Spez. Masterstudienprogramm History of the Contemporary World/ Zeitgeschichte

Das spezialisierte Masterprogramm „History of the Contemporary World / Zeitgeschichte“ (HCW/ZG) bietet den Studierenden die Möglichkeit, sich mit der Historizität von Konflikten und gesellschaftlichen Umbrüchen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Es befähigt die Studierenden, historische Analysen zur modernen Welt bzw. zur Gegenwart zu erarbeiten und die Herausforderungen kennenzulernen, die sich der Geschichtsschreibung in einer digitalisierten, globalisierten Welt stellen.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/spez-masterstudienprogramm-history-contemporary-world-zeitgeschichte

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Compte rendu: e-newspaperarchives.ch

Remarque: Ce billet est une avant-première d'une nouvelle rubrique disponible dès l'été 2019. "Recensions Web" présentera des sites, outils, portails, collections et autres ressources en ligne pour les sciences historiques du point de vue des usagers. Plusieurs formats sont prévus: après la collection de ressources autours d'un thème - voir l'avant-première sur la Grève générale - nous présentons ici une recension détaillée d'un site. Vous retours sont les bienvenus.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/compte-rendu-e-newspaperarchivesch

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DH-Kolloquium an der BBAW, 1.3.2019: Christopher Pollin – „Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 1. März 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (BBAW, Konferenzraum 1), einladen:

Christopher Pollin (Zentrum für Informationsmodellierung, Universität Graz)
Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH

Die digitalen Geisteswissenschaften beschäftigen sich mit der Erforschung von Methoden, die für die Erstellung von formalen Modellen in den Geisteswissenschaften nötig sind, sowie mit deren Anwendung auf konkrete geisteswissenschaftliche Forschungsfragen. Das Web of Data (Semantic Web) verspricht mittels formalen Modellen die Welt zu beschreiben und Forschungsdaten auf einer semantischen Ebene so zu strukturieren, dass Interoperabilität, Nachvollziehbarkeit und Nachnutzung gewährleistet sind.

Am Beispiel einer Ontologie zur virtuellen Rekonstruktion des Nachlasses von Stefan Zweig sowie eines konzeptionelles Datenmodell zur Beschreibung von Transaktionen in historischen Rechnungsunterlagen wird der Vortrag Herausforderungen und Möglichkeiten des Web of Data veranschaulichen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11159

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