Nach bereits zwei gelungenen Veranstaltungen, fand am 24. Juni 2022 die finale Praxiskonferenz des ...
„Auf einer Skala von 0 bis 100 …“: Selbstreflexion im Orientierungspraktikum
Von Lia Oberhauser Morgens früh um 09:00 Uhr wuseln in der noch frischen Morgenluft 20 Studierende ...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/3586
Liturgie, Memoria und geistliche Literatur. Neue Erkenntnisse zur Geschichte des Dominikanerinnenklosters Engelthal aus Anlass einer Neuerscheinung
Der Abdruck der folgenden Rezension für die Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnbe...
Zusammenhängungen. Putin und Quijote.

Welten aus Büchern. Putin und Quijote. Alle wollen sie nun dort hineinsehen, in den Kopf von Wladimi...
Sammlungen enthalten kleine Kopien ihrer selbst – Jürgen Weber entdeckt Symmetrien und fraktalähnliche Muster im Sammelprozess
Betrachtet man die räumliche Anordnung einer Büchersammlung, etwa den Rokokosaal der Herzogin Anna ...
Das digitale Bild – Reflexionen zur kreativen Praxis
Alle Bilder – und dies gilt auch für das rechnergestützt generierte digitale Bild – sind gestaltete Artefakte. Das digitale Bild stellt die beteiligten Instanzen, Technologie, Wissenschaft, Kunst vor besondere Herausforderungen und ermöglicht unerwartete Anwendungen. Verbunden sind diese Bereiche dabei auf verschiedenste Art: auf reflexiver Ebene im Bereich des Artistic Research, als gestalterische Ausformung von digitalen Daten in Pixeln und Grafiken oder als Ästhetiken maschineller Algorithmen in neuartigen Kunstwerken. Zentral ist allen der kreative Impuls für den Umgang mit dem Digitalen.
Im Rahmen der fünften Tagung des Schwerpunktprogramms (SPP) „Das digitale Bild“, die vom 07. bis 09. Juli 2022 in Marburg stattfinden wird, möchten wir uns der Verschränkung der angesprochenen Aspekte widmen sowie Herangehensweisen und Problemstellungen durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Beiträgen befeuern:
In welchem Verhältnis stehen die beiden kulturellen Variablen Kunst und Wissenschaft heute im Digitalen? Welche Rolle spielen Visualisierungen von abstrakten Programmcodes, und was lernen wir aus dem Blick in die Black Box KI?
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Quelle: https://visual-history.de/2022/06/27/das-digitale-bild-reflexionen-zur-kreativen-praxis/
August der Starke: Trockenreinigung der Briefe beginnt
Wertvolle Dokumente von August dem Starken befinden sich zurzeit in der Restaurierungswerkstatt des ...
Aktuelle Ausgabe der Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte online
Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte 61 (Winter 2021)
Inhaltsverzeichnis mit Links:
https://www.akens.org/zeitschrift/inhaltsverzeichnisse.html?view=article&id=155:ishz-heft-61&catid=13
Unter anderem mit folgenden Aufsätzen
- Eckhard Heesch
Völkische Propaganda und Gewalt gegen Andersdenkende
Die „Kampfzeit“ der NSDAP im Landkreis Segeberg. (S. 6-75).
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„Ich hätte in keinem anderen Fach die große Interdisziplinarität meiner Herkunftsfächer behalten können“ – Sarah Langs Weg in die Forschung
Eine Karriere in der Wissenschaft? Zu unsicher, zu kompetitiv, denken viele Studierende. Besonders in stark interdisziplinären Fächern wie den Digital Humanities kommt der Zweifel über die eigenen Fähigkeiten hinzu: Kenne ich mich wirklich gut genug in meinen Fachgebieten aus? Und wie komme ich eigentlich in die Forschung? Fragen, die auch mich als Erstsemester der Digital Humanities an der Universität Bamberg umtreiben. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich über Zoom einige Interviews mit Wissenschaftler:innen am Rande der DHd2022 über ihren Weg in die Forschung geführt, die nun hier im DHd-Blog gepostet werden. Die Interviews sind zugleich mein Medienbeitrag als Reisestipendiat der DHd.
Dies ist das fünfte Interview der Reihe und wurde am 14.03.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18006
Die große Transformation mit Akteuren des Wandels gestalten
1.Die große Transformation und die Herausforderung der Verhaltensänderung Die Klimakrise ste...
