Autor*innen (alph.) Jonathan D. Geiger, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, jo...
Außeruniversitäre historische Forschung nach 1945 und 1989: Zwischen Fremdbestimmtheit und Autonomie
Eine Blogserie zeichnet die Entstehung und den Wandel außeruniversitärer historischer Einrichtungen ...
Quelle: https://ieg.hypotheses.org/6804
Rot bei den Römern
Der Thesaurus linguae Latinae ist am Ende des Buchstabens R gekommen. Auffällig oft durften wir zum...
Frauen in der Theoriegeschichte – eine Online-Enzyklopädie im Aufbau
von Marília Jöhnk Mit Blick auf die Literaturgeschichte hat es in den letzten Jahren zahlreiche Revi...
100 Jahre Ingeborg Bachmann
Das Magazin „Der Spiegel“ machte die Augustausgabe 1954 mit dem Porträt einer jungen österreichische...
5. Juni 1626: Die Reichsstadt Dortmund wendet sich an die Infantin
Während sich die großen Operationen der Kriegsparteien im Niedersächsischen Reichskreis abspielten,...
Alltägliche Objekte und zerbrochene Beziehungen
Rostige Föhne, alte Armbanduhren, zurückgelassene Kaffeemaschinen – alltägliche Gegenstände. Was den...
“Wer weiß schon wo?” – Eine Einführung zur Identifikation, Erfassung und Systematisierung von historischen Ortsdaten
Tim Schubert, Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz
11.06.2026
13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/62989219561
Passwort: =ap3dz
Die Normierung historischer Ortsdaten ist eine zentrale Herausforderung der digital-geisteswissenschaftlichen Forschung. Da ein (deutschlandweit) übergreifendes historisches Ortsverzeichnis fehlt, erheben Projekte diese Daten meist aufwändig selbst. Angebote wie GeoNames, Wikidata oder die GND stoßen bei historischen Zuständen (z.B. Grenzänderungen oder Wüstungen) jedoch oft an ihre Grenzen.
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Materielle Kultur als Forschungsfeld: Das Blog „Dings Da!“
„Dingsda, der, die oder das“, meist salopp verwendet im Sinne von „irgendetwas nicht näher Bezeichne...
Call for Papers DHd2027
DHd 2027: Mind the Gap! – Wissen, Unsicherheit und Verantwortung
Jahrestagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von der Universität Marburg
1. bis 5. März 2027 in Marburg
Einreichungsfrist: 1. August 2026
Die Einreichungen erfolgt über ConfTool
Lücken sind konstitutiv für Wissen. Sie markieren Leerstellen, werfen neue Fragen auf und treiben Erkenntnisprozesse an.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23831
