von Robert Badura Zum 300. Jubiläum seines Bestehens präsentiert das Kupferstichkabinet...
Die Hitlerjugend – Geschichte einer überforderten Massenorganisation
Autor: André Postert Buchvorstellung André Postert Die...
GAG290: Der Angriff der Leichten Brigade
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1854. Schauplatz ist die Krim, wo Russland, Frankreich, Großbritannien und das Osmanische Reich Krieg führen. Wir sprechen aber nicht über den gesamten Krieg, nicht mal über eine ganze Schlacht, sondern einen einzigen Angriff einer Reiterbrigade und werden im Laufe der Folge herausfinden, warum es gerade jener Angriff ist, der so lange im patriotischen Gedächtnis Großbritanniens blieb.
Das verwendete Buch ist “The Charge” von Mark Adkin.
Das Episodenbild zeigt den Angriff der Leichten Brigade in einem Gemälde von Richard Caton Woodville Jr..
AUS UNSERER WERBUNG
Die Stadtplakate von Wolfgang Philipp sind unter wolfgangphilippi.
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Hundert Jahre Excursion Dada

Ankündigungsplakat der Visite Dada:
1) http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Excursions_and_visites_Dada/index.htm
2) https://www.moma.org/collection/works/184056
Blogeintrag mit Foto der Excursion:
https://angelisawood.
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Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683154/
Das unstete Leben des Albert Stockvis und die beiden ersten ostfriesischen Reiseführer 1900 und 1902
Schon 1801 veröffentlichte der Auricher Landphysikus von Halem mit der kleinen Abhandlung &bdqu...
„Warum eigentlich seit 1969?“ Das aktuelle NS-Raubgut-Projekt der Herzog August Bibliothek hat einen ungewöhnlichen Ausgangspunkt
von Christine Rüth Im Oktober 2020 startete an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ...
Interdisziplinäre Konferenz „National, Transnational, Anational: Konzepte der NATION im europäischen Kontext im 21. Jahrhundert“
Quelle: https://de.hypotheses.org/182355
From Langenbrück to Kansas City. The Kiefer-Scholz Family
Info zum Projekt: https://euroethnologie.univie.ac.at/einzelansicht/news/from-langenbrueck-to-kansas-city-the-kiefer-scholz-family/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=209ea3ccea011964927ceeeecb9d12e7
STUART BERGERSON, Andrew/GERHALTER, Li/LOGGE, Thorsten (Hg.): From Langenbrück to Kansas City.
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Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683129/
Für Entschädigungszahlungen an die ehemaligen mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen
Mehr als 17.000 mosambikanische „Vertragsarbeiter:innen“ kamen zwischen 1979 und 1989 in die DDR. Grundlage war ein Abkommen zwischen der DDR und der Volksrepublik Mosambik „über die zeitweilige Beschäftigung mocambiquanischer Werktätiger in sozialistischen Betrieben“. Der Herbst 1989 bedeutete für viele von ihnen ein jähes Ende ihres Aufenthalts. Sie verloren ihren Arbeitsplatz, ihre Unterkunft, kämpften mit verstärktem Rassismus. Viele Betriebe, ehemalige Kolleg:innen, Nachbar:innen taten alles, um sie möglichst rasch aus dem neuen Deutschland zu vertreiben. Viele kehrten, ohne ihre verbliebenen Rechte wahrnehmen zu können, zurück nach Mosambik. Als sie dort ankamen, fanden sie ein von zwölf Jahren Bürgerkrieg zerrüttetes Land vor und waren um die versprochenen finanziellen Rücklagen betrogen worden. Man hatte ihnen versichert, einen erheblichen Teil ihres Lohnes auf persönliche Konten in Mosambik zu überweisen. Doch das Geld verblieb in der DDR, wurde mit mosambikanischen Staatskrediten verrechnet und der DDR auf dem Hartwährungsmarkt – zu diesem zählte das sozialistisch orientierte Mosambik – gutgeschrieben.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/04/13/offener-brief-entschaedigung-madgermanes/
Jedem Marktplatz seinen Albert. Urbane Denkmalpraxis im Königreich Sachsen
Eine Rezension zu Sönke Friedreich: Monumente (in) der Region. Denkmäler als Zeugnisse st&...
