Im November 2018 startete das Forschungsprojekt „DisHist – Menschen mit Behinderungen in der DDR“. D...
Wie verändert die Pandemie unsere Ansprüche an unseren Wohn- und Lebensraum?
von Andrea Grasser Am 01.03.2021 durften in der Schweiz alle Läden wieder öffnen. Vor Baumärkten...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/1749
CfP: Materialität und Medialität: Aspekte einer anderen Ästhetik (2.-4.3.22, Tübingen)
Der Sonderforschungsbereich (SFB) 1391 „Andere Ästhetik“ untersucht ästhetische Akte und Artefakte der Vormoderne im Spannungsfeld von Gestaltungswissen und sozialer Praxis. Während der Ästhetik unter den autonomieästhetischen Prämissen der Moderne eine weitreichende Eigengesetzlichkeit zugeschrieben wird, lassen sich ästhetische Akte und Artefakte in der Vormoderne nicht einem separaten Bereich ‚Kunst‘ zuordnen; sie erscheinen vielmehr als Teil vielfältiger gesellschaftlicher Praktiken. Deshalb versteht der SFB 1391 ästhetische Akte und Artefakte anders, das heißt dezidiert praxeologisch als flexible Akteure und Grenzgänger zwischen technisch-artistischen Eigenlogiken (Autologie) und pragmatisch-historischen Alltagslogiken (Heterologie).
Materialität und Medialität sind, so die Hypothese, zentrale Koordinaten einer ‚anderen‘ Ästhetik, die dazu genutzt werden können, die zugleich sozialen und gestalterischen Bedingungen vormoderner Akte und Artefakte greifbar zu machen. Bei der Untersuchung ästhetischer Akte und Artefakte können Materialität und Medialität insofern dazu beitragen, überkommene Hierarchien und Dichotomien der Geschichte der (Erforschung der) Ästhetik zu überwinden, z.B. die Unterordnung oder Unterwerfung des materialen bzw. Stoffaspekts von Akten und Artefakten unter ‚geistige‘ Paradigmen etwa der Form oder auch ein Ausspielen der künstlerischen Gestaltung gegen mediale Funktionen. In diesem Sinn bezeichnen Materialität und Medialität zunächst spezifische Hinsichten auf Akte und Artefakte, die verstärkt das Stofflich-Materiale einerseits und das Vermittelnd-Mediale andererseits als Aspekte einer anderen Ästhetik in den Blick rücken.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16341
Praktikumsberichte als Quellen zu „Verschickungsheimen“ und Kinderheimen – ein Schulbestand im Stadtarchiv Lemgo
Übernahme, Bewertung und Erschließung Werbebroschüre für das Ki...
L’amitié franco-allemande im Stadtarchiv Stuttgart
Im Monat Juli absolvierte Inés Léon Giménez, französische Studentin an der Universität Stuttgart bz...
Identität über den Menschen hinaus: “Whistlejacket“ das Individuum
Überwältigend. Außergewöhnlich. Fast schon lebendig wirkt das Gemälde von „Whistlejacket“ (Abb. 1). ...
„Wenn nun alle Frauen so denken würden…“ Der schmale Grad zwischen „alter Jungfer“ und „Nymphomanie“

Teil I Steff Kunz (Medizingeschichte) Seit Beginn unseres Projekts im März diesen Jahres haben wir a...
Übernahme des Archivs der SG Schorndorf 1846 e.V. ins Stadtarchiv Schorndorf
Die Sportgemeinschaft Schorndorf 1846 e.V. begeht in diesem Jahr ihr 175jähriges Jubiläum. Aus diese...
vDHd2021 – Presentation: Bringing the Hands of the Past to the Codes of Tomorrow: the CMO Project (09.09.2021, 14h00-16h00 CET)
Datum: 08.09.2021 14h00-16h00
Organisiert von: Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung Bonn, Orient-Institut Istanbul, Universität Münster
Note: This event is part of the contribution Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung.
With an aim of locating the 19th-century Ottoman music sources in the historical transition from early to contemporary musical practices, the project Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) focuses on the critical editions of music manuscripts of the period. This is an edition of instrumental and vocal music pieces and texts in conjunction with an analysis of available concordances from a variety of sources. With two different notational practices involved, the project also aims at providing music researchers with a comparative basis to better account for different needs in editing and encoding music.
CMO draws on a modular infrastructure consisting of different components:
- A data model developed specifically for CMO implemented in MEI and modeled according to the Functional Requirements for Bibliographic Records (FRBR).
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16334
Über Vergänglichkeit, Verluste und Zerfall der Menschheit – Judith Schalanskys „Verzeichnis einiger Verluste“ und Daniel Falbs „Chicxulub Paem“
„Gewiss, der Untergang allen Lebens und Schaffens ist die Bedingung seiner Existenz. Naturgemäß ist ...