Hermeneutik befasst sich mit dem Auslegen vor allem von Texten und hier insbesondere von Geschr...
Bewerbungsfrist verlängert! LIDO-Weiterentwicklung in KONDA und NFDI4Culture (E13 Vollzeit für zunächst 2 Jahre an der SUB Göttingen)
Die SUB Göttingen besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt für zunächst zwei Jahre eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) in Entgeltgruppe E13 TV-L, Vollzeit, für die Mitarbeit in KONDA und in NFDI4Culture, eine Verlängerung ist möglich.
Im Kontext des Aufbaus der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur arbeiten wir zurzeit im BMBF-geförderten Projekt KONDA sowie im DFG-geförderten Projekt NFDI4Culture in den Themenfeldern Standards, Datenqualität und Kurationskriterien für Forschungsdaten zu materiellen Kulturgütern insbesondere an der Weiterentwicklung des international etablierten Metadatenstandards LIDO – Lightweight Information Describing Objects. Die Entwicklungen sind eingebettet in die nationalen und internationalen Fachcommunitys.
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16167
Der Kampf um die „Arbeiterriviera“ – Tagebuch-Artikel über Donaukanal erschienen
Tantner, Anton: Der Kampf um die "Arbeiterriviera", in: Tagebuch 7/8 2021, S.32-37.
Kostenpflichtiger Zugriff auf Artikel unter: https://tagebuch.at/product/der-kampf-um-die-arbeiterriviera/
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684840/
CPSS 2021: 1st Workshop on Computational Linguistics for Political Text Analysis
Workshop co-located with KONVENS (Conference for Natural Language Processing) in Düsseldorf, September 2021
News
The submission deadline has been extended to July, 10. The workshop will be a virtual event.
Invited speakers
- Katharina Esau (Graduate School Online Participation, HHU Düsseldorf)
- Tomaž Erjavec (ParlaMint; Jožef Stefan Institute Ljubljana)
- Slava Jankin (Data Science Lab, Hertie School Berlin)
Twin Panel Speakers
- EUINACTION (Nikoleta Yordanova, U-Leiden + Goran Glavaš, U-Mannheim)
- MARDY (Sebastian Haunss, U-Bremen + Jonas Kuhn, U-Stuttgart)
Please check our website for updates and changes: https://gscl.org/en/arbeitskreise/cpss/cpss-2021
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16162
Past & Presentism: Podcasting as Historical Work
Abstract: We argue that historians have a duty to push back against the systemic issues that shape our own field and profession and to respond to current crises and problems.... Read More ›
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-6/presentism-history-podcasts/
Transnational Public History
Monthly Editorial July 2021 Abstract: Public history has often been conflated with local history and as such has been seen as less significant than forms of history that speak to... Read More ›
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-6/transnational-public-history/
„San Francisco to Moscow Walk for Peace!“
Freundlicher Empfang in Osnabrück von Dr. Rolf Spilker (Osnabrück) Am 1. Dezember 1960 macht sich in...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/5838
«aba ghonn» und «vfa kon»: Briefe illiterater Eltern an einen Basler Studenten um 1560
English AbstractPDF (in Überarbeitung) Abb. 1: Adressfeld des Briefes des Vaters Jacob Sch...
Die Märchen vom feisten, trägen König
Die Aktion #IchbinHanna legt offen, wie das deutsche Wissenschaftssystem ideologische Dogmen vertei...
vDHd2021 – Veranstaltung: Kontrastive Analysen historischer Textkorpora als Instrument für die historisch arbeitenden Wissenschaften? (07.07.2021, 10h00-12h00 (MEZ))
Datum: 07.07.2021, 10h00-12h00 (MEZ)
Organisiert von: Jörg Hörnschemeyer (DHI Rom), Jan Rohden (Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung)
Hinweis: Diese Veranstaltung ist Teil des Beitrags Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung.
Die kontrastive Analyse von Texten oder Textgruppen ist in den Sprach- und Literaturwissenschaften ein beliebtes Verfahren, das vor allem im Rahmen der Stilometrie sehr erfolgreich eingesetzt wird. Die Methode hat in den letzten Jahren einen regelrechten Aufschwung erfahren, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Durchführung stilometrischer Analysen dank frei verfügbarer Tools heutzutage auch ohne vertiefte Programmierkenntnisse möglich ist. Dies hat dazu geführt, dass stilometrische Anaylsen mittlerweile auch außerhalb von literatur- und sprachwissenschaftlichen Fragestellungen durchgeführt werden, etwa in der Kunstgeschichte oder den Musikwissenschaften.
Die Veranstaltung möchte sich der Frage nähern, inwieweit stilometrische Methoden, die in der Computerphilologie z.B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16147