Angesichts des großen Leids, das der Erste Weltkrieg in Europa verursachte, gerät das dur...
Drei Jahrhunderte islamischer Handschriften in München (1558-1858): Widmanstetter, Quatremère und Aumer

Wenngleich das Gros der 4.450 islamischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek (vormals Ho...
Drei Jahrhunderte islamischer Handschriften in München (1558-1858): Widmanstetter, Quatremère und Aumer

Wenngleich das Gros der 4.450 islamischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek (vormals Ho...
Ein Album als Palimpsest
von Sandra Starke Ein unauffällig-hellbraunes Album mit starken Gebrauchsspuren liegt vor mir. ...
Zwischenbericht des „SFB 1853“ – zwei Jahre #DieDatenlaube
Von Jens Bemme und Christian Erlinger Am 2. Februar 2019 um 16:17 Uhr editierte Christian Erlinger&n...
„Homeschooling lässt neue Formen der Kontrolle entstehen“. Interview mit Stefano Zangrando
von Maddalena Fingerle Photo by Markus Spiske on Unsplash. Stefano Zangrando arbeitet seit 200...
Kuriose Objekte: Der etwas andere Karnevalszug
Dieses Jahr ist alles anders an Karneval in Köln: Keine Feiern, kein Straßenkarneval, abe...
Ankündigung: Konferenz »Von Menschen und Maschinen«
Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.
Von Menschen und Maschinen. Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15127
CLARIAH-DE lädt ein: Impulsvorträge und Austausch zu Querschnittsthemen der NFDI

Die virtuelle CLARIAH-DE-Vollversammlung öffnet am 9. März ihre Türen und möchte gemeinsam mit der Community Querschnittsthemen der NFDI diskutieren. Hierfür wird es vier Themenräume mit Impulsvorträgen und Diskussion sowie eine übergreifende Diskussion im Gesamtplenum geben. CLARIAH-DE lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.
10:00 – 10:30 Uhr: Begrüßungsvortrag durch die Gesamtkoordination (Erhard Hinrichs, Eberhard Karls Universität Tübingen, und Wolfram Horstmann, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
10:30 – 12:00 Uhr: Themenräume
Raum 1: International visibility and networking; Moderation: Erhard Hinrichs (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Nanette Rißler-Pipka (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Toma Tasovac (DARIAH-EU): Advocating Research Infrastructures for the Humanities – The DARIAH-EU Perspective
• Franciska de Jong (CLARIN-EU): CLARIN and CLARIAH within the European Research Infrastructure Landscape
• Jan Rohden / Marlen Töpfer/ Michael Kaiser (Max Weber Stiftung): Networking the Networks: How can National Services be Embedded in a Dynamic International Infrastructure Landscape?
Raum 2: Daten, Tools, Methoden – Technische Infrastruktur in der NFDI; Moderation: Regine Stein (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Denis Arnold (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Bernhard Fisseni (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Thomas Eckart (Universität Leipzig) / Thorsten Trippel (Eberhard Karls Universität Tübingen): Metadaten als wesentliche Voraussetzung für die Interoperabilität von Forschungsdaten
• Jörn Stegmeier (Technische Universität Darmstadt): Semantische Unsicherheit in Normen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15137
Das Literaturverwaltungsprogramm Zotero und seine Funktionen (Teil 2)
Wie in Teil 1 erklärt, kann man mit Zotero eine ganze Menge anfangen. Aber natürlich gibt es nicht nur die Möglichkeit, für sich selbst eine Liste der verwendeten Literatur zu erzeugen, sondern man kann sie auch teilen und öffentlich zugänglich machen. Ein Beispiel möchte ich Euch nun vorstellen:
Nachdem ich manuell oder mit Hilfe des Zauberstabs einige Titel aufgenommen hatte, ergab sich bei mir die Frage nach dem Zitationsstil. Denn die erzeugte Liste an Literatur sieht auf der Zotero Website noch nicht so aus, wie in einem klassischen Literaturverzeichnis. Deshalb kann man einen bereits bestehenden Zitationsstil auswählen oder einen eigenen kreieren. Hinweise dazu findet ihr unter diesem Link. Um den Zitationsstil für Eure eigene Bibliographie auszuwählen, müsst ihr nur auf das Feld „Create Citations“ gehen und den für Euch passenden Stil auswählen. Ich persönlich habe mich für den Chicago Manual Style (full note) entschieden, da er meinem bisherigen Zitationsstil am nächsten kommt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15023
