkeiten des Regimes über sein Winterhilfswerk wurden viele Initiativen rhetorisch zu gewaltigen Kraftanstrengungen aufgeblasen, die insgesamt ziemlich wenig Substanz hatten. Das ist auch kein Wunder, denn das Regime besaß für mehr überhaupt nicht die Mittel. Die angebliche Volksgemeinschaft musste ohne eine Unterfütterung durch einen funktionierenden Sozialstaat auskommen.



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/03/rezension-adam-tooze-wages-of_0460825850.html

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Lost & Found auf der DHd 2026

Im Februar 2026 hatte ich die Gelegenheit, mithilfe des Early Career Reisestipendiums an der DHd 2026 teilzunehmen. Mein herzlicher Dank gilt CLARIAH-AT, ohne deren Unterstützung meine Teilnahme nicht möglich gewesen wäre. Ebenso danke ich den Organisator*innen für diese beeindruckende Konferenz.

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Was passiert, wenn man als „Super Early Career Researcher“ mitten im Masterarbeitsstress zum ersten Mal eine mehrtägige wissenschaftliche Konferenz besucht? Man lernt eine Menge. Über das Fach, über die Community – und über sich selbst. Vor allem aber lernt man, dass man noch nicht so recht weiß, wie der Hase läuft. Oder wann er in welchem Raum sitzt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23328

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Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026

Die Open-Access-Tage 2026 laden dieses Jahr unter dem Motto Wandel mit Verantwortung gestalten herzlich nach Linz an die Johannes Kepler Universität ein.
 
 
CALL FOR PROPOSALS
 
Das wissenschaftliche Publikationswesen unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der das gesamte Publikationssystem sowie die beteiligten Organisationen und Akteur*innen fordert. Open Access ist ein zentraler Motor dieses Wandels, zugleich stellen uns die technologischen, geopolitischen und finanziellen Veränderungen immer wieder vor neue Herausforderungen und Fragen.
 
In den letzten Jahren geraten als stabil angenommene Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens zunehmend unter Druck. Die langfristige Verlässlichkeit von Infrastrukturen, der Zugang zu Wissen und die Verfügbarkeit von Services können nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Dadurch werden Fragen nach Verantwortung, Zuständigkeit und nachhaltiger Gestaltung des wissenschaftlichen Publikationswesens immer dringlicher.
 
Auf den Open-Access-Tagen 2026 in Linz soll angesichts dieser Entwicklungen die Übernahme und Verteilung von Verantwortung adressiert werden. Was bedeuten diese Veränderungen für Publikationsformate, Infrastrukturen, Konzepte von Autor*innenschaft, Geschäftsmodelle oder Kollaborationen? Wie beeinflusst dieser Wandel Publikationskulturen, Organisationen, Zuständigkeiten und Berufsprofile? Welche Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen gibt es, um Open Access in geteilter Verantwortung weiter zu etablieren?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23523

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Nicht nur Text, nicht nur Daten – die DHd Community

Ein gemeinsamer Erfahrungsbericht von Luise Prager und Cris Ortega

Wir in den DH – Unsere akademischen Wege

Die DHd 2026 ist die erste große Digital Humanities Konferenz für uns beide und wir würden lügen, würden wir sagen, wir hätten keinen Respekt vor der uns erwartenden Woche. Erst im vergangenen Oktober haben wir unsere Stellen als Doktorand*innen im Graduiertenkolleg „Literatur und Öffentlichkeit in differenten Gegenwartkulturen“ an der FAU Erlangen-Nürnberg angetreten. Die nächsten Jahre beschäftigen wir uns beide mit Projekten, die uns in den Digital Humanities verorten, auch wenn wir aus unterschiedlichen Blickrichtungen auf dieses komplexe Fachgebilde blicken.

Luise: Ich habe im Bachelor noch Deutsch und Musik auf Lehramt studiert. Meinen Master habe ich dann in Germanistik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaft gemacht. Mein erster Berührungspunkt mit den DH entstand durch einen Corona-Zufall: In der zähen Zeit des Zoom-Studiums wollte ich mit einer Freundin aus der Anglistik einen Kurs zusammen belegen – das war nur möglich im Wahlpflichtmodul „Einführung in die digitale Literaturwissenschaft“. Bei der digitalen DHd 2022 war ich dann bereits als Hilfskraft dabei und begann, im Team von Peer Trilcke an dem Annotationsprojekt von Henny Sluyther-Gäthje zu arbeiten. Noch bei der Digital Humanities Winter School der Freien Universität Berlin und der Hebräischen Universität Jerusalem 2023 fand ich die vorgestellten Methoden zwar wahnsinnig interessant, war mir aber sicher, meine eigenen Forschungsfragen nicht computergestützt verfolgen zu können. Ich interessiere mich vor allem für Gegenwartsliteratur und hatte die DH und die CLS bislang nur im Kontext historischer Forschungsgegenstände kennengelernt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23518

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