Wenn mehr als nur ein Mads Mikkelsen fehlt. ‚Adams Äpfel‘ im Schauspiel Köln

von Lena Busse Im Jahr 2005 wird der Spielfilm ‚Adams æbler‘ von dem dänischen Regisseur Anders Thomas Jensen veröffentlicht. Bereits seine vorherigen Filme, darunter ‚Blinkende lygter‘ und ‚De grønne slaktere‘, werden vielfach als Paradebeispiel für grotesken skandinavischen Humor angeführt. Aus … Weiterlesen →

Quelle: http://norroena.hypotheses.org/1079

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Unfortunate Choice of Words – or Is There More Behind It?

In the textbook "Geschichte und Geschehen" the term "mass deportations to Polish camps" is erroneously used in the chapter about the Holocaust. The knowledge of the textbook’s authors, editors and teachers has thus been called into question.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/5-2017-24/unfortunate-choice-of-words-or-is-there-more-behind-it/

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Public History with Tweets

This article describes the way in which the commemoration of the First World War’s centenary is dealt with on Twitter and observes how Twitter promotes both public activities with the past and the expertise of public historians online.

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„Can the Subaltern speak“ – on a chocolate bar? Repräsentationen menschlicher Arbeit im „fairen Handel“

„Can the Subaltern speak“ – on a chocolate bar? Repräsentationen menschlicher Arbeit im „fairen Handel“

 

Abb. 1: Produktverpackung Schokolade „Ethiquable“, Privatfotografie: Benjamin Möckel

Das Bild ist relativ unscheinbar: ein Mann mittleren Alters mit aufgeknöpftem Poloshirt, der drei Kakaofrüchte in den Händen hält. Die Früchte dienen als Insignien, um ihn als Kakaobauern zu markieren. Allerdings wird er dezidiert nicht in einem näher konkretisierten Arbeitskontext abgebildet. Er schaut dem – vermutlich westlichen – Konsumenten des Produktes direkt in die Augen, ohne dabei eine explizite emotionale Regung zu zeigen.

Das Bild zeigt eine Schokoladenverpackung, die zurzeit in einer deutschen Supermarktkette verkauft wird. Das Portrait des Mannes ist Bestandteil einer relativ komplexen Produktgestaltung.

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Quelle: https://moralicons.hypotheses.org/59

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Happie Birthday, Lucie Varga!

VargaLucie_Wien-Landesgerichtsstrasse18

Am 21.6.1904 wurde in Baden bei Wien Lucie Varga geboren, eine der bedeutendsten österreichischen HistorikerInnen des 20. Jahrhunderts. 1933, knapp vor ihrer Auswanderung nach Paris, findet sie sich im Lehmann als "Vargan Lucie, Historiker." mit der Wohnadresse Wien, Landesgerichtsstraße 18 eingetragen; ihre Mutter Malvine Stern findet sich dort seit 1926 verzeichnet.
Es ist das Verdienst Peter Schöttlers, auf Vargas nicht zuletzt in den Annales erschienene Publikationen wieder aufmerksam gemacht und diese 1991 bei Suhrkamp unter dem Titel Zeitenwende herausgegeben zu haben; einer von Schöttlers Artikel, in dem er ihre Vita behandelt, ist online zugänglich:

Schöttler, Peter: Die Annales und Österreich in den zwanziger und dreißiger Jahren, in: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 4.1993/1, S. 74-99.
http://www.

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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022622915/

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Kunst als Forschung

Claus Volkenandt, Early Bird Lecture vom 8. Juni 2017 Mit dem sogenannten ‚iconic turn‘ wurde seit Anfang der 1990er Jahre die eigenen Erkenntnismöglichkeiten von Bildern im Allgemeinen und von Kunstwerken im Besonderen in den Fokus der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit gerückt. Dabei wird die Kunst selbst als Forschung verstanden, die Einsichten in Welt und Wirklichkeit hervorbringen kann. Der Vortrag stellt Grundanliegen und Ansätze zur künstlerischen Forschung vor und diskutiert ihre Relevanz für Stufu und UW/H. Aufnahme von Martin Rützler: http://dkg.radiomono.net/DKG_036_VOLKENANDT_Claus.mp3

Quelle: http://kure.hypotheses.org/286

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Die kaiserliche Nuntiatur im Dreißigjährigen Krieg – eine Bilanz

Feste muß man feiern, wie sie fallen. Dies gilt auch im Wissenschaftsbetrieb, und so war es nur angemessen, den vorläufigen Abschluß des Editionsprojekts der Nuntiaturberichte (4. Abt.) im Dezember 2016 mit einer Tagung am DHI Rom zu feiern. Dort blickte man auf die nun vorliegenden Nuntiaturberichte zurück, die die päpstlichen Nuntien am Kaiserhof in den Jahren 1628 bis 1635 verfaßt hatten. Bilanz wollte die Tagung ziehen, und diese fiel erwartungsgemäß und zu Recht positiv aus, wie dem Bericht über die Veranstaltung von Claudia Curcuruto in der aktuellen QFIAB 96 (2016), S. 516-524 zu entnehmen ist.

Eine Reihe von Vorträgen befasste sich mit verschiedenen Aspekten, die durch die Nuntiaturberichte jetzt in einem neuen Licht erscheinen. Angelpunkt ist dabei stets „Der Papst und der Krieg“, wie auch der Titel der Veranstaltung hieß.

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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/1148

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Tagungsbericht: Der erste Genozid im 20. Jahrhundert: Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1908

Bericht von Konradin Eigler, Mareike König und Moritz Schertl

Vom 26. bis 27. Februar 2017 fand am Mémorial de la Shoah und am Deutschen Historischen Institut Paris ein gemeinsam organisiertes Kolloquium zum Thema „Le premier génocide du XXe siècle: Herero et Nama dans le Sud-Ouest africain allemand, 1904-1908“ statt. Das Kolloquium richtete sich ausdrücklich an eine breite Öffentlichkeit, was sich in der hohen Teilnehmerzahl von über 100 Gästen sowie bisweilen an der Diskussion zeigte. Das Kolloquium wird von einer Ausstellung im Mémorial begleitet, mit der zum ersten Mal der Genozid an den Herero und Nama durch deutsche Kolonialtruppen für eine breite französische Öffentlichkeit thematisiert wird.

In ihren Einführungen verwiesen Thomas MAISSEN (DHIP) und Jacques FREDJ (Mémorial de la Shoah) auf die zentrale Bedeutung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Mechanismen von Genoziden. Beide begrüßten es besonders, dass eine Delegation aus Namibia, präsidiert von Ida HOFFMANN und Ester MUINJANGUE, die Perspektive der Nachfahren der Herero im Rahmen des Kolloquiums vertraten. Die historische Ausrichtung des Kolloquiums wurde so um eine politische Dimension erweitert, deren Aktualität sich auch darin äußert, dass die Nachfahren der Opfer erst vor kurzem eine Sammelklage vor einem US-Gericht auf Entschädigung eingereicht haben.

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Quelle: http://19jhdhip.hypotheses.org/2942

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1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities #DHStudiDays17

Poster_StudiDays „Why can a computer do so little?“ lautete am Donnerstagnachmittag die Einleitung des Hauptvortrages von Dr. Mareike König und warum nutzen Geisteswissenschaftler so wenig die Möglichkeiten der Digital Humanities?

Im Sinne dieser Frage verliefen die 1. Göttinger StudiDays in Digital Humanities vom 15.06. bis zum 17.06.2017 im GCDH.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8114

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