Screenshot der Website: Ad fontes. Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv (Universität Zürich) [25.06.2021]
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Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Screenshot der Website: Ad fontes. Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv (Universität Zürich) [25.06.2021]
Oder: „Großreinemachen“ unter den Archivalien des Braunschweigischen Staatsministeriums (NLA WO 12 N...
Seitdem ich Lichtenberg verlassen habe, erlebe ich es oft als schwer zu vermitteln, wo ich eigentlic...
Normalerweise betrachtet man als Kunsthistoriker*in eine Urkunde in folgender Reihenfolge, die sich ...
Globale Erwärmung, Klimawandel, Erderwärmung – all diese Begriffe begegnen einem aktuell täglich, es...
Vortrag/Gedenkrede im Colloquium der Kritischen Historiker*innen Bonn am 21. Juni 2021 und an der H...

Selbstentnazifizierung an der Universität Hamburg Die Stunde Null steht in der bundesdeutschen Tradi...
In drei Wochen, am 15. Juli, endet der Call for Papers der DHd2022: »Kulturen des digitalen Gedächtnisses« (hier ist der Call zu finden: https://www.dhd2022.de/cfp/). Die 8. Jahrestagung des Verbands »DHd. Digital Humanities im deutschsprachigen Raum« wird vom 7. bis zum 11. März 2022 in Potsdam stattfinden. Vor- und Beiträge zu allen Themen aus dem Feld der Digital Humanities sind willkommen!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16116

Darstellung eines Lesekabinetts in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Johann Peter Hasenclever: Das Lesekabinett (1843), Alte Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz
Für viele Dinge ist der Preis der maßgebliche Faktor, ob und wie häufig etwas angeschafft wird: Kauft man lieber ein teureres Exemplar in der Hoffnung, eine höhere Qualität zu erhalten, oder mehrere günstige Exemplare? Vor dieser nahezu alltäglichen Entscheidung stand auch die Bonner Lesegesellschaft im Jahr 1794.
Bonn war gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine kleine Residenzstadt mit etwa 10.000 Einwohnern aus verschiedenen sozialen Schichten, darunter der Adel am Hof des Kurfürsten, der in Bonn residierte, eine Beamten- und Bürgerschicht, Handwerker, Kaufleute, Gesellen und Tagelöhner sowie Juden. In Bonn, wie in anderen Städten und Gegenden des Heiligen Römischen Reiches, wuchs ab der zweiten Hälfte des 18.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/06/bonner-lesegesellschaft-portmann/

Darstellung eines Lesekabinetts in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Johann Peter Hasenclever: Das Lesekabinett (1843), Alte Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz
Für viele Dinge ist der Preis der maßgebliche Faktor, ob und wie häufig etwas angeschafft wird: Kauft man lieber ein teureres Exemplar in der Hoffnung, eine höhere Qualität zu erhalten, oder mehrere günstige Exemplare? Vor dieser nahezu alltäglichen Entscheidung stand auch die Bonner Lesegesellschaft im Jahr 1794.
Bonn war gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine kleine Residenzstadt mit etwa 10.000 Einwohnern aus verschiedenen sozialen Schichten, darunter der Adel am Hof des Kurfürsten, der in Bonn residierte, eine Beamten- und Bürgerschicht, Handwerker, Kaufleute, Gesellen und Tagelöhner sowie Juden. In Bonn, wie in anderen Städten und Gegenden des Heiligen Römischen Reiches, wuchs ab der zweiten Hälfte des 18.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/06/bonner-lesegesellschaft-portmann/